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  1. By Miki in gelebtes, geschenktes, schönes

    Man haut manchmal so Sachen raus… bei Twitter… und wundert sich schon, wenn überhaupt jemand antwortet oder irgendwie reagiert. Bei mir ist das allerdings selbstgemachtes Leid, ich hab Twitter einfach nicht mehr im Griff. Eine Unordnung! Die Listen! Völlig durcheinander! Chaos! Hab schon zig mal versucht, da aufzuräumen. Aber durch verschiedene Tweetdeck-Abstürze und Seesmic-Versuche herrscht da inzwischen Kraut und Rüben. Daher wundert es mich fast, dass ich doch ganz gut mit “meinen” Twitterern im Kontakt bin… naja, das Genie beherrscht das Chaos…- :red: :red: :red: :red:

    Und nun hat sich folgendes zugetragen:

    Ich bin mal wieder unterzuckert… und wie soll es anders sein: nix leckeres- im besten Fall Gummitiere- im Haus! (Warum? Weil ich sie immer gleich futtern tue, deshalb… :depresive:   )

    Ich also getwittert.

    Und es gab sogar eine Antwort!

    Hätte mir dieser Tweet schon etwas sagen können? :wow:   Nein, ich wär da auf nichts gekommen.

    Aber heute ist mir einiges klar! Post im Briefkasten! Ja, im realen Briefkasten, hier im Haus mit den komischen Nachbarn bei Miki!

    Nun gut, da ich nicht im Impressum stehe, hatten die Bärchen schon eine Irrfahrt (zu meinem Admin- warum wurden die da nicht zugestellt?? :wow: ) hinter sich . So dass Daniel mich fragen “musste” und damit einen kleinen Teil der Überraschung (nämlich DASS es eine geben wird…) verraten musste. Aber ein umso größeres, gerührtes, verlegenes Danke an den lieben Daniel vom Web-Newspaper. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich dazu komme, aber ich freue mich doll! Bist du eigentlich auch ein “Süßer“?

    Nun will ich mal versuchen, sie auch wirklich für den Notfall liegen zu lassen.Sollte es mir nicht gelingen, werde ich es natürlich niemals zugeben!!! :P

    Und Leute, passt auf, was ihr twittert! :lol: 8-)

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  2. By Miki in bebildertes, gelebtes, persönliches

    Windows ist ein genialer Name. Fenster.
    (Über das teils strittige Betriebssystem schreibe ich hier nichts, das würde zu weit führen…)

