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  1. By Miki in gelebtes, persönliches

    Das Leben ändert sich, das Laufrad dreht sich andersrum oder bleibt stehen, gibt Gelegenheit, auszusteigen.
    Dann spring!
    Keine Angst, einfach machen, wagen, zuversichtlich ins Ungewisse gehen. Besser, als auf einem Fleck stehen zu bleiben. Wenn es nicht der richtige Fleck ist.
    Gestern vor 2 Monaten hat sich mein Leben verändert. Richtungsweisend, erheblich, fast einem schönen Gewitter gleich. Eine Wohltat, ja Erlösung, nach einer langen, bedrückend schwülen Zeit, in der sich alles immer nur angestaut und nichts entladen hat.
    Aber alles hat zwei Seiten.
    Auch für meine 4 Teddys hat sich das Leben geändert. Nix mehr mit “Schlafbär” sein, aller 4 Tage in ordentlicher Reihenfolge.

    Da sitzen sie nun.

    Noch krasser hat es Nili erwischt. Aber da hoffe ich auf ein gutes Ende. Es sieht ja gar nicht so schlecht aus. :idea:

    Mal sehen, wieviel “Glücksfelder”, Joker, Bonuspunkte, Aufgaben und Hindernisse das Spiel des Lebens noch so auf Lager hat.

    Ich bin gespannt!

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  2. Das Leben ist….

    Juni 5, 2011
    By Miki in aktuelles, persönliches, schönes

    … überraschend.

    Irgendwann an dieser Stelle mehr…. darüber…

     

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  3. By Miki in persönliches

    Neulich sagt jemand zu mir: “Sie haben den Richtigen wohl noch nicht gefunden?”

    Und ich so: “Doch, schon mehrmals.”

    Und so sehe ich das auch.  Alles ist richtig für einen bestimmten Zeitraum und sei er auch noch so kurz. Muss ja nicht alles “für immer” sein.
    Nichts ist für immer. Nicht mal das Leben. Ist es deswegen nicht “richtig”?

    Ich finde nur wichtig, dass man nur so lange auf einem bestimmten Weg geht, wie es sich richtig anfühlt. Und wenn es das nicht mehr tut, muss sollte man den Mut haben, einen neuen Weg einzuschlagen.

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  4. Mir geht’s gut…

    Dezember 10, 2010
    By Miki in gelebtes, nachdenkliches, persönliches

    °

    … und das war heute vor einem Jahr anders! : Wo ist mein Mantel?

    Vor einem Jahr war ich gesundheitlich ganz schön angeschlagen. Und trotzdem hatte ich es auch da gut: mir konnte geholfen werden!  Dieses Jahr läuft’s bei mir mit anderen Dingen nicht wirklich “rund”, aber trotzdem geht es mir gut! Ich muss an die Menschen denken, mit denen ich noch vor einem Jahr zusammen saß, deren Schicksale mir nahe gingen. Einige werden nicht mehr leben. Wie schnell ist doch ein Jahr um! Und wie schnell ein Leben!
    Ich hoffe, sie hatten noch eine schöne Zeit, für die sich der Kampf gelohnt hat.
    Und hoffe, sie hatten eine gute Reise.

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  5. Freud und Leid

    November 21, 2010
    By Miki in gedichtetes, gelebtes, persönliches

    (weiterlesen …)

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  6. aussteigen

    Juni 23, 2010
    By Miki in nachdenkliches, persönliches

    Endstation.
    Alles aussteigen.
    Umsteigen? Weiterfahren?
    Hier bleiben?

    Zurück?
    Was ist zurück?
    Die Fahrt ging durch’s Nirgendwo.
    Und endete Irgendwo.

    Gibt es einen Anschlusszug?
    Warten ohne Fahrplan?
    Oder laufen?
    Oder einfach verschnaufen?

    Miki

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  7. Fünf Jahre

    Dezember 29, 2009
    By Miki in gedichtetes, gelebtes, nachdenkliches, persönliches

    Heute vor fünf Jahren haben wir uns das erste Mal gesehen. Per Blinde Date. Üblich und gesellschaftsfähig in Zeiten von Zeitmangel & Alltagsstress. Dann noch unter unseren besonderen Rahmen- Bedingungen.
    Ich war zuerst da. Hat Vorteile. So konnte ich dich (und dein Auto ;-) ) schon sehen, deshalb hatte ich uns auch einen schönen Tisch am Fenster ausgesucht.
    Dann kamst du reingestürmt. Ich bin gleich aufgestanden, damit du dir ein Bild davon machen kannst, auf was für ein “großes Mädchen”  du dich da einlassen willst (?) ;-) . Scheint dich nicht abgeschreckt zu haben. (Und du sagst heute noch „…da haste dich extra groß gemacht…“ :grin: )
    Worüber wir gesprochen haben, weiß ich nicht mehr, wahrscheinlich haben wir uns auch über unsere spannenden Mails und Telefonate unterhalten, die uns schon vor dem Date so seltsam nahe gebracht hatten.

