Jahr: 2009

Weihnachts- „Zeit“

Ein alter Mann ruft seinen Sohn an, der am anderen Ende des Landes wohnt und sagt:
„Junge, ich habe schlechte Nachrichten. Deine Mutter und ich, wir werden uns trennen und lassen uns scheiden“.

„Aber das geht doch nicht…“ stottert der entsetzte Sohn. „Ich buche einen Flug und komme zu euch… und dann reden wir darüber!“

Der Sohn ruft daraufhin seine Schwester an, die genauso weit von den Eltern entfernt wohnt. Sie ist auch ganz schockiert, sagt „..sind die denn verrückt geworden…?“

Sofort ruft sie den Vater an und beschwört ihn: „Entscheidet jetzt noch nichts, ich steige sofort in den Flieger und dann reden wir darüber.“

Der alte Mann lächelt, geht  ins Wohnzimmer zu seiner Frau, küsst sie auf die Stirn und sagt:

„Liebling, die Kinder kommen diesmal zu Weihnachten.“

Engel

Wo ist mein Mantel?

Ich bin Krankenschwester und begegne im Berufsleben oft schwer kranken Menschen.
Obwohl ich immer nur sehr partiell zuständig bin, da ich ja nicht pflege, sondern nur fachliche produktspezifische Hilfestellung gebe, versuche ich mich einzufühlen und auch Bedürfnisse oder Versorgungslücken zu erkennen, auch wenn sie mir nicht auf dem Tablett serviert werden.
Oft erkenne ich auch, dass ich nur für einen Schwatz und ein paar „Mut-mach-Parolen“ geordert werde, was ich aber nicht verübel, sondern im Gegenteil, das Beste an meiner Arbeit ist.
Trotzdem habe ich immer einen Schutzmantel an. Einen Distanz-Mantel. Damit ich ihn zu Hause, oder besser schon im Auto, auch mal ablegen kann, zu kummervoll und sorgenschwer wäre mein eigenes Leben, wenn ich alles mitschleppen müsste.
Aber heute war dieser Mantel weg…
ArztpraxisIch war Patient. In einer onkologischen Arztpraxis, mittendrin. Guten Tag, Name, Termin, bitte kommen Sie mit, wo möchten Sie sitzen, hier die Flexüle, na die Venen sind ja prima, rumms, rin die Nadel, ran die Flasche, abgefertigt. Zwischendurch wurde aufmerksam geguckt, eine Schwester war immer da, also alles bestens.
Nach und nach kamen die anderen Patienten. Eine alte Dame mit Perücke, bei mir Rubrik „süsse Omi“ dachte, sie tut sich einen Gefallen, nah an der Heizung zu sitzen. Ihr war schrecklich kalt, sie war eingewickelt in Decken. Leider hatte sie übersehen, dass sie einen schlichten, unbequemen Stuhl erwischt hatte und quälte sich zunehmend. Dies quälte wieder mich, aber in der Voraussicht auf mindestens 4 Stunden Infusion wollte ich meinen bequemen Relax-Sessel, den alle anderen auch hatten, nicht eintauschen. Bald wurde aber eine Nachbarin neben mir fertig und diesen Stuhl konnte die „süsse Omi“ dann übernehmen. Und trotz ihrer anfänglichen Stuhl-Misere belustigte sie uns mit Story’s von ihrem „Geist“ zu Hause. Ständig fehlt was, Waschmaschine verstellt, Gewürze auf dem Boden verstreut, brauchbares Essen im Mülleimer. Sie hat derzeit täglich Chemo und wenn sie nach Hause kommt äugt sie erstmal vorsichtig, was sich in ihrer Abwesenheit alles wie verändert hat. Dann setzt sie sich in die Küche um sich abzuregen. Und dann versucht sie, das Chaos in Ordnung zu bringen, während ihr „Geist“ sie fragt, was sie schönes eingekauft hätte, war doch so lange weg? Ich hab auch einen Augenblick gebraucht um zu begreifen, dass ihr Geist ihr dement werdender Mann ist.
Was ist für sie schlimmer, ihre Krankheit oder ihr (Quäl-)Geist?
Eine andere Frau war um die 60, auch mit Perücke, das hab ich aber erst zur Kenntnis genommen, als sie davon sprach, dass die Haare weg wären: „…aber was tut man nicht alles, um zu leben…“. Sie war etwas verständnislos ob der dienstlichen Anrufe, die ich erhielt. In einem Gespräch war mir wohl anzumerken, dass ich unter Zeitdruck stand, die Zeit in der Arztpraxis nur mühsam der Arbeitszeit entrissen… Sie erzählte mir, das Leben sei zu kurz, um sich abzuhetzen, der Körper würde sich wehren, man sollte auf ihn hören… Sie hat ja recht, aber (….)