    Der Computer ist doch tatsächlich ein Fenster zur Welt. Zu einer Welt, die wir, indem wir auf die Straße gehen, arbeiten, gehen, mit netten (und nicht netten!) Leuten sprechen…. niemals kennenlernen würden. Und in dieser Welt trifft man eben Menschen, die man sonst niemals kennengelernt hätte.
    Zum Beispiel bei Twitter.
    Lieber Thomas, vielen Dank für die Fotos von „meinem Fernsehturm“. Und extra für mich gemacht. Und dann noch am 40. Geburtstag des Bauwerks.
    Es hatte mich ohnehin gestern gejuckt, etwas über den Turm zu schreiben … aber es stand ja genug in der Zeitung. Ich wollte ihn gestern auch nicht besuchen, nicht mich mit vielen Leuten drängeln.. eine von vielen… am liebsten hätte ich ihn mal für mich allein und ich schreibe lieber was über ihn, wenn kein solcher Wirbel um ihn gemacht wird..
    Weil zusammen soll, was zusammen gehört, unten nochmals mein Gedicht und darunter die beiden Fotos von Thomas Gutscha.
    Thomas ist so ein Mensch, den ich durch das Computerfenster entdeckt habe. Er macht geniale Fotos – so kamen wir ins „Gespräch“. Klassische Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten sind nicht sein Ding, daher kam keine positive Resonanz, als ich nach einem Fernsehturmfoto fragte (Macht Sinn, er lebt auch in Berlin). Aber nachdem er mein Gedicht gelesen hatte, hat er mein Anliegen verstanden und ein Foto versprochen. Und nun habe ich zwei tolle, besondere Aufnahmen. Vielen Dank! Für mich auch besonders, weil für mich und nicht für eine Postkarte gemacht!
    Und im richtigen Leben verbindet uns das fast identische „Alter“ und wir leben in der gleichen Stadt. Aber er drückt die Daumen für Hertha und ich eher für Union. Und Piratenwähler ist er ganz sicher auch nicht! (mehr verrate ich nicht, ich weiß es aber auch nicht genau) Außerdem ist er sicher kein Langschläfer wie ich… und er hat einen tollen Hund. (Auch einen tollen Garten und einen schönen Kamin.) Das dazugehörige Haus denk ich mir und von seiner Frau hab ich schon mal ein sehr eigenwilliges Porträtfoto gesehen.
    Ich weiß, was er gerne mal trinkt, wir prosten uns auch mal gelegentlich virtuell zu oder liefern Schenkelklopfer- Tweets (Grüße an Leo!)
    Ja, so was sieht man durch das Computerfenster, natürlich nur, wenn derjenige die Gardine zum Gucken beiseite schiebt.
    Er hat mir übrigens sachdienliche Hilfestellung gegeben, als ich auf der Suche nach einer – für mich geeigneten – Digitalkamera war.
    Gerade gesehen: auf ein Urlaubshotel könnten wir uns prima einigen: Travel Charme Strandidyll Heringsdorf, Thomas? Da war ich schon mehrmals, allerdings im Winter. Auch toll. Da hab ich noch einen offenen Wunsch! Einmal Turmsuite! (Hast du gelesen, Großer?)

    Also vielen Dank, lieber Thomas, für die tollen Fotos (tu dir keinen Zwang an, wenn er dir wieder mal vor die Linse kommt…) und für deine guten technischen Ratschläge.

    Und wenn ihr ihn auch mal kennenlernen oder besuchen wollt, das könnt ihr hier:

    @ThomasGutscha

    Blog Thomas Gutscha

    Thomas Gutscha Fotografie

    Fernsehturm2Mein bester Freund, der Fernsehturm,
    steht grade da bei Wind und Sturm.
    Er ist genauso alt wie ich,
    und amüsiert sich königlich.

    Ist gut zu sehen von fast überall,
    hab ich mich in der Stadt verlaufen
    such ich den Turm auf jeden Fall,
    und muss mir keinen Stadtplan kaufen.

    Aber auch ein Turm hat Launen.
    Manchmal muss ich richtig staunen.
    Grimmig kann er morgens sein,
    gibt es keinen Sonnenschein.

    Scheint die Sonne weiter hinten
    selber steht im Schatten er.
    Ist er schwarz, da hilft kein Winken,
    schimpft er mit den Wolken sehr.

    Strahlt die Sonne, ihn dann freut’s,
    er trägt den schönsten Silbermantel,
    außerdem ein leuchtend Kreuz,
    ich seh nach ihm an jeder Ampel.

    Aber richtig mies gelaunt
    kann er sein bei dickem Nebel,
    niemand dann darüber staunt
    er kann nicht senken seinen Schädel.

    Kann nicht auf die Leute schaun
    wie sie durch die Straßen schwirren.
    Wie sie manchen Unfall baun,
    hört nur leise mal was klirren.

    Er da oben ganz allein,
    kein Besuch in seinem Kopf.
    Hat zwar oben Sonnenschein,
    doch fühlt er sich als armer Tropf.

    Da wird er auch schon mal bescheiden.
    Lieber mag er Regen leiden.
    Grau steht er dann am Alex rum,
    genießt den Trubel um sich rum.

    Ich konnt auch mal, vier Jahre lang
    ihn aus dem Küchenfenster sehn.
    Wenn ich mich früh ans Fenster schwang,
    sah ich ihn in der Ferne stehn.

    So stand er dann auch in der Nacht,
    ich sah die Lichter blinken.
    So manches Mal hab ich’s gemacht:
    Ich musst ihm einfach winken!