    Die Zeiten und Bedingungen um uns herum haben sich inzwischen mächtig verändert.
    Das Kribbeln, welches ich schon nach unserer ersten Begegnung hatte ist noch da. Unser Feind ist nicht der Alltag, sondern der nicht gelebte Alltag. Mal trennen uns nur wenige Kilometer innerhalb der Großstadt und mal sind wir auf verschiedenen Kontinenten. Durch die moderne Technik verbunden, vergesse ich manchmal sogar, wo du gerade bist.
    Das Kribbeln ist manchmal ein schmerzhafter Sturm und mal komplett ausgeblendet, wenn es mir denn gelingt. Heute wird es mir nicht gelingen. Bisher haben wir es immer geschafft, uns an diesem Tag zu sehen.
    Heute nicht.

    Ich hab Winter ….Winter

    …du hast Sommer Sommer

    Wie sagst du immer?

    „Der Weg ist das Ziel“

    Fluss

    Das Leben ist ein launischer Fluss,

    in dem man schwimmt oder ertrinken muss.

    Für die Masse die Fließrichtung die Bestimmung,

    dies entspricht nicht deiner Gesinnung.

    Bist nicht zum Spass in der weiten Welt,

    auch geht’s dir nicht ums große Geld.

    Schwimmst für die Welt gegen den Strom,

    große Aufgaben warten schon.

    Ich mach dir jeden Abschied leicht,

    hilft auch ein kleines bisschen vielleicht.

    Pass auf dich auf, komm bald zurück,

    das hilft mir hier jetzt auch ein Stück.

    Miki

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  8. By Miki in gelebtes, nachdenkliches, persönliches, trauriges

    ChaosDie Pannenserie setzt sich fort.
    Meine Lieben sind wieder alle zu Hause, war schön, mal wieder das „Kind“ ein wenig bemutteln zu können. Nun wieder allein, Gästebett weggeräumt, Tisch in die Küche zurück, umschalten auf gemütlich und allein. Nach dem Trubel auch wieder schön.
    Jetzt würde ich also gern im warmen, gemütlichen Wohnzimmer (beim Weihnachtsbaum) sitzen. Ha! Leider geht mein WLan nur noch in der Küche (gegenüber FritzBox). So hocke ich also ohne Baum auf ungemütlichem Stuhl, um online zu sein. Das ist doch Grütze!
    (siehe Tücken, Technik, Internet ).
    Aber ohne Internet im Wohnzimmer? Und dann? Ich will doch eure Blogs besuchen, lesen, was ihr Weihnachten so angestellt und erlebt habt. Kommentieren.

    Mein Liebster hat Deutschland aus wirtschaftlichen, steuerlichen und ideellen Gründen den Rücken gekehrt, fliegt morgen “nach Hause” nach Afrika. Hier ist kein Platz für innovative Ideen, Politik und Wirtschaft sind fest miteinander und ineinander verstrickt, wer nicht mitmacht, wird massiv behindert.
    Im Augenblick passt bei mir gerade dieser Spruch gut:

    „Leben ist das, was passiert, während man etwas anderes plant“

    Nun werde ich wohl morgen – ein Zeitpunkt, an dem ich Einkaufstempel, insbesondere Technik-Buden, wegen Umtausch-Wahnsinn meiden würde- losfahren und mir ein laaanges Netzwerkkabel holen. Wenn ich gaanz unvernünftig bin, nehme ich ein wenig von meinem „Weihnachtsgeld“ mit, wobei auf’s taggenau verzinste Sparkonto einzahlen auch noch schlau wäre.
    Da fällt mir ein, der Kühlwasserstand von meinem Auto ist unterhalb „minimum“, leider ist „mein“ Autohaus Zellmann zur Servicewüste verkommen. Als mir die Wischwasseranlage eingefroren war, haben sie mir eine Garage empfohlen und auf den Rückruf vom Dienstag warte ich immer noch :shock: … hat stark nachgelassen der Laden. Schon aus mehreren Ecken gehört. Müssen sich Brummer und ich auch noch was neues suchen.

    Vor Weihnachten lassen sich die Probleme so schön ins nächste Jahr verschieben, aber nun rückt dieses immer näher. Naja, wird schon wieder ein bisschen was passieren, was ich dann hier zum Besten geben kann.

    Buchstabenchaos

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  9. Einfach nur leben….

