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  1. By Miki in gefundenes, informatives, persönliches, witziges

    Wie ich genau drauf gekommen bin kann ich gar nicht sagen. Aber ich wollte mal wissen, was man so findet, wenn man “Miki” im Netz sucht. Guckt mal:

    Hotel “Miki”. Na nicht schlecht. Wer will nach Indonesien?

    Oder: “Mach dir dein eigenes MIKI!” Na dann los! :wow:

    Hier gibts Musik …. und hier auch … das ist aber wohl alles ein Miki… ich meine, derselbe… (beim 2. Link kann man “F5″ drücken, dann gibt es einen anderen Song) :idea:

    Und hier lese ich schon lange mit, es bloggt noch eine Miki! Das ist immer ein bissel komisch für mich…wennn da steht “von Miki”.

    Dann gibts noch Paris Miki… ein Optiker…

    Und wie wär’s mit ner Plastik-Miki? :alien:   Nee,ne? Aber Miki Plastik gibts wirklich!

    Miki Reisen! Ob ich da Rabatt kriege?? :idea:

    Eine Stadt in Japan! Auch nicht schlecht!

    Chiki Miki! Ha! Brautkleider! Öhm… :red:  

           Mikis Fahrschule! Wow! Und fahren Audi und VW! Vorbildlich! 8-)

    Miki -Service.de … Wer will japanisch lernen??

    Miki’s Handels- und Dienstleistungs GmbH … einmal knusprige Hähnchen und einmal saubere Autos… ja, warum nicht?

    Und noch “Perspektiven für Alleinerziehende” … na, das hab ich aber schon hinter mir! :idea:

    Und Miki Maus darf natürlich auch nicht fehlen!

    Ist ja die reine Mikinvasion! :idea: :alien:

     

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  2. Wiederholung

    September 2, 2011
    By Miki in gefundenes, unterhaltsames, witziges

    Heute gibt es hier mal eine Wiederholung, aber tief im Blog verkramt … das ist ja wie im finsteren Keller verbuddelt. Ein Video, welches gar nicht neu, aber schön ist. Und was irgendwie zum Freitag passt…oder so…
    Den Text des Songs verstehe ich allerdings nicht, ich hoffe, ich muss mich dafür nicht schämen :red: :red:

    Ich interpretiere das mal so: es ist nicht alles das, was es auf den 1. Blick zu sein scheint :wow: :idea:

    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!  :teddy: :teddy:

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  3. By Miki in bebildertes, lustiges, persönliches, witziges

    Herr Penis ist der Meinung, es stünde ihm eine Gehalterhöhung zu.
    Diese beantragt er artig und führt folgende Argumente ins Feld:

    Ich arbeite körperlich schwer.
    Ich arbeite in großen Tiefen.
    Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit.
    Ich habe weder am Wochenende noch an Feiertagen frei.
    Ich muss mich ständig einsatzbereit halten (Bereitschaftsdienst).
    Ich arbeite in einer feuchten, dunklen Umgebung.
    Überstunden werden nicht bezahlt.
    Der Arbeitsplatz ist schlecht belüftet.
    Ich arbeite bei hohen Temperaturen.
    Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

    Hier nun die Antwort des Unternehmens:

    Sehr geehrter Herr Penis,
    nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen ihres Antrags ist das Management zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:

    Sie arbeiten keine 8 Stunden durch.
    Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein.
    Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements.
    Sie legen ihre Arbeitszeiten zu flexibel aus.
    Sie müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten.
    Sie hinterlassen Ihren Arbeitsplatz oft verschmutzt, wenn Sie ihn verlassen.
    Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisung, z.B. das Tragen von Schutzkleidung.
    Sie machen unerlaubte Sondereinsätze.
    Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein.

    Und als ob das noch nicht alles wäre befinden Sie sich auch noch in ständiger Begleitung von zwei sehr verdächtigen Säcken.

    :disapointed: :doof: :awink:

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  4. By Miki in gefundenes, gelebtes, persönliches, witziges

    Pirat und ich sitzen beim Frühstück im Bett (*Uhrguck*.. naja, 11Uhr nochwas…also nicht schäm… :razz: ) und glotzen traurig auf Mikis Besucherzahlen. Also “müssen” “wir” was schreiben. Aber was?