    Vielleicht ja wartet er auf mich.
    Und freut sich dann ganz fürchterlich,
    wenn ich ihn auch einmal besuche,
    von oben meine Spuren suche.

    Ja du Turm, mein lieber Freund,
    so manchmal hoch zu dir geträumt,
    stehst noch in vielen Jahren dort,
    schau ich von oben, bin längst fort.

    Schau zu dir runter,
    sicher gern.
    Und du schaust hoch
    zu meinem Stern.

    Wir sind im selben Jahr geboren,
    und du bist dazu auserkoren,
    für lange Zeit Symbol der Stadt,
    ein Mensch nur wenig Jahre hat.

    Ich komm dich sicher mal besuchen,
    bei dir gibt’s Kaffee und auch Kuchen.
    Blick hinunter auf die Stadt,
    die mein Herz gefangen hat.

    Doch bis dahin, mein lieber Turm,
    wackelst du noch oft im Sturm.
    Bist oft silber, schwarz und grau.
    Das weiss man nie so ganz genau.

    Miki

    Fernsehturm1



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  3. Toleranzgrenzen

    August 3, 2009
    By Miki in bebildertes, informatives, persönliches

    2Ich bin nicht besonders tolerant.
    Früher hab ich das Gegenteil behauptet.
    Vielleicht ist es auch so, dass man in verschiedenen Dingen unterschiedlich tolerant ist.3
    Ich konnte mir auch mal vorstellen, eine „offene Beziehung“ zu leben. Wenn beide die gleichen Rechte haben – warum nicht? Heute ist alles ein wenig anders (was machst du grad, Großer?), aber schon deshalb, weil ich keine klassische Lebensgemeinschaft lebe.
    Aber das meinte ich jetzt gar nicht.

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    Im Umgang mit Menschen, bzw. in der Entscheidung, mit wem ich etwas zu tun haben möchte oder auch nicht, bin ich rigeros.
    Zeit ist mir kostbar. Und ich bin gern allein. Also bin ich nicht bereit, Zeit mit Leuten zu verbringen, die mir nicht wichtig genug sind.

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    Ich hab zwei beste Freundinnen, beide leben völlig verschiedene Lebensmodelle und da geht immer was. Sie kennen mich auch gut genug, um gar nicht soo oft zu fragen, was man mal machen könnte ;-)
    Aber wenn, dann sind die Treffen und Unternehmungen, Weiberabende ect. sehr schön. Telefoniert wird natürlich öfter. Leider sind beide überhaupt nicht computerbegeistert, also nix mit Twitter.

    Womit wir beim eigentlichen Thema wären. Twitter.

    Das Durcheinander der Bilder hier soll Twitter ein wenig widerspiegeln, denn da kommen die Informationen auch nicht unbedingt sortiert an….

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    Ich habe schon einmal versucht, Twitterunkundigen eine grobe Vorstellung zu vermitteln, was das ist. Man liest also kurze Nachrichten anderer Leute, aber nur von denen, die man „verfolgt“. Ich suche mir also aus, von wem ich etwas lesen möchte.

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    Genauso lesen meine Tweets nur diejenigen, die mich verfolgen.
    Einige legen größten Wert auf eine große Follower- Schar (erinnert mich ein wenig an „ich hab den Größten!“), brüsten sich dann damit.

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    Ich freu mich auch über Zuwachs, aber selbst versuche ich die Menge der „Freunde“ im Rahmen zu halten, weil man sonst irgendwann mit dem Lesen gar nicht mehr hinterher kommt.12
    Also suche ich mir interessante Leute, oft werde ich auch gefunden, dann gucke ich wer ist das, was schreibt der/die, und beobachte selbst. So ist man aber auch immer am (aus)sortieren.

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    Und was manche schreiben! Eine Dame fing ohne Vorwarnung an, ihre gynäkologischen Probleme und Befunde zu offerieren. Dass sie Hartz 4 bekommt und mit knusprigen 30 keine zumutbare Arbeit findet, aber jetzt eine Auslandsreise plant, konnte man dem dazugehörigen Blog entnehmen.