    Dezember 9, 2009
    By Miki in gelebtes, nachdenkliches, persönliches

    Einfach nur leben und leben lassen-
    neue Wege gehen, die alten verlassen.
    Manchmal umdrehen und auch nachdenken,
    Erinnerungen bewahren und als Schatz in der Seele versenken.

    Auch mal trauern und zweifeln.
    Anhalten, grübeln, abwägen dann und wann.
    Aber auch begreifen,
    dass man keinen Weg rückwärts gehen kann.

    Sehen bis zum Horizont,
    aber alles nur verschwommen,
    doch lieber leben im hier und jetzt,
    sonst ist die Chance zerronnen.

    Jeder Anfang heißt auch Ende,
    immer gibt es auch den Schmerz,
    viele hoffen auf eine Wende,
    hören aber nicht auf ihr Herz.

    Und das Herz ist ein dummes Ding,
    lässt sich nicht vom Kopfe lenken.
    Man kann es wegschließen.
    Oder verschenken.

    Ich hab schon vieles falsch gemacht.
    So manchen Schmerz einfach weggelacht.
    Aber ich kehre nicht um, gehe den Weg bis zum Schluss,
    selbst wenn ich dann einen Irrtum erkennen muss.

    Miki

    Nebel

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  10. Kind

    November 29, 2009
    By Miki in gelebtes, nachdenkliches, persönliches

    MutterKind

    Noch nie – und nie wieder – war ich so stolz, wie nach der Geburt meines Sohnes.
    Ich war noch nicht „Mutter“, noch nicht besorgt, eher erstaunt, aber sooo stolz.
    Ich hab wirklich – mit grad 19 – gedacht, da hast du was geschafft (erschaffen?).
    Ein Mensch, ein Leben, Zukunft.
    Außerdem war er wunderschön.
    Es gibt da allerdings einen Mechanismus, dass jede Mutter ihr Kind schön findet. Aber ich fand das Kind meiner Bettnachbarin absolut hässlich, da war jeder Hamster schöner (ich weiß = böööse). Also guter Mechanismus!
    Aber mein Kind muss nett ausgesehen haben (perfekter schwarzer Igelschnitt), denn gerade wechselte der Chefarzt und welches Baby hielt der neue Chef für die Presse im Arm? Meins!
    Wie jung und blöd war ich: davon hab ich keine Zeitung! Und auch keine andere! Hab nach 17 Jahren eine Berliner Zeitung (sauteuer) aus einem Archiv gekauft! (Hat er zum 18. Geburtstag bekommen).
    Naja, beim nächsten Kind hätte ich es gewusst!
    Aber mehr hab ich nicht, ich bin froh, dass ich das damals nicht wusste.
    Aber letztendlich war es meine Entscheidung. Winke, winke Ferdinand, Florentine, Caspar, … vielleicht im nächsten Leben.
    Ich habe in letzter Zeit so viele Artikel von Frauen um die 30 gelesen, die sich über ihren mangelnden Kinderwunsch wundern.
    Die Natur regelt das.
    Entweder so, dass es einfach passiert, oder dass man mit einem bestimmten Mann auch 7 Zwerge in die Welt setzen will, ohne Wenn & Aber.
    Nicht gut finde ich die künstlichen Befruchtungsmaßnahmen,
    1.) weil die Natur sich etwas dabei denkt und
    2.) weil es viele Kinder gibt, die gute Eltern gebrauchen könnten, aber nicht haben
    (sind natürlich nicht alles Babys, sondern schon Wesen, mit denen man sich richtig auseinander setzen muss).
    Was auch bei den eigenen Kindern mal passiert, aber da hat man Zeit zum Reinwachsen.
    Vielleicht haben die potentiellen Eltern in unserer Gesellschaft, wo alles abgesichert sein muss, der Bausparvertrag schon mit 18 abgeschlossen wird, auch den Mut und die Zuversicht verloren… und dann gibt’s auch keine Kinder…..
    Ich bin 40, mein „Kind“ 21… und stolz bin ich immer noch!
    Zugegeben, auch ein wenig auf mich selbst…aber das ist eine ganz andere Geschichte….

    Kind, leb dein Leben!
    Dafür hab ich es dir gegeben!

    X
    X

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  11. Ich & Ich …

    Oktober 24, 2009
    By Miki in gelebtes, nachdenkliches, persönliches

    Manchmal streite Ich mich mit mir.

