Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

Was denkst du?

Kurzes Gedankenspiel:

was waren deine ersten Gedanken, als du dieses Bild gesehen hast?
(Falls du über den Feed hergekommen bist, siehst du das Bild nicht- oder ein falsches… müsstest also zu Miki kommen…)

Drei Worte.

Da es zu Wiederholungen kommen kann, kommen meine drei Worte auch in einen Kommentar. Guck dir das nicht an und schreib erst.

Ich bin gespannt (auch, ob überhaupt jemand mitmacht)

Drauf gekommen bin ich, weil meine Gedanken so komisch waren, als ich das Bild sah….vielleicht geht’s jemandem ähnlich? :idea:

Dürft die Idee ruhig mitnehmen…

Versteh doch

Warum ich dieses Bild genau an meinem Geburtstag (wieder-)gefunden habe- keine Ahnung.
Ein Porträt von mir als kleines Mädchen. Vielleicht war ich 5, vielleicht 6.
Klein.

Ich war immer die Kleine. In der ganzen Kinder-Nachbarschafts-Gang die Kleinste (Jüngste).

Was dazu führte, dass die Spiele oft nicht zu mir passten, ich die langsamste war, die ungeschickteste, die dümmste (das wurde mir dann so vermittelt). Diejenige, die sich die Augen zu hielt und dachte, sie wäre nun versteckt. Als einzige noch mit Stützrädern Fahrrad fuhr. Erst Schlittschuhe bekam, eine Nummer größer fürs Folgejahr, weil ich klein war, versteh doch…
Der Platz wurde nie mehr gespritzt.
Der Buddelkasten wurde zum Blumenbeet, als ich gern noch gebuddelt hätte. Eben nur noch ich, das älteste Mädchen war immerhin 7 Jahre älter, der jüngste Spielgefährte 2,5 Jahre älter. Versteh doch…
Kleine Schwester…. Die Große bekommt die große Puppe, ich stürme auch erst zu dieser, an Weihnachten. Aber nein, die andere dort, die Kleine… das ist deine… versteh doch..

Es war so und eine/r musste es ja sein. Aber ich hab es gehasst.

Es war auch toll: der Nachbarsjunge (2,5 Jahre älter) war wie mein großer Bruder. Sowas kann man gebrauchen, auch in der Schule. Außerdem hatten wir irgendwann beide coole Metallbaukästen. Und wir haben gemeinsam an seiner TT Eisenbahn gebastelt. Jahrelang. Wären wir wirklich Bruder & Schwester gewesen, hätten uns seine Kumpels sicher nicht (ab irgendwann, ich sag nur Pubertät) mit blöden Sprüchen auseinander gemobbt. Aber so ist er eines Tages nicht mehr mit mir den Schulweg gegangen und wenn seine Kumpels zu Besuch kamen, musste ich verschwinden. Schade, damit war ein wichtiger Verbündeter für mich verloren. Versteh doch…

Seine Mutter hat übrigens das Bild gemalt. Dafür bin ich ihr heute sehr dankbar. Diese hat allerdings regelmäßig meinen Geburtstag im Februar vergessen. Und wenn meine Schwester mit TamTam im April ihr Geschenk bekam, hab ich ein Buch aus deren Schrankwand bekommen. Als Geburtstagsgeschenk. Wir sind dort ein- und aus- gegangen (das war toll), aber ich hab die Bücher gesehen, teils reingeguckt und meine Schwester hat die Regentrude sogar schon gelesen gehabt. Musste ich das auch verstehen?

Tut mir leid, aber ich merke mir sowas.

Hihi… so war ich also immer die Kleine.

Aber was soll ich sagen, später bin ich die Größte geworden. Wirklich! Na gut, länger. Länger als mein „Bruder“, länger als dessen Vater, länger als alle anderen Mädels sowieso. (ist kein Geheimnis, 1,84m und nach ein paar Jahren, in denen ich das schrecklich fand, finde ich es jetzt schon sehr lange super!)
Ja, das kleine Mädchen auf dem Bild ist noch die Kleine. Die dies satt hat. Die nicht immer nur verstehen will. Die dann auch mal patzig ihre Meinung gesagt hat. Was dann nicht gern gesehen war und evtl. zu den vergessenen Geburtstagen geführt hat (…). Und dazu, das sie generell nie der Liebling war.
Allerdings war ich da auch nicht scharf drauf, ich bin wohl schon immer lieber ruppig- ehrlich.

