Arbeitstour trifft Botanischen Garten

Ich versuche mir ein bissel den Tunnelblick abzugewöhnen.
Bin immer recht zielstrebig unterwegs und dann ab ins Homeoffice. Aber so verpasst man auch einiges und wenn man schon mal in der Nähe ist… Außerdem mache ich gar keine Pausen, dieses Kaffee & Torte ist zwar eine schöne Sache, aber geht ins Geld und schlimmer noch: bleibt schön an den Hüften hängen. Ist also nur noch die Ausnahme.

Heute war der letzte Kunde in Spuckweite vom Botanischen Garten Frankfurt/Oder. Hört sich groß an, isses aber nicht.

Aber war schön und ein passender Arbeitswochenausklang, guckt:

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

:angel:

    • KaptainRio sagt:

      Wow, was ein schönes Fleckchen Erde <3 Da kann man gut die Seele baumeln lassen.

      Ich war mal in Duisburg im Botanischen Garten, der kommt damit aber bei weitem nicht mit.

      Lieben Gruß und einen schönen Samstag, der Rio

      • Miki sagt:

        Hi Rio,
        das Fleckchen ist auch ganz winzig, der Tümpel kleiner als ein Dorfteich, eine Umrundung kein Kilometer. Aber es wächst und gedeiht und lässt einen schon mal abschalten, zumal ich ganz alleine war…
        Wünsche dir viel Erfolg bei deiner Challenge und komme immer mal gucken.
        Ich selbst kämpfe seit dem 18. Mai auf meine Art mit dem Schweinehund, dein Begriff Fress- Synapsen gefällt mir besonders gut :mrgreen:
        Bei mir geht es am Ende aber so um 8, höchstens 10 (und da ist dann schon Klapper-Gefahr) Kilogramm und fast 7 hab ich …und dann kommt wieder das leidige „Halten“… kennste ja…

        • KaptainRio sagt:

          Das Plätzchen wäre ein Träumchen für mich :)

          Klasse, 7 Kilo weg. Good Job ! Das Halten ist dann oft schwieriger als das Abnehmen selbst. Man darf wieder etwas mehr/anders essen, aber nicht so viel mehr/anders, dass die Waage nicht wieder ne Delle bekommt^^ Diesen Punkt zu finden, ist nicht einfach. Wünsche dir dabei viel Glück und erfolgreiches Durchhalten!

          Lieben Gruß, der Rio :)

    • Sabiene sagt:

      Einen solchen Garten hätte ich im Oder-Frankfurt nicht erwartet.
      Typisch Wessi eben … ;-)
      LG
      Sabiene

      • Miki sagt:

        Das hast du gesagt ;-)
        Ging mir -als Ossi- aber genauso. Warum eigentlich? Ziemlich dicht daneben waren dann auch tatsächlich die oft verunglimpften Plattenbauten. Und diese finde ich gar nicht schlimm, bin da durch gegangen, viel als Sackgasse gelöst, schöne Parkplätze, hohe Bäume, kleine Bänke und Spielplätze, kein Lärm, Vogelgezwitscher, gepflegte Balkons…Ich weiß, es gibt auch doofe Ecken, aber generell wohnt man da nicht so schlecht, wie immer gern publiziert wird. Und ganz oft findet man in der Nähe dann solche Oasen wie den Botansichen Garten. Das wurde als „Naherholung“ zu DDR Zeiten direkt so konzipiert. So wie Einkaufstempel, Kita, Schule, Altenheim, das war immer ein Paket.
        In Berlin Marzahn ist es etwas größer; „Gärten der Welt“, inzwischen wegen Gartenbauausstellung auch mit Seilbahn. Wahrscheinlich war das damals in der DDR verpflichtend, immer ein paar grüne Inseln zu lassen, gibt ganz viel in Marzahn; Wuhletal, Schlosspark Biesdorf, Akazienwäldchen, Geißenweide. Heute..nach 40 Jahren, wo das Gebaue da los ging, ist das alles sehr grün, schöne große Bäume. Das haben sie gut gemacht.
        Und die Wohnungen sind für Familien oder für alte Menschen (wenn Fahrstuhl) echt nicht schlecht. Ich hab auch mal mit meiner kleinen Familie so angefangen und hatte alles, was ich brauchte.
        Sterben tut das schöne Wohnen in solchen Häusern mit den Menschen/ Nachbarn. So gibt es (in Berlin) oft „Russen“Ecken oder „Fidschi“Ecken. Da helfen dann auch schöne Bäume nicht, da kannste nur flüchten.
        Aber das Märkische Viertel und Gropiusstadt (Westplattenbauten) sind echt schlimmer (West-Berlin konnte sich aus Platzgründen auch keine Begrünung leisten). In meinen Pflege- und Homecare- Zeiten war ich dort auch inhäusig unterwegs… nicht schön, lieblose Kästen, alles gleich. In der Osthälfte hat jede (Neubau-) Ecke ein etwas anderes Gesicht, weil die Bezirke ihre eigene Architektur hatten. Und die ganze Republik hat in Berlin gebaut, und da haste dann im „Sachsen“ Neubau oder „Rostock“ Neubau gewohnt. Und das hat etwas Abwechslung gebracht.
        Entschuldige, ist ein bissel viele geworden :oops:
        Zusammenfassung: im Osten findet man öfter kleine grüne Oasen in Nähe von Neubau-Wohngebieten.
        Viele Grüße zu dir!


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