    Dann sagt das andere Ich, im Leben muss alles seine Ordnung haben. Alles muss definierbar sein. Entweder man ist Single, hat also keinen Partner. Oder man hat einen Lebenspartner. Das muss sich in gemeinsamen Namen, wenn nicht, wenigstens in gemeinsamer Meldeadresse widerspiegeln. Alles andere ist nur für eine gewisse Übergangszeit in Ordnung. Und die darf nicht länger als ein, maximal zwei Jahre betragen.
    So, so. Schlaues Ich.
    Außerdem will dieses Streber-Ich, dass Arbeitsverträge bis zur Rente gelten und auch von beiden Seiten eingehalten werden!
    Na ohne mich! Man sollte schon genau darüber nachdenken, wo (und für wen) man einen großen Teil seiner (Lebens-)Zeit verbringt!
    Immerhin es hat mich dazu gebracht, dass Ich zwei kleine Renten-Zusatzversicherungen unterhalte. Was mein richtiges Ich jeden Monat aufregt, weil da sowieso nix rumkommt und Ich mit den über 100 Euro monatlich andere lustige Dinge kaufen könnte.
    Das andere Ich hält es für schwachsinnig, mit drei Riesen-Plüsch-Bären, einer Riesen-Plüsch-Ratte und diversen anderen (Mordillo- )Plüschtieren die Behausung zu teilen. Es hat auch ein Problem damit, dass riesige Zimmerpflanzen Jahr für Jahr lustig wuchern und mich mit meinen Nutz-Möbeln (Bett, Sofa, Schreibtisch, Stuhl…) in finstere Ecken der Wohnung verdrängen.
    Es meint auch, Ich verbringe zu viel Zeit am Computer. Jedenfalls privat. Arbeiten dürfte Ich daran wohl bis zum Umfallen, oder wie?
    Ja, ja… ein Auto ist ein emotionsloses Nutzding. Hauptsache es fährt!
    Krieg!!! Verschwinde, du Spassbremse!

    Sammeln! Man muss nichts sammeln! Was bringt das? Steht und hängt alles nur in der Gegend rum! Kostet Geld! Brauchst du nicht!
    Doch! Brauche Ich! Will Ich! Hab Ich Spass mit!

    Aber manchmal höre Ich doch auf mein Vernunft- Ich. Wenn mir das aber gar nicht gut tut und Ich es nicht wahrhaben will, kommt mein drittes Ich: der Körper!
    Magenschmerzen sind immer das beste Indiz für eine Schieflage.
    Wenn man dann den Mann abschafft und die Schmerzen bleiben, hat man was falsch gemacht. Dann war es wohl doch der Job?! x-(
    Auf meinen Magen (Bauch) hab Ich bis jetzt immer gehört, einmal allerdings erst so spät, dass Ich schon fast ein Magengeschwür hatte. Aber da kannte Ich die Funktion dieses 3. Ich’s noch nicht, mit Mitte 20.

    Doch Ich hab mein Vernunft- Ich ganz gut im Griff.
    Es ist mein skeptischer Ratgeber. Fast ein eingebauter TÜV. Wirft regelmäßig Fragen auf und wenn Ich sie gut beantworten kann, gibt es wieder Ruhe. Für eine Weile.

    Gut ist, was gut tut.
    Und das ändert sich eben auch mal.
    So kann sein, dass etwas, was heute noch in Ordnung ist, morgen nicht mehr so geht.
    Und deshalb finde Ich gut, dass mein 2. und 3. Ich so gut auf mich aufpassen.

    kaktros

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  12. Leben

    August 28, 2009
    By Miki in nachdenkliches, persönliches

    WolkenMein liebes Leben,

    du warst schon bei mir, als ich noch nicht einmal über dich nachdenken konnte. Lange Zeit mussten andere auf mich aufpassen, damit du bei mir bleiben konntest. Aber das ist normal.
    Und weil es so normal ist, vergessen manche, über ihr Leben auch einmal nachzudenken. Nehmen es einfach hin. Als selbstverständlich.
    Dabei finde ich, kann ein wenig Demut nicht schaden.

    Du hast mich in einer klassischen Familie in einem friedlichen Land platziert.
    Um mich herum gab es Familien, Kinder… Schule, Ferien, Klassenfahrten, Kindergeburtstage…und ich mitten drin.
    Neben meiner Schwester hatte ich noch einen „gefühlten“ Bruder, Nachbarskind im selben Haus. Wir haben „Alfons Zitterbacke“ von der Schallplatte gehört, mit der Eisenbahn gespielt und gebastelt, getobt, Hängematte geschaukelt, Nachbarn geärgert, Mist gemacht….
    Leider habe ich ihn mit dem Erwachsenwerden komplett verloren, keinen Kontakt.

    Du hast mir Liebe vor die Füße gespült, nicht immer habe ich zugefasst. Mit 15 zu jung, um zu erkennen, jemand besonderem begegnet zu sein. Undurchsichtig war für mich, was wichtig und unwichtig sein sollte. Liebe ist unabhängig von Körpergröße und Prestigedenken. Mütter haben nicht immer recht.
    Als ich ihn nach zwanzig Jahren endlich wirklich wiederfinden wollte, hatte er seinen Vertrag mit seinem Leben schon gekündigt.