Ein Opi und sein Elend hat mir das Herz abgeschnürt. Lustige derbe Sprüche, ein Berg Zeitungen…los geht’s. Irgendwie aufgeschnappt: Rückfall, jetzt Lungenkrebs, kennt das Procedere. Haste gedacht! Bei der 2. Tüte kommt die Schwester und erklärt ihm, wegen der Nebenwirkungen (Fingernägel könnten abfallen…) bekommt er Eis- Handschuhe. Erst ungläubig (Witz? hoff?), dann , naja, wird schon gehen… und dann kommt die Schwester mit halben Boxhandschuhen! Da sass er nun, nix Zeitung lesen, nix festhalten, nur Löcher in die Luft starren! Ca. 2 Stunden. Danach tat er mir noch mehr leid, Handschuhe weg, Muttis Vesper-Box raus; lecker Schrippen! Die hätte er nun die ganze Zeit gern gegessen! Von wegen kennt sich aus! Es kann alles immer noch schlimmer werden!
Ich will meinen Mantel wiederhaben!!
Aber alle wurden irgendwann fertig (gab noch mehr…) und ich, die sich am gesündesten vorkam ( bei mir sollte wegen schlechter Blutwerte „nur“ Eisen substituiert werden) hatte jetzt meinen Einsatz! Nach ca. 2 Stunden hatte ich schon Herzschmerzen bekommen, ich hab das dann als „heftiges Seitenstechen in Herzgegend“ definiert. Halbe Stunde Pause. Mist. Ick will hier raus! Danach etwas langsamer (Mist!) aber alles ok. Auf einmal: Rechte Hand schwillt an zur Pauke. Linke Hand zieht nach. In meinen Stiefeln wird es aber eng! Nächste Stufe: alle Gelenke schmerzen und bei Bewegung erwarte ich Knarrgeräusche. Rost? Eisen? Äh? Aha, Aufmerksamkeit erfolgreich auf mich gezogen! Schwester: „so, ich mach sie jetzt ab, den Schluck können wir lassen.. ich hab hier ein Medikament..“ „Welches?“ „Prednisolon“ „Will ich nicht!!“ Rückfrage Doktor. Ergebnis: keine Diskussion! Rin! Und dann zur Beobachtung bleiben. Oh nööö.
„Muss auf Toi.“ „Ja gehen Sie mal, aber schließen Sie nicht ab, falls was passiert.“ Hö? Passiert doch nix. Sollte den Tag den Doc ja nicht sehen. Eigentlich. Aber als ich zu mir kam, war er voll mit mir beschäftigt. Hab meine ganze Länge in einem winzigen Toiletten-Vorraum drapiert. Als ich aufwachte, dacht ich noch „warum liegen meine Beine auf dem Kloo?“ Alles klar. Kreislauf stabilisieren. Den Abgang hab ich total verpasst.
Naja, Miki will natürlich gleich heldenmäßig aufstehen, die Schwestern bringen einen Rollstuhl, setzen mich auch noch rein, dann fehlt wieder ein Stück.
So ging das dann eine Weile, ich dachte es geht..Versuch..schwank… hinleg.
Inzwischen konnte ich mich kaum noch bewegen, alle Gelenke gefühlte Ballons, schwergängig, bei Bewegung sofort schmerzhafter Protest!
Naja, was soll ich sagen. War wohl noch mindestens zwei weitere Stunden vor Ort, das Zeitgefühl ging mir verloren. Zum Schluss waren es ungefähr sieben Stunden. Sieben Stunden, die mein Auto auf dem Gehweg geparkt war, in Friedrichshain! Hab ich mir solche Sorgen gemacht! Und dass sie mich – ohne Abholkommando- nicht so schnell aus der Praxis lassen konnten, war auch klar! Und mein Auto DORT und ÜBERHAUPT allein zu lassen? Nie!! (Treue Leser kennen ja meine Auto-Macke).
Naja, nun hocke ich hier, wusste gar nicht, wieviel Gelenke so eine Hand hat, ALLES tut bei JEDER Bewegung weh, aus den Stiefeln bin ich gar nicht rausgekommen, Füsse dick wie vom Elefant geborgt und die Hände können nicht zufassen! Später hab ich es geschafft, Kaffee kochen ging irgendwie, Stulle schmieren nicht, auch egal…
Aber ich bin froh, auf meinem Sofa zu sitzen, mein Auto vor der Haustür geparkt und alles andere wird auch wieder…
Über’s Fernsehprogramm ärgern? Zeitverschwendung! Wie unwichtig!
An den Opi und die Omi & Geist denken? Ja. Leider. Oder nicht (leider)?

Wo ist mein Mantel???

Mantel

Einfach nur leben….