    Was für Themen sind interessant? “Sex!” “Geld!” (Wer hier was gesagt hat, wird nicht verraten! :oops: )

    Also:

    Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug!
    Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

    Später als Horst in die Küche ging um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: “Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?” Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: “Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 €”.

    Horst ging auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton Freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 € und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.

    Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: “War Horst heute Nachmittag hier?” Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: “Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.” Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: “Und hat er dir 500 € gegeben?”

    Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: “Ja, er hat mir 500 € gegeben.” Anton lächelte zufrieden und sagte: “Gut, Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 € bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen.”

    Nun wollen wir mal sehen, ob unsere Theorie aufgeht. Viele Besucher?? Naja, und wenn nicht… vielleicht schön viel Kommentare?? :oops: :oops:
    So, und Geld müssen wir beide heute nicht verdienen, mal sehen, was uns noch so einfällt….

    :teddy:

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  5. By Miki in gefundenes, leckeres, witziges

    Glasklare Situation.
    Pärchen lässt es sich gut gehen.
    Sonne scheint, Decke, Sekt und auch 2 Gläser vorhanden. Mit ein bissel Fantasie sehe ich sogar was zum Naschen :oops: … neben der Flasche…nich..?   8O

    Jedenfalls Stimmung steigt, alles fein.

    Aber was zum Teufel macht der komische Storch da im Bild??

    :what:   :ko:   8-)

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  6. By Miki in gelebtes, persönliches, witziges

    Miki hat es wie immer eilig und muss etwas besorgen. Schnellen Schrittes marschiert sie in den ortsansässigen Mac Geiz. Sieht schon von weitem eine Oma im Gang stehen und überlegt schon, ob sie nett fragt, ob sie wohl bitte mal beiseite tritt oder ob sie sich einfach einen Weg frei schiebt. 8O

    Die Oma hat eine Lupe und eine kleine Flasche in der Hand und wird diese doch Miki entgegen strecken (netterweise MIT Lupe :awink: ) und fragen: “Können Sie mir sagen, ob das hier Mundwasser ist?”

    Miki nimmt das Fläschchen (ohne Lupe) schnell an sich …liest… und sagt…: “Öhm… nein … das ist eine Waschlotion …”
    Auf der Flasche steht “Intimwaschlotion” . Aber ich glaube, das wollte die Oma auch gar nicht mehr wissen.

    Naja, gut dass sie gefragt hat…. das hätte fein geschäumt…. :sick:

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  7. By Miki in gefundenes, lustiges, persönliches, witziges

    Meine lieben Leser,
    heute mal ein Artikel aus der “Konserve”, heisst: schon ewig als Entwurf gespeichert. Heute darf er mal, damit ich Miki nicht auf die Fahndungsliste kommt, obwohl ich mich bemühe, bei dem einen oder anderen von euch vorbei zu gucken und auch mal was sage. Bei mir sind in dieser Woche völlig andere Dinge ganz oben auf der Liste. Einige wissen es ja. Diese Dinge sind so wichtig, dass sogar mein Blog zum Stiefkind wird. Kaum zu glauben, wo sonst  jede Offline-Zeit an meinen Nerven zehrt. Aber manchmal braucht es sowas vielleicht auch, um die Prioritäten neu zu setzen. Normalerweise hätte ich sicher verbloggt, dass ich mich mal wieder ausgesperrt habe, also wieder großes Hallo mit Schlüsseldienst, oder abends im dunklen auf recht unbekannter Strecke auch noch Auto-Probleme hatte… und dass ich entweder aus dem Alter raus bin, wo die Männer rudelweise :-x   angehalten haben, um zu helfen…oder es war wirklich nur zu dunkel… :oops:
    Also: Miki wuselt in der Gegend rum und wenn sich die Lage beruhigt hat, gibt es hier wieder mehr.
    Und hier nun die Konserve!:
    °
    Ein Ehepaar besichtigt einen Bauernhof. Als sie mit der Bäuerin über die Wiese gehen, reitet der Hahn gerade auf der Henne. Fragt die Frau die Bäuerin: “Wie oft macht der Hahn denn das?” “So 6-8 mal am Tag” antwortet diese. Meint die Ehefrau vorwurfsvoll zu ihrem Mann: “Siehst du!!”

    Daraufhin fragt der Mann die Bäuerin: “Ja macht es denn der Hahn immer mit derselben Henne?” “Nein”, meint diese, “natürlich immer mit einer anderen!” Darauf der Mann spitz zu seiner Frau: “Siehst du!”