    Die nächste Liebe fühlte sich ganz anders an. Mehr geglättet, nicht so Berg und Tal.
    Und die Liebe zum eigenen Kind ist noch einmal etwas ganz anderes.

    Leider habe ich meine Heimat verloren. Das Elternhaus sozusagen. Das Haus, welches mir 19 Jahre lang ein Dach geboten hat. Die Eltern haben sich getrennt, ihr Leben noch einmal neu sortiert.
    Zwei Häuser gibt es, die ich manchmal besuche. Dich, mein Heimathaus mit deinem ehemals ungeliebten Keller, in dem ich so manche Schippe Koks verballert hab. Jetzt ist natürlich alles viel moderner. Aber ruhig ist es geworden, stimmt’s? Zwei ältere Leute wohnen dort, wo einst zwei Familien mit je zwei Kindern wohnten. Aber Häuser überleben Menschen…auch du wirst wieder lebendiger werden. Ich roll mal wieder langsam bei dir vorbei, richtig besuchen kann und will ich dich nicht. Mein Sohn wohnt in deiner Nähe und ist bei dir schon entlang geradelt. Ihn kennst du noch als Zwerg… nun ist auch er schon groß.
    Das zweite Haus, welches ich besuche, habe ich „selbst“ gebaut. Na gut, auf dem Papier.
    Aber diese sonderbare Liebe zu einem großen Mann, der dann doch ein zu groß geratener Junge war, hat nicht viel Zeit überdauert.
    Das mit Herzblut entstandene Haus loszulassen war der Preis für die Freiheit. Dich, mein liebes Haus, besuche ich frohen Herzens, ich bin stolz darauf, dass du so schön und gelungen bist und froh darüber, dass du so lebendige Bewohner hast.

    Mein liebes Leben, was hast du noch mit mir vor? Diese Aktionen von Heirat mit 18, Mutter mit 19, alleinerziehend mit 29, Hausbesitzerin mit 34, Single-Haushalt mit Fernliebe ab 36… seit dem Auszug aus dem Elternhaus sieben Umzüge… was wird noch kommen?

    Jobs. Tja, auch da sind wir das Dream – Team „Überraschungsei“ – mein Leben und ich.
    Scheinbar bin ich mit einem Extra- Feature ausgestattet, Knopf „Optimieren aktivieren“.
    Mag Chefs nicht, die einen klein halten wollen mit der Argumentation „draußen gibt’s keine Jobs“, „andere Bewerber stehen Schlange vor der Tür“. Ich muss meine Arbeit mit Überzeugung tun, sonst liefer ich schlechte Arbeit ab. Und dann kommt dieser Knopf ins Spiel. Bisher wurde er 10 x aktiviert. Wie machen das bloß die anderen, die 20 Jahre+ in einer Firma sind?
    Eine Bekannte hat mal zu mir gesagt: „ Hirn raus, feuchtes Tuch drüber, auf Beifahrersitz legen, arbeiten, dann Hirn wieder rin, leben….“
    DAS ist keine Alternative für mich.

    Es gibt Kindheitsträume, über die man später lächelt.
    Ich wollte mal Lokführer werden. Das war noch unrealistisch. Architektin. Das hätte gut gepasst, aber die Rahmenbedingungen waren eher schlecht. Ich noch zu jung, die Hindernisse für damalige Verhältnisse zu groß für mich. Heute würde mir das nicht mehr passieren. Naja.
    Ich wollte keine Familie gründen, keine Kinder haben, das Beispiel der Eltern war nicht überzeugend. Aha.

    An richtige Träume kann ich mich gar nicht weiter erinnern…doch: zwei:
    Den einen hab ich vererbt (… ): eine laange Rutsche, in die man oben reinhüpft, ruuuutscht… und unten gewaschen, angezogen, frisiert, gezahnputzt usw. wieder rauskommt.
    Oder eben abends gebügelt und geschniegelt für’s Bett.

    Und der zweite? Erfüllt! Auto, Auto, Auto…
    Tagtraum von früher Kindheit an: ich sitze bei toller Musik im Auto und fahre, fahre, fahre…
    Technische Ansprüche ans Gefährt hatte ich keine, weil a.) keine Ahnung und b.) zu DDR Zeiten galt „Hauptsache fährt“.
    Mit 25 hab ich den Führerschein gemacht, fahre seitdem immer. Mal netten Gebrauchtwagen als Familienkutsche gehabt oder eben Dienstwägelchen.