Einfach nur leben und leben lassen-
neue Wege gehen, die alten verlassen.
Manchmal umdrehen und auch nachdenken,
Erinnerungen bewahren und als Schatz in der Seele versenken.

Auch mal trauern und zweifeln.
Anhalten, grübeln, abwägen dann und wann.
Aber auch begreifen,
dass man keinen Weg rückwärts gehen kann.

Sehen bis zum Horizont,
aber alles nur verschwommen,
doch lieber leben im hier und jetzt,
sonst ist die Chance zerronnen.

Jeder Anfang heißt auch Ende,
immer gibt es auch den Schmerz,
viele hoffen auf eine Wende,
hören aber nicht auf ihr Herz.

Und das Herz ist ein dummes Ding,
lässt sich nicht vom Kopfe lenken.
Man kann es wegschließen.
Oder verschenken.

Ich hab schon vieles falsch gemacht.
So manchen Schmerz einfach weggelacht.
Aber ich kehre nicht um, gehe den Weg bis zum Schluss,
selbst wenn ich dann einen Irrtum erkennen muss.

Miki

Vögel im Winter füttern – ja oder nein?

Amsel.web

Leider herrscht häufig der Irrglaube vor, dass unsere Vogelwelt das winterliche Futter aus Menschenhand zum Überleben braucht.

Dies ist in der Regel nicht der Fall. Aus Gründen des Artenschutzes ist eine Fütterung nicht nötig. Denn an die Futterhäuschen kommen meist nur Vögel, die bei uns häufig vorkommen, z. B. Blaumeise, Kohlmeise, Amsel, Haussperling, Buchfink oder Rotkehlchen. Es gibt zahlreiche, auch seltene Vogelarten, die nicht oder kaum ans Futterhäuschen kommen und trotzdem den Winter durchstehen müssen. Zum Beispiel Zaunkönig, Gartenbaumläufer, Heckenbraunelle, Wintergoldhähnchen oder die Eulen, Greifvögel und zahlreiche Arten von Wasservögeln.

Gesunde Tiere können den Winter also sicher auch ohne Fütterung überleben. Dennoch können die schwächeren durch die Winterfütterung Unterstützung finden und dem Menschen tiefere Einblicke in die Natur gewähren. An den Futterstellen lassen sich die Tiere gut beobachten.

Wenn man also gerne füttern möchte, gilt es folgendes zu beachten:

  • In jedem Fall nur bei andauerndem Frost und durchgehend geschlossener Schneedecke füttern. Hat man mit der Fütterung begonnen, sollte diese auch (bei den besagten Bedingungen) fortgeführt werden, da die Tiere sich schnell auf die Futterstelle einstellen.
  • Benutzen Sie Futterspender, bei denen die Tiere nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können. So wird die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern minimiert.
  • Die Futterspender/ Futterhäuschen müssen so gebaut und angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässt werden kann, da es sonst verdirbt oder vereist. Außerdem sind Fensterscheiben eine große Gefahr, da gerade bei Schnee und tiefer Sonne Reflektionen entstehen können, die die Vögel gegen die Scheiben fliegen lassen.
  • Das Vogelhäuschen muss regelmäßig mit heißen Wasser gereinigt werden, auch sollte nie soviel Futter gereicht werden, dass die Reste verderben könnten.
  • Für die Körnerfresser ( Spatz, Sperling, Finken .. ) sind Freilandmischungen zu empfehlen, Sonnenblumenkerne werden auch angenommen. Weichfutterfresser (Rotkehlchen, Braunellen, Amseln, Zaunkönig ) hingegen bevorzugen Rosinen, Obst, auch Kleie, Haferflocken, Mohn oder Meisenknödel.
  • Auf keinen Fall dürfen Speisereste, Kartoffeln, Gewürztes oder auch Brot angeboten werden. Brot beispielsweise quillt im Magen auf  und kann so zum Tod des Vogels führen.
  • Keinesfalls reines Fett (z.B. Margarine, Butter und schon gar nicht Speckschwarten!) verfüttern!
  • Meisen, Spechte und Kleiber sind zwar auch Weichfresser, können aber auch grobe Körner wie Sonnenblumenkerne fressen. Gut für sie geeignet sind auch Meisenringe.