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    Oder einen war ich aus irgendeiner Solidarität heraus bereit weiter zu ertragen, der hat mich nach einem nicht persönlichen kritischen Tweet blockiert. (Solche Fälle hebe ich mir in einer Lesezeichenrubrik „Twitterleichen“ auf und äuge immer mal schadenfroh hin). Bei dem Typen bröckeln die Follower weg….

    Gelegentlich muss man auch Überlegungen über Körperpflege oder andere Maßnahmen tolerieren, oft aber echt lustig umschrieben und ob es denn überhaupt stimmt – schreiben kann man ja viel- ist der eigenen Fantasie überlassen.

    Männer neigen nach einer kurzen, heftig gefeierten Nacht dazu, sich und ihre Umwelt „morgens“ ein wenig genauer zu beschreiben, wollen wahrscheinlich Mitleid. Das weckt Erinnerungen, bestärkt mich darin, dass es wunderbar ist, alleine zu wohnen und wird von mir toleriert.

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    Mädels, die ihre allmorgendlich notwendigen Rekonstruktionsmaßnahmen beschreiben sind mir peinlich und werden entfernt. Wobei diese Dinge nicht immer wahllos an die Allgemeinheit getextet werden, setzt man den Twitternamen davor, bekommt es der eigentliche Adressat in einer gesonderten Kategorie. Aber bitte: das gesamte WWW kann nun lesen, wo ihr behaart seid und wo nicht…und warum nicht… und wie oft… und womit… hallo… ich will’s nicht wissen!

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    Und dann die Schleimer! Folgt mir, dann… und folgt noch dem… der gehört zu uns, und die und der und der… manche benehmen sich, als gehöre Twitter ihnen. Da sehe ich auch zu, dass ich wieder weg komme.

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    Später erkennt man aber gewisse Zusammenhänge und kann ganze Unterhaltungen verfolgen. Fußballspiele werden so live und lebensnah kommentiert, Ausflüge dokumentiert und kommentiert. Das macht Spaß! Und so wird immer mal wieder ein neuer Name erwähnt, geguckt, verfolgt…

    18 Für mich neu, es gibt auch eine Art spontanes … ich sag mal Theater. Teilnehmer definiert (alle verfolgen), die Veranstalterin (trommelt vorher die Teilnehmer zusammen) gibt Stichworte und die Teilnehmer sollen agieren. Mal gucken, was da lustiges bei rauskommt, wenn es mir gefällt, mache ich vielleicht auch mal mit. Tweschichte nennt sich das.

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    Was mich richtig nervt ist das „Guten Tag“ und „Gute Nacht“ ohne jede weitere vielleicht lustige Information. Wenn ich 100 Leute verfolge und das würde jeder machen, könnte ich schon mal 200 Tweets entsorgen. Etwas anderes ist es, wenn jemand die ganze Zeit „dabei“ war. Wenn der dann meldet, jetzt ist Schluss, finde ich das in Ordnung. Aber den ganzen Tag nix gehört und dann „schlaft schön“. Komm ich mir verarscht vor.38

    Einen hab ich soeben entsorgt, der hat immerhin rund 1000 Follower (Verfolger), aber ich hab immer nur gelesen „ packe grad Büchersendungen“, „schreibe grad Rechnungen“, „bin jetzt mal weg, müsst ohne mich auskommen..“, „bin wieder da“.. das ist doch Spaßfaktor -10.

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    Wort- und Bildwitz kommen nicht zu kurz. Fotos, eigentlich aus dem Alltag, skurril, witzig.. Einer schuldet mir immer noch was…sitzt in Friedrichshain im Straßencafe und frühstückt, macht ein Foto, wie die Bedienung das Super-Angebotsschild kreirt und vergisst, uns auf den neuesten Stand zu bringen, was denn da nun so tolles angeboten wurde *grummel* … wollte er eigentlich nachreichen…
    Hab den Artikel mal völlig unsortiert mit Bildern gespickt.