    Aber seit einem Jahr: Traum erfüllt!
    Seht ihr eine Golf GT Sport- Fahrerin (schneeelll gucken…) mit blödem Grinsen im Gesicht? Das bin ich.
    Witzig: Ich durfte als Kind keine langen Haare tragen. Ein Traum von mir ( also doch noch einer!) war oft; ich wache auf und die Haare sind lang! (Ich glaub ich hab als kleines Mädchen sogar früh manchmal vorsichtig hingefasst, ob es jetzt endlich geklappt hat…)
    Und in diesem Auto-Traum hab ich lange, dunkle und glatte (wichtige Anmerkung nach den Verfehlungen der 80er Jahre!) Haare.
    Und soll ich was sagen? Ich HABE lange, glatte dunkle Haare! Und Auto!!!
    Glück! Glücklich!
    (Link zu einem der glücklichst- machenden Tage)

    Als Teenager mag ich manchmal gedacht haben am falschen Fleck geboren worden zu sein. 250 km westlich gab es in jedem Laden „Mars“- Riegel, meine heimliche Maßeinheit für Glück.
    Aber wenn auch die individuellen Möglichkeiten beschränkt waren, würde ich heute diesen Gedanken revidieren.
    Mein liebes Leben, wir haben uns zur richtigen Zeit getroffen. Ich musste bisher keinen Krieg erleben, 50 Jahre eher geboren wäre ich an meiner chronischen Krankheit alsbald eingegangen.
    Ich habe mit 20 eine Revolution erlebt, zahle heute bereits mit der dritten Währung mein täglich Brot.

    Ich bin gespannt, was wir noch zusammen anstellen werden. Und auch darauf, was uns einmal trennen wird. Und wann.

    Ja, manchmal habe ich Angst, du könntest mich plötzlich verlassen. Nein. Nicht Angst. Es ist mir bewusst, dass es passieren kann. Ich will dich nicht als selbstverständlich betrachten. Ich will dich jeden Tag schätzen. Auch wenn es mir nicht immer gelingt, wenn ich gelegentlich wegen Nichtigkeiten die Wichtigkeiten vergesse.

    Solltest du mich doch ohne Vorwarnung verlassen und ich keine Zeit mehr für folgende Worte haben, so sage ich sie jetzt:

    Es war schön mit dir! Danke dass du bei mir warst!

    Aber vielleicht haben wir erst Halbzeit, also lass uns weiter machen!

    Was hinter mir liegt, wird klein. Was vor mir liegt ist groß.

     

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  13. was ist Glück?

    August 2, 2009
    By Miki in gefundenes, nachdenkliches, persönliches

    genHimmelWas ist Zufriedenheit? Oder Glück? Wann ist man glücklich? Und wie glücklich ist man wann?
    Manchmal erscheint es mir wie ein Wettlauf. Bin ich unterwegs, arbeiten oder Besorgungen machen, denk ich, ich wäre gern schon zu Hause.
    Dort angekommen packt mich das nächste Elend und ich denke, wäre doch nur schon aufgeräumt, die Wäsche gewaschen, eingekauft. Wenn ich das erledigt habe, könnte man denken, jetzt kann man „glücklich“ – ich ersetze diese Umschreibung für einen offenbar ziemlich unerreichbaren Zustand durch „zufrieden“- sein.
    Dann kommt vielleicht ein Anruf einer guten Freundin, aber anstatt mich darauf zu konzentrieren und zu entspannen, laufe ich dabei noch rum und sortiere einhändig irgendwelche Dinge von links nach rechts. Statt „glücklich“ zu sein darüber, mit einem lieben Menschen zu sprechen und mal andere Dinge zu vergessen.
    Selbst wenn ich mir mal ein „Tagschläfchen“ gönne (ich liebe es) denke ich beim Einschlafen schon daran, was ich danach alles machen MUSS.
    Vielleicht fängt Glück ganz woanders an.
    Ich bin gesund (relativ, aber jeder hat ja irgendetwas), ich habe keine Schmerzen (komisch, dass einem immer nur auffällt, wenn man mal welche hat, vielleicht ist das schon verpasstes Glück?), ich hab eine schöne Wohnung, kann selber für mich sorgen, mich bedrohen keine Schulden, alles übersichtlich, ich habe Freunde und Familie, keinen Kummer mit meinem Sohn, einen geliebten Mann, ist das nicht schon Glück?
    Wo ich ein Empfinden für Glück habe ist beim Auto fahren. Da vergesse ich gelegentlich sogar, wohin ich fahre. Das liegt natürlich auch an der Erfüllung eines Traumes vor inzwischen auch schon fast einem Jahr. Mein Auto. Fahren tue ich schon ca. 15 Jahre fast täglich, weil beruflich. Aber eben erst jetzt mit diesem Auto (ich gebe jetzt nicht an, soll sich jeder vorstellen, was er mag). Frage mich nur manchmal was die Leute im Bus neben mir denken, wenn sie sehen, dass ich das Lenkrad streichel…. Naja, lange sehen sie mich ja nicht… Staubwolke… ;-)
    Aber ich will mehr. Ich will froh sein, wenn ich sitze, dass ich sitze, ich will mein Essen genießen, auch wenn ich nicht (immer) DAS und SOVIEL essen kann, wie ich gerne möchte (Gewicht!). Ich möchte froh sein, auf meinem Sofa zu sitzen und zu faulenzen, möchte das, was ich mache, gerne tun. Eigentlich möchte ich nur mein ewiges schlechtes Gewissen, diese immer in der Ecke lauernde „ABER“ loswerden.
    Ich möchte einfach im JETZT leben. Das Jetzt ERLEBEN. Auch schnöde Dinge wie die Tasse Kaffee zwischendurch. Den Schwatz mit Nachbarn, während der Müllbeutel immer schwerer wird. Den Postboten verulken und lachen. Nachbars Katze ärgen (nich doll!).
    Nicht immer schon denken, jetzt mach ich das, nachher das, morgen dies und in drei Wochen ist Urlaub, DARAUF freue ich mich. Nein. Doch. Ich freue mich natürlich auf den Urlaub, aber jeder Tag muss doch gelebt werden.
    Ich will ab heute noch mehr darauf achten.