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  8. Frauen und Geografie

    Januar 15, 2011
    By Miki in gefundenes, lustiges, witziges
    • bis 21 Jahre:
      Wie Afrika oder Australien. Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit Buschland um die fruchtbaren Deltas
    • bis 30 Jahre:
      Wie Amerika oder Japan. Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel – speziell mit Ländern, die Geld und Autos haben.
    • bis 40 Jahre:
      Wie Indien oder Spanien. Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewusst.
    • bis 45 Jahre:
      Wie Frankreich oder Argentinien. Sie hat Kriege überstanden, ist aber immer noch ein warmer Ort, den man gerne besucht.
    • bis 50 Jahre:
      Wie Jugoslawien oder der Irak. Sie hat Kriege verloren und wird von begangenen Fehlern geplagt.
    • bis 60 Jahre:
      Wie Russland oder Kanada. Ein weites, ruhiges Land, lockt aber meist nur Abenteurer an.
    • bis 70 Jahre:
      Wie England oder die Mongolei. Mit einer glorreichen und alles erobernder Vergangenheit, aber ohne die gleiche Zukunft.
    • bis 80 Jahre:
      Wie Albanien oder Afghanisthan. Jeder weiß, wo es ist, aber keiner will hin. Oder: Wie Alaska oder die Antarktis. Fernab jeglichen Verkehrs.

    Die Geografie des Mannes:

    • bis 70 Jahre:  Wie Kuba! Regiert von einem Dödel!
    [gefunden hier:  http://lustich.de]

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  9. By Miki in bebildertes, golfiges, informatives, persönliches, witziges

    Wer kennt das nicht?

    Man möchte jemandem eine Freude machen, etwas schönes und möglichst persönliches schenken… nur was?

    Sind es die Eltern, die schon “alles” haben? Eine Vase für Mutti? Eine Krawatte für den Vater? Noch ein Buch? Wie originell!
    Eine Hochzeit? Wie wär’s mit Bettwäsche? *Örgs*
    Die Oma! Eine warme Strickjacke? Damit sie endlich ihr 20 Jahre altes Lieblingsstück entsorgt? Vergiss es!

    Ich habe ein tollen Tipp für euch!

    Uwe hat mit seiner Idee Karikaturen.org eine Super-Idee super umgesetzt! So kann man sich und/oder seine Lieben individuell in Szene setzen lassen! Unzählige Motive sind möglich, in die man seine Leute einfügen lassen kann. Von druckfähiger jpg-Datei über Poster bis Druck auf Leinwand ist vieles in unterschiedlichen Größen möglich! Ob allein oder zu zweit, zahlreiche witzige Motive warten auf ihren Einsatz!
    Und: ist kein passendes Motiv da, wird eins individuell angepasst! Guckt:

    Ist das nicht toll!??

    Mein Brummer und ich!!! Extra für mich! Wir sausen durch Berlin!!!

    Dies ist eher die Oldtimer-Version ;)
    Und hier  findet ihr weitere  beliebte Karikaturen.

    Die Abwicklung ist einfach gestaltet. Gewünschtes Motiv aussuchen, das eigene Bild hochladen oder per Mail oder Post senden, gewünschtes Format des Endproduktes wählen, auch ein persönlicher Text ist möglich. (weiterlesen …)

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  10. Kindermund: Kinder haben

    August 12, 2010
    By Miki in gefundenes, lustiges, unterhaltsames, witziges

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    “Wenn man

    Kinder haben will,

    muss man

    entweder

    Sex machen

    oder

    heiraten.”

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  11. Kindermund: Pfirsisch

    August 6, 2010
    By Miki in gefundenes, lustiges, unterhaltsames, witziges

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    “Ein Pfirsisch

    ist wie

    ein

    Apfel mit

    Teppich drauf.”

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  12. Kindermund: geimpft

    Juli 22, 2010
    By Miki in gefundenes, lustiges, unterhaltsames, witziges

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    “Ich bin zwar

    nicht getauft,

    dafür

    aber

    geimpft!”

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  13. By Miki in gefundenes, lustiges, unterhaltsames, witziges

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    “Mit Müttern schimpft

    man nicht,

    die sind

    nämlich

    nützlich!”

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  14. By Miki in gefundenes, lustiges, unterhaltsames, witziges

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    “Kühe

    dürfen nicht

    schnell laufen,

    damit sie Ihre

    Milch nicht

    verschütten.”