Und hier noch der ultimative Tipp zum Selbermachen:

Das billigste und für alle Vogelarten verwendbare Futter ist ein Gemisch aus Weizenkleie und Rindertalg mit einem Schuss Salatöl, damit der Rindertalg bei großer Kälte nicht hart und brüchig wird:

– Rindertalg klein schneiden und erhitzen

– nach dem Ausschmelzen des Fettes die Weizenkleie druntermischen

– Mischungsverhältnis 1 bis 2 Teile Rindertalg auf 1 Teil Weizenkleie

– diese lockere bröselige Masse wird von allen Vogelarten, auch Weichfressern, gerne angenommen

– bei 5 bis 6 Teilen Rindertalg auf 1 Teil Weizenkleie entsteht eine gießfähige Masse, die für Baumläufer, Schwanzmeisen und Spechte an rissige Borke alter Bäume gestrichen werden kann

-für Meisen und Kleiber kann man das Gemisch mit Sonnenblumenkernen und Hanf anreichern und in Blumentöpfe gießen

– durch das untere Loch des Blumentopfes steckt man vor dem Eingießen der noch warmen Futtermasse einen Fichtenzweig, woran sich die Meisen bei der Futteraufnahme festhalten, das dicke Zweigende dient zum Aufhängen des Blumentopfes an einem Ast

Und etwas, was ich bei meinen Nachbar beobachten musste und völlig falsch und schädlich ist: da gab es wohl einen Übervorrat an Meisenringen, der gnadenlos bis in den Frühsommer verfüttert wurde. Genauso blöd wie ein anderer Nachbar im Sommer eine Wasserstelle katzenfreundlich auf dem Boden positioniert….  :shock:

Willst du was gelten….

…. mach dich selten!

Nein, es ist keine Absicht, dass mit Vorliebe sonntags und noch gern in den Abendstunden meine Seite nicht erreichbar ist. :???:

Es gibt da ein nicht definiertes Serverproblem, welches sich aber nach 10 min oder erst 2,5 h :sad: von alleine löst.

Es wird nach Lösungen gesucht und ich hoffe einfach, wenn ihr hier mal keinen Einlass gewährt bekommt, dass ihr es später wieder probiert!

Für jetzt wünsche ich erstmal einen schönen Rest- Advent- Sonntag und dann einen guten Start in die Woche!

Und gut aufgepasst, der Weihnachtsmann könnte eure Wege kreuzen!!!

T.-M.-Müller-pixelio.de

Thomas-Max-Müller/pixelio.de

Umzugs- Parkplatz- Blockade- Ärger

Ich wohne nicht in der Innenstadt von Berlin.
Und trotzdem ist es nicht so ganz einfach immer einen vernünftigen Parkplatz zu finden.
Für mich geht es immer noch, weil ich nicht zu den klassischen Zeiten zu Hause eintrudel oder wenigstens alsbald umparken kann, wenn was frei wird. Außerdem wurde bei uns letztes Jahr ein kleines Rondell (Minikreisverkehr) zum Parken freigegeben – oh Wunder – das sind auch noch mal 12 Plätze. Vorausgesetzt natürlich, so ein beschmidtmützter Opel-Fahrer lässt nicht genau vor und hinter seinem „Auto“ einen halben Platz frei…aber das ist schon wieder ein ganz anderes Thema…
Nun standen seit ein paar Tagen ein paar Umzugs-Parkverbotsschilder rum. Utopisch! Beide Straßenseiten und dann auch noch von 12 bis 20 Uhr. Das wären auf jeder Seite also 6 Parkplätze. Natürlich GENAU vor „meinem“ Haus, wo keiner ausziehen möchte derzeit und auch nichts frei ist. Mit wieviel Trucks und wohin bitte?
Gestern natürlich keinen Platz außerhalb der Todeszone bekommen. Naja.
Aber heute früh: ich gucke raus, genau hinter meinem Auto ein Platz! Ich raus, ohne Rücksicht auf Verluste! Verluste? Naja, wenn mich jemand in dem Aufzug gesehen hätte, der hätte gedacht „wo hat die Fremde einen Schlüssel für’s Haus her?“
Über’n Schlafanzug eine Sporthose gewurstelt, oben ein Fleece-Hemd drüber, Haare in Nachtzustand belassen…raus! So was mache ich sonst nicht, aber heute war’s mir der gemütliche Vormittag im Schlumpfoutfit ohne weiteren Umparkstress wert.
Und wieder Glück gehabt, mich hat niemand gesehen (hoff).

Nun hat mich aber interessiert, was da für ein Mega-Einzug stattfinden sollte.
Die eintreffenden LKW’s waren auch nicht zu überhören, so hab ich nichts verpasst. Es ging natürlich ums Nachbarhaus und das Parkverbot war völlig blöd positioniert. Dann waren es nur zwei mittelgroße Laster, also hätte eine Seite gereicht. Aber es ist mir schon einmal aufgefallen; wenn Firma „Zapf“ kommt, wird die Strasse gesperrt! Hat das eigentlich Rechtsgültigkeit, wenn die die Schilder so besch…eiden hinstellen? Anschließend nehmen sie die Schilder ja gleich wieder mit. Dann waren sie mit ihrem Mini-Umzug nach zwei Stunden durch. Und dafür stehen jetzt noch etliche Autos meiner Nachbarn irgendwo in der Pampa.