    (Könnte auch daran liegen, dass ich gestern den ganzen Tag Magenschmerzen hatte. Dann war das sogar zu etwas gut?!)

    Ein weiser Mann hat einmal gesagt:
    „….”Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein….” (Name nicht bekannt).

    Hat irgendjemand verstanden, was ich meine?

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  14. Brief an Miki

    April 26, 2009
    By Miki in nachdenkliches, persönliches

    BlauerHimmel

    Liebe Miki,
    du bist eine clevere Frau. Schwierigkeiten sind dazu da, gelöst zu werden.
    Du hast schon so vieles geschafft.
    Als du noch sehr jung warst, dachtest du noch, du brauchst jemanden, der dich beschützt, dir den richtigen Weg zeigt. Du dachtest, du findest ihn nicht allein. Du hast dich immer an etwas anlehnen wollen, oft nicht den richtigen Halt gefunden, zumindest nicht dort, wo jedes Kind ihn finden sollte. Du hast den falschen Menschen vertraut und bist enttäuscht worden. Du hast Mechanismen entwickelt, du hast getrickst, um doch noch zu bekommen, was du wolltest. Du hast nur die guten Zensuren gezeigt, um keinen Ärger zu bekommen. Du hast dich aus dem Haus gelogen, um mit dem dir zu dieser Zeit am nächsten stehenden Menschen zusammen sein zu können. Wenn du die Dinge klar und traurig vor dir gesehen hast, die andere (noch) verdrängt haben, hast du deren Verdrängungsstrategien kopiert, du hast schon getrunken, da warst du erst 14.
    Du hast weiter kopiert. Du dachtest, wenn es für andere gut geheißen wird, einen Fachschulabschluss zu machen, ist es für dich auch gut. Du wolltest etwas anderes, aber das hat nie jemanden interessiert. Gleis B war dir bestens bekannt, denn du warst ja gesund.
    Als dein Körper in den Streik trat hast du versucht, dich anders zu orientieren. Zum einen erfolgreich weitermachen, zum anderen aus einem Umfeld, welches nicht in deiner Macht stand, es zu ändern, zu entkommen.
    Du hast mit 18 geheiratet, für viele Dinge nicht selbst die Verantwortung übernommen, sondern deinem Mann überlassen. Ein großer Fehler. Du bist mit 19 Mutter geworden, warst festen Willens, alles „richtig“ zu machen. Ganz sicher nicht gelungen, aber du hast alles gegeben, was du konntest.
    Dein Vertrauen wurde enttäuscht, du musstest aus einem Scherbenhaufen aus Ehe-Aus und Schuldenberg ein Zuhause für dich und deinen Sohn zaubern. Das hast du geschafft.
    Deinen Traum von Familie und Geschwistern für dein Kind hast du bewusst und schmerzlich geopfert um dir und deinem Sohn ein geordnetes Leben zu ermöglichen.
    Du musstest die volle Verantwortung für euch beide übernehmen, du hast in dieser Zeit mehrmals den Job verloren, mehrmals wurde dir wegen der leider noch bestehenden Ehe das Konto gesperrt, es war kein Opa für deinen Sohn da, der helfen wollte und keine Oma vor Ort, trotzdem hast du es immer geschafft, etwas essbares zu organisieren und euch ein gemütliches Heim zu schaffen…
    Du hast verhandelt, abgestottert, gespart… du brauchtest keinen „Zwegert“.
    Dabei bist du ein fröhlicher und optimistischer Mensch geblieben, Fotos und Geschichten zeugen von einem gern gelebten Lebensabschnitt mit einem gut geratenen Jungen. Du hast nicht vorgetextet, du hast vorgelebt.
    Aber noch immer hattest du kein Vertrauen zu mir. Du hast dir aus Vernunft einen Mann gesucht, deiner eigenen inneren Stimme nicht zugehört.
    Du hast die vermeintlichen Maßstäbe „anderer“ zu deinen gemacht. Du hast dich und deine Bedürfnisse aus dem Blick verloren. In dieser Zeit hast du sogar die Lust an sich und am Leben verloren, du hast nur funktioniert.
    Auch dann hast du wieder umsortiert, umstrukturiert, neu angefangen.
    Bald bist du nun auch aus der Verantwortung für deinen Sohn entlassen (… was sind schon noch die paar Jahre, irgendwann ist jedes Studium mal fertig…), du lebst jetzt schon allein und kannst endlich ganz frei entscheiden.
    Tust du das? Wartest du nicht schon wieder darauf, dass andere die Weichen stellen?
    Was willst du? Und wann?
    Ich entbinde dich von jeglicher Verpflichtung anderen gegenüber. Väter, Mütter und Geschwister sind genau wie du mit den notwendigen Mitteln vom Leben ausgestattet, ihr Leben selber zu regeln und zu gestalten, Notfälle natürlich ausgeschlossen.
    Du bist nicht dafür verantwortlich.
    Hör auf dich, tu was du kannst und willst, lauf, flieg… Lerne, verändere, träume, trau dich!
    Hab keine Angst, und wenn doch; überwinde sie!
    Vertrau mir!
    Ich bin immer bei dir, ich liebe dich und bin stolz auf dich!