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  15. By Miki in gefundenes, witziges

    Der Großvater ist gestorben.
    Die Enkelin fragt nun die Großmutter, aus welchem tragischen Grund der Opa gestorben sei.
    Die Großmutter offenbart nun der Enkelin: “Tja, meine Kleine, der Opa ist beim Sonntag-Morgen-Sex gestorben.”
    Die Enkelin völlig entsetzt: “Was, in euerm Alter habt ihr noch Sex?”
    Darauf die Oma: “Ja, ja. Sonntag morgens war immer recht gut, immer im Rhythmus des Glockenschlages. Beim Ding rein und beim Dong wieder raus.” Die Enkelin kann es nicht glauben und fragt erneut nach.
    Darauf wieder die Großmutter: “Ja, ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wieder raus, und wenn dieser beschissene Eiswagen mit seinem blöden Gebimmel nicht gewesen wäre, dann wär der Opa noch am Leben.”

    8O :whaaa: :lol: :depresive:

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  16. Kalte Eier

    März 13, 2010
    By Miki in gefundenes, lustiges, witziges

    Beim Frauenabend lästern drei Freundinnen über ihre Partner. “Immer wenn ich meinem Franz an die Eier fasse”, erklärt Susi, “sind die Dinger ganz kalt.” “Du, bei mir ist das genauso”, antwortet Moni verblüfft, “immer, wenn ich Hans an die Eier fasse, sind die auch eiskalt.” Tina, die dritte in der Runde, bleibt für den Rest des Nachmittags stumm. Nach einer Woche treffen sich die drei Freundinnen wieder.

    Tina trägt eine riesige Sonnenbrille, um damit ein sattes Veilchen zu tarnen.
    “Um Himmels Willen”, fragt Susi, “was hast du denn gemacht?”
    “Das frage ich mich auch”, entgegnet Tina, “ich habe bloß meinem Heiner an die Hoden gefaßt und gesagt, er habe genauso kalte Eier wie Franz und Hans…”

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  17. By Miki in lustiges, witziges

    °

    Treffen sich ein kleiner Elefant und ein Kamel.

    Sagt der Elefant zum Kamel: “Warum hast du denn deine Titten auf dem Rücken?”

    Darauf das Kamel: “Wenn ich meinen Pimmel mitten im Gesicht hätte, würde ich die Klappe halten.”

    ElefantKamel

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  18. By Miki in informatives, lustiges, nachdenkliches, unterhaltsames, witziges

    Heute mal was ganz anderes hier bei mir! Werbung! Sonst sage ich ja, dass ich das schlicht für Volksverblödung halte, aber dieser Film gefällt mir. :-)
    Wenn man sich natürlich auch über den Slogan streiten kann, denn sie könnten ja nicht wirklich kommen.
    Aber der Grundgedanke leuchtet schon ein.
    Also ich finde einfach toll, wie er da angedüst kommt. Und saubere Landung! :-)


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  19. Der Himmel malt Bilder

    November 8, 2009
    By Miki in bebildertes, gelebtes, lustiges, witziges

    Wikio-Freunde: www.mik-ina.de

    Heute will ich nochmals das Wolkenthema vom Andersreisenden aufgreifen.
    Vielleicht schenkt man den Gemälden des Himmels zu wenig Beachtung und der eine oder andere geht auch mal seine Fotos durch.

    Das erste Bild hab ich Wolkendecke genannt. Sieht es nicht wie eine Bettdecke für’s Meer aus? Inkl. Morgenlatte…ähhhm… ;-)

    WolkeBettdecke

    Beim zweiten Bild könnte man meinen, die Wolken wollen sich auch zu solchen Schirmhüten auftürmen, hab ich wohl zu früh fotografiert? ;-) WolkeSchirm

    Das dritte Bild ist doch ein toller Wolkenschatten des Flugobjekt’s, oder?

    WolkeSpiegel

    Wolken aus dem Weg! So sieht es doch fast aus, da haben die Wolken die Kurve gekratzt, um den blauen Hintergrund für die Pflanze nicht zu verderben! Nett!

    WolkeausdemWeg

    Und auf dem fünften Bild bereiten die Wolken wohl eine watteweiche Landung vor?

