…mir wäre nur lieber, es würde mehr gegen den Verfall im Alter geben, als technische Hilfsmittel, die ja durchaus mißbräuchlich verwendet werden können.
Das hier macht mir Angst:

Quelle: www.derwesten.de
(Wie wär’s mit “Rollatorwegen”, denn Fußgänger sind hier doch chancenlos.) 
Und ich meine, ich muss ja auch mal Fusswege benutzen, Erledigungen machen, mich in Schlangen einreihen. Dann immer von Rollator-Rambos umgenietet zu werden, macht keinen Spass! Jetzt muss ich mir nicht nur überlegen, welche Schuhe ich zum Autofahren anziehe- denn leider macht man sie sich damit ja auch kaputt- jetzt muss ich auch noch das Besuchen öffentlich zugänglicher Gebäude, besonders die, wo man so Sachen einkauft, mit berücksichtigen. Denn wenn man diese Dinge in die Hacken bekommt, das macht auch mal Schuh-Aua. 
Dass sowas mal passiert ist zwar nicht schön:

…aber wohl der allgemein aggressiven Fahrweise anzulasten. 
Dies hier wiederum ist ja eher eine Gemeinheit:

.. und jede Wette: der hier, genau der hier, hat bestimmt einer netten Omi gehört! So isses doch immer!!!! 
Und hier noch ein Fundstück. Im ersten Augenblick dachte ich, sie bewaffnet sich mit Steinen… aber nein….es sind wohl Kartoffeln… 

Quelle: Bild.de
Und? Hat euch auch schon eine radikale Rollator-Oma über den Haufen gefahren oder tückisch geschubst, gerempelt, vorgedrängelt, Wege und Türen blockiert…? Und dann noch böse geguckt oder gar rumgemotzt? Richtig gut kommen ja immer diejenigen, die super-böse jeden Autofahrer angucken, der sich auf einen Parplatz quetscht, den sie grad kreuzen wollten. Aber ins übernächste – auch geparkte- Auto freudestrahlend reinkrabbeln… Rollator natürlich draußen im Weg stehen lassen..der Schwiegersohn wird’s schon richten…. 

Der Großvater ist gestorben.

Die Großmutter zur Enkelin: “Du darfst Dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!” – “Fein, dann wünsche ich mir Dein Sparbuch.” 



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