    Deine Miki

    Pusteblume3

    Das Leben ist das, was wir daraus machen.

    (Grandma Moses)


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  15. ein Tag

    Februar 10, 2009
    By Miki in gedichtetes, gelebtes, nachdenkliches, persönliches

    Fast immer muss ich ihn vermissen.
    Lieg allein in meinen Kissen.
    Steh alleine auf.
    Der Tag nimmt seinen Lauf.

    Die erste Frage, die mich erwischt:
    Zieh ich was rotes an oder nicht?
    Besser grün, mit passendem Schal?
    Jeden Tag dieselbe Qual.

    Inzwischen ist der Kaffee fertig,
    Computer ist mein Fenster zur Welt.
    Die Wetterseite zeigt mir artig,
    mein Outfit ist leider falsch gewählt.

    Naja, ich bin ja flexibel,
    die 2.Wahl ist dann nicht übel.
    Kaffee schlürfen, Computer glotzen,
    der Trägheit muss ich irgendwie trotzen.

    Also raus aus der Hütte,
    ab durch die Mitte.
    Auf in den Kampf im Straßenverkehr,
    die anderen Autos stören doch sehr.

    Schon wieder ein Skoda, drin Opa mit Hut,
    schleicht vor mir her, da krieg ich Wut.
    Doch seh dort vorne eine Lücke,
    schwing mich rein mit List und Tücke.

    Die Ampeln sind sehr gerne rot,
    Geschwindigkeitskontrolle droht.
    Also siegt doch der Verstand,
    sonst wächst der Flensburg-Punkte-Stand.

    Und irgendwann bin ich am Ziel,
    ein Parkplatz muss nun her.
    Drei Runden suchen ist nicht viel,
    halb im Verbot, so steht er.

    Beim nächsten Mal da parkt er richtig,
    der Termin auch mächtig wichtig.
    Termine, Tour, Telefonate ohne Pause,
    endlich fertig- ab nach Hause!

    Einkauf wird zwischendurch erledigt,
    der Briefkasten böse Ahnung bestätigt.
    Heizung und Computer an,
    und dann an den Schreibtisch ran.

    Im besten Fall ein wenig Sport,
    jagt so manche Wolke fort.
    Danach wie neu und richtig fit
    mach ich jede Schandtat mit.

    Dann wird sich doch glatt noch beschwert,
    erst dachte ich, hab mich geirrt.
    Aber nein, was für ein Schock,
    wird angemahnt ein neuer Blog!

    So endet der Tag wo er begann,
    die Nase am Computer dran.
    So ähnlich ist’s fast täglich,
    das find ich ganz erträglich.

    Etwas anders kann es sein,
    verbringt den Tag man nicht allein.
    Doch für hier und heute,
    soll’s genug sein, Leute!

    Schnell will ich nur noch sagen,
    kein Tag ist mehr wert von vielen Tagen.
    Jeder einzelne macht Sinn,
    steckt doch ein Teil unseres Lebens drin.

    Miki

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