    Wolkewatteweich

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  20. …am Himmel…

    November 7, 2009
    By Miki in bebildertes, gefundenes, lustiges, witziges

    für Wikio-Freunde: www.mik-ina.de

    Hier ein interessanter Beitrag, den ich empfehlen möchte:
    …am Himmel…

    und hier ein eher lustiges Wolkenbild – nicht von mir gemacht, sondern im www gefunden…

    wolkenfinger

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  21. Hammer

    August 23, 2009
    By Miki in gefundenes, unterhaltsames, witziges

    MannmitHammerEin Mann will ein Bild aufhängen.
    Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen.
    Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat.

    Jetzt reicht´s mir wirklich.
    Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er “Guten Tag” sagen kann, schreit ihn unser Mann an:

    “Behalten Sie Ihren Hammer”.

    (aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)

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  22. By Miki in bebildertes, informatives, nachdenkliches, witziges

    Ich mag keine Stierkämpfe.

    Was ist das auch für ein Kampf?

    Abgesteckt nach den Bedingungen des Menschen, keine Chance für den Stier.

    Ende vorprogrammiert.

    Hier nur in Stichpunkten die Vorgehensweise beim „Stierkampf“.

    Wer es ausführlich braucht, findet alles hier:  Stierkampf

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    „…..Im ersten Drittel geht es darum, die Tapferkeit und Angriffslust des Stier zu zeigen, der mehrmals angreifen soll, obwohl er dabei bestraft wird. Die verwundete Nacken- und Schultermuskulatur zwingt den Stier zum Absenken des Kopfes, was die spätere Tötung durch den Matador mit dem Degen erst ermöglicht….“

    „Im zweiten Teil treten die so genannten Banderilleros auf, deren Aufgabe es ist, dem Stier drei Paare langer, mit bunten Bändern versehene Spieße so in den Rücken zu stechen, dass sie hängen bleiben….
    Ziel ist es, den Muskelstrang zwischen den Schulterblättern des Stieres zu treffen, zu schwächen und zu markieren, ohne jedoch den Zugang für den finalen tödlichen Stoß des Matadors zu versperren.“

    „Im dritten und wichtigsten Teil des Stierkampfes sind nur noch der Matador, ausgerüstet mit einem kleineren dunkelroten Tuch und einem Degen, und der Stier in der Arena.
    Der Stier ist zu diesem Zeitpunkt schon schwer verletzt. Sollte der Matador in gefährliche Situationen geraten, eilen seine Helfer herbei, die den verwundeten Stier ablenken. Um Verletzungen des Matadors zu verhindern, werden häufig die Hörner des Stieres abgeschliffen.
    Zuletzt sticht der Matador dem Stier mit seinem Degen tief in den Nacken, in den Spalt zwischen den Schulterblättern.
    Da dieser Stich den Stier nicht sofort tötet, wird er von den anderen helfenden Stierkämpfern zu einigen Hin- und Her- Bewegungen des Kopfes und kurzem Lauf gereizt, bis er vollkommen erschöpft niedersinkt. Dann wird er durch einen Helfer gezielt, mittels eines Dolchstoßes ins Genick, getötet….“

    ______________________________________________________________________________

    Ein Tier, eingeengt, bedrängt, verletzt…sucht einen Ausweg, will leben…. wird vorgeführt, umzingelt, geschwächt, getäuscht und abgeschlachtet.
    Für die Menschen eine Show. Aber Menschen sind so.

    Für den Torrero geht es um Stolz, Ehre, Sieg oder Schande.
    Hier eine aktuelle Story, die mich zu diesem Artikel veranlasst hat.
    Man beachte die Bilder!!

    Ich danke diesem Stier!

    Der Torero kann nicht immer gewinnen…

    Er gehört zu den berühmtesten Toreros Spaniens: Manuel Jesus (35), genannt „El Cid“. Doch auch er kann nicht immer gewinnen…

    Beim dritten Stierkampf des San Fermin Festivals in Pamplona (Spanien) musste er diese bittere Erfahrung machen. Sein Gegner in der Arena war der Kampfstier „El Ventorrilo“.

    Stier0Stier1
    Vor Tausenden Zuschauern auf den Rängen berechnet der erfahrene Matador einen Angriff des Bullen falsch. Er kommt aus dem Gleichgewicht. Beim Stürzen erwischt „El Ventorrilo“ den Torero mit einem seiner Hörner an der knallengen Hose, schlitzt sie auf.