Zu Oma in den Ferien fahren? Nein, die Große hat bald keine Ferien mehr, wenn du noch soooo lange hast. Versteh doch. (Liebe Oma, warum hast du nicht einfach gesagt, dass du sie lieber mochtest? Ich hätte es sogar verstanden).
„Kind, wir gehen ins Theater!“ „Au fein!“ (Aufgeregte Vorfreude über Wochen, sogar eine Handtasche- meine Erste- hatte ich dafür! ) „Kind, nun kann doch deine große Schwester mit, wir beide können ja später mal gehen, das verstehst du doch?“ Nein. Aber ich war trotzdem raus. Und das später kam nicht.
Oma und Opa kommen aber zur Jugendweihe, stimmts? Nein, sie fahren lieber in den Westen, da wird grad was besseres gefeiert. Versteh doch.
Meine Schwester kommt aber mit? Nein. Versteh doch.

(Und ich höre auf, ich wollte ja jetzt und hier keinen Roman schreiben.)

Heute will ich nicht mehr verstehen müssen.
Dieses „Versteh doch…. „ hing mir noch sehr lange an, wahrscheinlich weil es früher – augenscheinlich – so gut geklappt hat. Ich sollte Rücksicht nehmen, auch wenn man mir gegenüber rücksichtslos war.

Heute bin ich groß. „Versteh doch“ funktioniert nicht mehr. Und ich wüsste auch keinen Grund, warum es das sollte, das war früher schon blöd.

Versteht das wer?

 

49

Nun ja. Passiert. Schafft nicht mal jede/r. Also dankbar, froh und glücklich sein.

Und bin ich.

Wir haben diesmal in Vierer- Runde reingefeiert, letztes Jahr waren Pirat und ich allein. Diesmal also Pirat, Felix, Mikmups und ich.

Ich habe ein lustiges (Trink-)Spiel gekauft, eigentlich ist es einfach ein lustiges Spiel: hüpft der Pirat (…) raus, dann…. angedacht ist wohl, MUSS man was trinken, ich hab es so gemacht: nur wenn der Pirat hüpft, DARF man trinken. Mein Plan: alle haben Durst und geiern drauf.

Erklärung, jeder steckt einen (von 6) Dolchen in eine Lücke seiner Wahl und irgendeines löst dann den Mechanismus… hüpf…

Tja, mein Pirat hat das ein wenig torpediert, indem es dann RIESIGE Gläser Gin Tonic – Drinks gab…  :pirate:

Und das, obwohl es zur “Ina- Pizza” schon ordentlich Bier gab  :droling:

So wurde es recht lustig. Übrigens: Empfehlung für das Spiel, auch für Kinder, man kann sich Strafe oder Belohnung ja selbst ausdenken…  ( TOMY “Pop Up Pirate)

Aber wir hatten ja eine gute Grundlage:

nomnomnom…selbst gemachter Hefeteig mit Belag eigener Wahl… Wurst, Gemüse, Käse…furchtbar lecker..

Die Zeit ging jedenfalls rasant rum …. und schon hatte ich Geburtstag. Traditionell der Geburtstagstisch, Torte, Sekt, Geschenke…

Ein Glas war schon stiebitzt… und etwas entscheidendes versteckt!!!

Diesmal nun wirklich: der letzte (plüsch-) Teddy!!!

Da issa:

Willkommen Lucky!!

Ich hab jede Menge gaanz tolle Geschenke bekommen.. einige kennen vielleicht auch schon meine neue Romero-Britto- Macke. Die Vase…. (s.o.)

….noch ein Bär…

Und dieser tolle Kerl:

Mein chinesisches Sternzeichen ist der Hahn. Das erklärt alles?

Das hörte ja gar nicht auf, ich war geflasht… und müde…

…. irgendwann ging es ins Bettchen, das ist ja das Schöne: alle konnten bleiben!

Früh kam zur großen Freude des Piraten noch ein Überraschungsgast, sie hat dann sogar ein paar (Katzen-)Snacks aus seiner Hand genommen. So eine Katzenfreundin, und dann auch noch rot, wünscht sich der Pirat. Gucken wir mal, ob sie nun öfter vorbei kommt.

Als alle wach waren gab es ein gemeinsames Frühstück…

…und nach geschickten Verhandlungen durfte ich mir noch einen Bär selbst schenken…

Romero Britto Happy Baer

Was stand nun für den eigentlichen Geburtstag an?

“In die Stadt”- fahren und den Romero-Britto-Friendship-Baer suchen. Ich hatte darüber geschrieben. Anschließend in eine Berliner Galerie, zum Gucken.

Aber du glaubst es nicht! Nicht nur, dass dort inzwischen alles zugebaut ist…furchtbar…und der Bär so auch nicht zu finden war…es wusste auch niemand etwas. Dann noch eine Fehl- Information aus einem Souvenir- Shop und dann wussten wir, dass er dort mal vor dem Holiday-Inn Hotel gestanden hat. Aber nun nicht mehr. Pirat hat noch eine Postkarte erbeutet… Bär weg… :weap:

Aber wo ist er nur geblieben?