    1524So kommt man in der ganzen Welt rum. Eine lustige Ferkelei hab ich mich nicht getraut…nicht jugendfrei, aber auch das wird geboten! Nicht dass Zensursula meine Seite sperrt, die Akteure (…) sahen aber mehr als erwachsen aus ;-) .

    Das Wetter spielt auch öfter eine Rolle, und so schreibt einer, hier regnet es und ein anderer (gleiche Stadt) will es nicht glauben und verlangt ein Beweis-Foto.

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    Aber wie eingangs erwähnt, ich bin ziemlich rigeros, wer fünfminütlich den Blick aus dem Fenster kommentiert -gähn- oder permanent seinen Zustand beschreibt oder nur Eigenwerbung betreibt… wird aus meiner Timeline entfernt.

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    Sicher ist es auch eine Frage des Alters (aua!), dass mich die Nagellack- oder Schlüpfergrößen-Probleme mancher Hasi’s nicht interessieren.
    Manche Teilnehmer sondern auch permanent zwar lustige und auch durchaus wahre Lebensweisheiten ab, aber diese Berieselung halte ich auch nicht lange durch.25

    Es gibt noch eine interessante Sache; wenn man einem bestimmten Twitterer (?) folgt, sich damit registriert und seinen Standort bekannt gibt ( z.B. Berlin- geht auch ganz genau bis zur Hausnummer) dann kann man sehen, wo die anderen sich befinden, mit denen man zwitschert. Vorausgesetzt sie sind auch registriert. Allerdings entbehrt es jeder Wahrheitspflicht, manch einer hat seinen Standort mitten im Atlantik angegeben, da ist nicht mal eine Insel. Ist also mehr ein Spaßfaktor.

    19Ganz neu wird es bald so eine Art Interwiews geben, das ist einer Radiosendung nachempfunden. Natürlich wird nur angesprochen, wer sich dafür angemeldet hat (wieder jemand bestimmtes verfolgen, den Initiator sozusagen). Außerdem ist da wohl der Geck, dass man nie weiß, wann es passiert und dadurch ist keine Vorbereitung möglich.
    29Viele Twitterer kennen sich auch persönlich, unternehmen etwas, besuchen sich gegenseitig. Mir ist noch nicht ganz klar, ob sie sich so kennengelernt haben, oder ob der eine den anderen zu Twitter gebracht hat. Wird beides geben.
    Das gefällt mir so oder so.

    31Natürlich ist Twitter ein fantastisches Nachrichten- und Informationssystem. Hier schreiben reale Menschen, keine gekauften Journalisten mit Maulkorb. Hier kann alles kommentiert und diskutiert werden. Links ohne Ende machen die Runde, mit und ohne Anmerkungen.

    36Auch Dinge, die die regierungstreuen Medien gern unter den Tisch fallen lassen würden; jüngst die Abschaltung AKW Krümmel (zwei Tage vor den Berichten in den Medien wurde das schon gezwitschert), die Piratenpartei (…), die auch nicht öffentlich-rechtlich propagierten Demos, die Dienstwagenaffäre unserer Ulla… und auch Dinge, die es später ins Fernsehen schaffen weiß die Twitterwelt schon eher.

    Also; es ist Kommunikation und Information auf selbstbestimmtem Niveau und wenn auch noch was ins „reale Leben“ rüberschwappt, das ist doch toll?!

    33(Hab grad gesehen, der blöde Typ, den ich aus Mitleid verfolgt hatte, der mich dann blockiert hat, also die eine Twitterleiche ;-) hat gerade etwas verbreitet, was ich vor 10 Tagen schon auf dem Schirm hatte… ha,ha schlecht informiert sozusagen).

    …und ich weiß gar nicht, wie hoch mein Unterhaltungswert ist… aber wenn mir selbst nicht viel einfällt ist entweder Ruhe, oder ich gebe Informationen anderer, die ich für wichtig halte, weiter.

    Man muss sich ja nicht krankhaft das Hirn rauszwitschern.

    Katze

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    Gibt aber welche, für die kommt dieser Ratschlag zu spät. Böses Miki.

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