    Stier3Stier5

    Als „El Cid“ am Boden liegt, setzt die 600-Kilo-Kampfmaschine noch einmal nach, stochert mit einem seiner Hörner zwischen den Beinen seines Gegners nach.

    Die Picadores (Reiter mit Lanzen) trennen den rasenden Stier von dem Torero. „El Cid“ wankte mit bloßer Mannespracht unverletzt, aber sichtlich in seinem Stolz gekränkt, aus der Arena…

    Stier6Stier7


    …ob ihn wohl der Gedanke an das, was hätte passieren können, dann doch noch umsinken lässt…?


    Stier8

    Quelle http://www.berlinonline.de

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  23. Bohrstelle

    April 29, 2009
    By Miki in gelebtes, persönliches, witziges

    BohrstelleAlso die Sache mit dem Presslufthammer scheint erledigt zu sein. (Hoff.)
    Sonst hätte ich mir überlegen können, ob ich ein Event veranstalte: das Vibrations-Haus, „Schwingungen gegen Herzrhythmusstörungen“… oder eben dafür, wirksam bei Leuten, die vorher keine hatten…. Für Studien längeren Zeitraums war die aktive Phase (des Hammers) nicht geeignet. Bin aber in Position, falls es wieder losgehen sollte.
    Aber man muss ja flexibel sein. Aktuell kann ich ein Anti-Angst-Seminar vorm Zahnarzt anbieten. Denn was das Nachbarhaus da zur Zeit durchmacht ist sicher schlimmer. Da wird nicht gebohrt und dann ist gut, sondern rrrrrrrrr…… rrrrrrrr…rrrrrrrr….rrrrrr….rrrrrr..r.rr.rr
    rrrrrrrrrrrrr…rrrrrr….rrr..rr..r…………
    rrr…rrrrrrrr……….rrrr
    Rein handwerklich bin ich zu unterbelichtet, um mir auf den Sinn dieser Maßnahmen einen Reim zu machen…. Dieses zögerliche Gebohre angewandt von einem Zahnarzt … ich glaube, der hätte das Patientenknie bald im Magen oder ganz woanders….
    Welche Auswirkungen dieses nervtötende, unberechenbare, blöde(!), laute Rumgebohre auf mein Nervenkostüm haben wird…. schaun wir mal…. Es geht schließlich schon früh am Morgen los, und einige Vorteile, die mir mein Job mit Home- Office bietet…. ahhh, grad hat der bekloppte Handwerker eine schlimme Stelle gefunden und bohrt genau auf dieser gaaaanz vooorsichtig rum….r..rrr.rrrrrrrrr.- kurz Ruhe, polk, quäl….rrrrrr…..rrrrrrrr…..vielleicht gar ein Sadist?….oh Ruhe, ob ein Telefonat oder gar Nachrichten konsumieren möglich wäre…?…ähm wo war ich?…. ach so, mein Job, naja, normalerweise recht praktisch, seine Zeit relativ frei einteilen zu können (natürlich abgesehen von diversen Kundenwünschen mit „nicht mittags bitte“, „gern am Samstag, da ist hier nicht so viel los“, „gegen 16 Uhr, aber bringen Sie viel Zeit mit“ oder „VERSUCHEN Sie es doch übermorgen mal…und wenn ich dann keine Zeit hab so zwei Tage später“… aber das gibt’s vielleicht mal in einem anderen Blog). Jetzt quält mich die Tatsache, dass ich die bürokratische Abarbeitung der Dinge unter diesen Extrembedingungen erledigen muss… Und heute ist besonders schlimm, dass ich mir längst eine Zahnarzttermin besorgen wollte, zwar nur zum „Gucken“, aber Respekt hab ich immer!
    Noch mal zum Home- Office. Auch mein Nachbar regelt seine Arbeit von hier aus mit einer kleinen Druckerei. So war er immer die Sammelstelle für alle Pakete und andere nicht zustellbare Dinge, für mich praktisch, er wohnt auf der gleichen Etage. Aber bei 10 (?) Mietparteien (…muss mal die Klingeln zählen…) sprengt das schon mal die räumlichen Kapazitäten. Und worauf ich hinaus will: die diversen Leute, die so tagsüber in dieses Haus wollen ( Werbung- Verteiler, Hausreinigung, Post, PinAG, DHL, DPD, Hermes, UPS, andere Kurierleute….) haben schon entdeckt, dass auch ein lästiges Bedienen meines Klingelknopfs an der Haustür gelegentlich ein „Sesam- öffne- dich“ sein kann.
    Aber egal, heute werden alle Pech haben!
    Ich bin auf der Flucht!
    Und hoffe, die Hilfs-Zahnärzte sind weg (oder fertig), wenn ich wieder hier aufschlage!

    Booooooooooohhhhhhhrrrrrrrrrrr…………rrrrrrrrrrrrr
    rrrrrr……rrr….rr…r..r…….rr….rrr..
    ….rrrrrrrrr….rrrr..rr..rrrr, also bleibt tapfer, Haus und Nachbarn!

    8-)

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  24. Sonntag

    März 8, 2009
    By Miki in gelebtes, persönliches, witziges

    putz4Was machen andere Leute am Sonntag?
    Weiß nicht.
    Ich habe mir folgendes vorgenommen: Wohnung aufräumen inklusive ein wenig auf Frühling umdekorieren und damit ist schon klar: es wird etwas aufwendiger.
    Ein guter Anfang ist Staub saugen. Dachte ich. Bis WIEDER der außer Rand und Band geratene Schlauch ohne mich rumspringt und ich mit dem – wie sagt man?- Stiel mit Bürste, leider ohne Saugkraft dastehe! Dabei hatte ich die Hürde DAVOR gar nicht erwähnt, nein; zwei:
    1.) Staubsauger aus Kammer befreien, eigentlich gar nicht schlimm, er hat einen schönen Stammplatz, aber da ich permanent mit Ware in kleinen und großen Kartons überschüttet werde ( diese Woche eine Bestellung von Kosmetik-Kleinkram und der Rest (4!) in einzelnen Portionen; Muster einer Firma, deren Ware ich beruflich unter die Leute bringe (im besten Fall) und ich –als ebay- Nutzer (und auch für meinen Webmaster) die Kartons aufhebe… ist schon das Öffnen der Kammertür gefährlich… Und dabei habe ich diese Woche fünf (!) Kartons mit ersteigerten Dingen auf die Reise geschickt. Naja, ich habe es ja gewusst, mein Fehler war nur: ich öffne gaaanz vorsichtig die Tür…äuge vorsichtig rein (nach oben) und es passiert nichts. Prima. Ich sortiere die Kartons immer in Matrjoschka- Manier und deponiere sie möglichst weit oben auf dem hohen Regal, manchmal muss ich sie sogar hochwerfen und mit Glück klemmen sie dann dort oben fest (Altbau= sehr hohe Wände). Wie ich sie runterbekomme? Mit einer Art Besenstil stochern, aber da geh ich natürlich in Deckung.
    So, nun nehme ich den Staubsauger, er will natürlich nicht ( Strippe, Stiel und Korpus… irgendwas klemmt immer irgendwo..) und ganz klar: die Kartons kommen!
    Da ich nun schon alle Hände voll hatte, dachte ich noch: ‚ wie groß war der größte…?’. Weiter kam ich nicht. Treffer! Aber wie die belegte Stulle dreht sich das Ding im Flug um … und es schneit auch noch! (Kennt ihr diese Schaumstoff- Dinger, die zur Polsterung dienen?)
    Hallo Frühling.
    2.) Hürde 2 nur kurz erwähnt: Steckdose suchen. Gefunden. Wird zwar nicht für die ganze Hütte reichen, aber im Augenblick weiß ich noch nicht mal mehr, ob ich durch die ganze Wohnung komme. Grummel. Schlauch wieder ranschraub.
    Später wage ich ein anderes Experiment: ich stopfe mein Flokati-Herz (kleiner Teppich) in die Waschmaschine. Um das Ding hab ich keine Angst ( wenn es hin ist, kommt es halt weg, war ja eh schmutzig…) aber um die Maschine! Sie ist Baujahr 98, eine erste Neuanschaffung in meinem glücklichen Leben als Singlemutter mit Kind und nun schon in die Jahre gekommen. Sie hüpft auch bei normaler Beladung lustig durchs Bad und manches Mal fliegt die Sicherung raus. Noch höre ich sie waschen… beim Schleudergang wird’s spannend….
    Ungemach ereilte mich dann in der Küche. Die war zwar noch gar nicht dran, aber meine Zimmerpflanzen waren durstig. Um Zeit zu sparen (hä!) ließ ich mittels so eines modernen Schlauchs, den man aus dem Wasserhahn herausziehen kann, Wasser in die 5 Liter-Gießkanne. Wie es so ist, in der Küche stand viel Zeugs rum, welches ich währenddessen in den Schränken verteilen wollte… da drang ein gewaltiges Plätschern an mein Ohr…. Da die Kanne NEBEN der Spüle stand, ergoss sich das Wasser (offenbar so schnell es konnte !!) über die Arbeitsfläche, unter Haushaltsgeräte, in Schubfächer und von dort über den Fußboden…super!!
    Also alles trockenlegen, nasse Geschirrtücher aufhängen, Schubfächer ausräumen….den Inhalt abtrocknen oder (Holzbretter, Holzlöffel…ect.) wild in der Küche verteilen….letztlich Fußboden aufwischen…
    Trotzdem wollte ich das Bad noch schaffen.
    Wenn meine Nachbarn Staub saugen, hör ich das auch immer. Langsam machte ich mir Gedanken, wie das sein mag, wenn jemand immer wieder anfängt, dann ist wieder Ruhe (wegen Malheur-Management) und dann geht’s wieder los….Aber egal, nun wollte ich auch fertig werden.
    Schließlich schickt hier eine Familie immer nach dem Mittagessen den Bengel in den begrünten Hof, und IMMER mit einem Fußball. Da kann ich also die Nutzung des Balkons um diese Zeit (natürlich erst im Frühling/Sommer) vergessen…. Dieselbe Familie bedient auch ihre Holz- Rolläden so schwungvoll, dass ich immer denke, bei mir fallen die Fenster raus. Da ist Staub saugen ja sicher harmlos…

    Bei der Gelegenheit muss ich an meinen Ex-Mann denken: er scheint dem Irrtum aufgesessen zu sein, der Staub erschrickt sich vorm Lärm und flüchtet. Staubsauger anmachen, ein wenig mit dem Gerät schlenkern, fertig. Früher (meine Güte, ist das aber auch lange her!) dachte ich, er lernt es schon noch, aber aus sicherer Quelle weiß ich, dass er das immer noch so macht.

    Naja, Wohnzimmer, Bad, Flur, Schlafzimmer, Küche…. da mich keine besonderen Ereignisse mehr überraschten gibt’s keine Einzelheiten.
    Aber man staunt, wie lange das alles dauern kann.
    wäscheJetzt bleibt noch ein Korb Wäsche, wo der Inhalt nach sorgsam faltenden Händen ruft, hier und da noch was rücken und richten, die Küche zwecks Mahlzeit zubereiten wieder verwüsten ( frag mich manchmal: wozu eigentlich diese Aufräumerei?), einen Happen essen… wenn alles klappt noch ein wenig Sport machen, anschließend in die Badewanne und später am Abend ein Glas Rotwein, quasi zur Belohnung.
    Natürlich zwischendurch mal an den Computer, schreiben und putzen gleichzeitig kann ich nun auch nicht.

    Und das war dann ein Sonntag.
    Und ich will nicht missverstanden werden: kein schlechter. Ich bin zufrieden. Und freue mich auf die nächste Woche.

    Morgen kommt mein Seemann.

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  25. Frosch

    Februar 22, 2009
    By Miki in gefundenes, unterhaltsames, witziges

    Froschsauer(Autor unbekannt)

    Ein Mann überquerte eines Tages eine Strasse, als ihn ein Frosch rief: “Wenn Du mich küsst, werde ich zu einer wunderschönen Prinzessin!”

    Kurz entschlossen beugte sich der Mann hinunter, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.

    Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: “Wenn Du mich küsst und mich so in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich jedem erzählen, wie klug und tapfer und was für ein Held Du für mich bist!”

    Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.

    Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: “Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich Dich eine ganze Woche lang lieben und Dich überallhin begleiten!”

    Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.

    Da rief der Frosch aus der Tiefe der Tasche: “Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich ein Jahr lang bei Dir bleiben und alles tun, was du willst!”

    Wieder nahm der Mann den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn zurück.

    Da fragte der Frosch: “Was ist los mit Dir? Ich habe Dir gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich ein Jahr lang bei Dir bleiben werde und alles tun werde, was Du willst. Warum küsst Du mich nicht?”

    Der Mann antwortete: “Sieh mal, ich bin Informatiker. Ich habe keine Zeit für eine Freundin – aber ein sprechender Frosch ist cool…”

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