Anschließend sind wir zur Mensing- Galerie gefahren.
Die Galerie fand ich eher enttäuschend, wenn manche Teile auch sehr schön waren. Aber es gab da zugängliche Ecken, wo alles unaufgeräumt gelagert war, das fand ich etwas befremdlich. Und der Mann, der dort agierte, befütterte uns mit der Fehlinformation, dass der große Berliner Friendship-Baer derzeit überarbeitet wird und anschließend vor der John F. Kennedy Schule stehen wird.

Es war zwar tolles Wetter aber knackig-kalt, so haben wir anschließend wieder Kurs auf unser Zuhause genommen.

Ich muss mich kurz fassen, sonst wird das zuuuu lang hier.

Nach einem vorzüglichen Abendmahl sind die Gäste abgefahren und wir ziemlich schnell ins Bett gesunken.

Heute hatten wir noch Urlaub und konnten den Tag so beginnen:

Gestern Abend (nachdem die Gäste fort waren) hatte ich bei Instagram unter dem Hashtag  #britto  ein 4 Tage altes Bild mit dem großen Bär gefunden! Vor der “John F. Kennedy Schule”!  Also heute da hin!!

Und da issa!

Da verstehe ich nun einiges nicht: es ist kein öffentliches Gelände (war mir egal) und niemand weiß was! Am Wochenende ist da wohlmöglich abgeschlossen!

Und was ich bescheuert finde: dass irgendwelche Deppen ihn immer verschandeln und bekleben, echt widerlich!

Aber ich war da! Ist der groooß! Hab ihn auch angefasst!

Und es hat mich immer interessiert, andere vielleicht auch?: So sieht er von hinten aus:

:oops:

Wenn ich mal in der Nähe bin – und dorthin verschlägt es mich öfter- werde ich mal wieder nach ihm sehen…ich hoffe, die blöden Aufkleber und so werden mal entfernt.

Jedenfalls war ich da! Bär gefunden! Freu!

Hach, schön war’s! Das könnte ruhig so weiter gehen  :mrgreen:

Angefühlt hat es sich jetzt irgendwie wie “Drei Tage Geburtstag”.  :lol:

George berichtet

So als Reisebegleiter hat man es schwer bei Miki. Besonders wenn es zum Meeting geht. Ich will mich mal beschweren:

Da steht bis zum Schluss nicht fest, wer mit darf. Außer Bimbo natürlich, der muss ja immer mit. Da sitzt du als Teddy da und guckst nett und hoffst…. und dann biste wirklich “dran”…ab in den Koffer. Gut, das ist der erste Dämpfer, denn sonst haben wir eine eigene Tasche, das fällt gar nicht auf, sie passt zu den anderen Taschen und Miki macht sie auch zu (damit uns niemand sieht!).
Nun gut, diesmal wieder das Gequetsche im Koffer. Weil: Miki hat nur männliche Kollegen und die kommen immer mit ganz wenig Gepäck, die würden dann denken, ist alles voller Schmink- und Klamotten- Kram. Keine Ahnung haben die! Echt!

Aber: da wirste früh um 5.45 Uhr (!!!) in den Koffer gestopft! Und dann fährt se und fährt se… (na gut, fahren tut Einstein)…

Sonst geht es ja so Richtung Ostsee, auch hoch bis Rügen, aber das ist eigentlich immer flott erledigt. Naja, manchmal mit Zwischenstopp bei Kundschaft unterwegs, aber gegen 16 Uhr kommen wir Reisebegleiter eigentlich raus. Ja, haste gedacht. Das Gerumpel und Gefahre hörte zwar nach ca. 5 1/2 Stunden auf. Aber dann passierte nix. Miki steigt aus und es wird kalt und kälter, sie kommt nicht zurück! Erst weitere fünf Stunden später gibt’s wieder hoffnungsvolle Geräusche und wir fahren… ein kurzes Stück. Und dann endlich, also ca. 18 Uhr, kommen wir aus dem Koffergefängnis! Und darauf hat man sich dann gefreut! Denn Miki geht nun nicht etwa bald pünktlich ins Bett (sonst gibt’s dann den gemütlichen Teil und wir können uns schon rankuscheln…)
sondern wir werden zwar rausgesetzt…und das mit dem Foto klappt auch:

Aber dann! Sie zieht sich um und haut wieder ab! Nicht zu fassen!

(mehr …)

Nur was?

Ich muss was schreiben, denn das Artikelbild des letzten Artikels verhagelt mir immer die Laune, wenn ich meine Seite öffne.
Da staune ich selbst, aber es erinnert mich wohl an die schlimme Zeit, das Unbehagen ist direkt körperlich. Entfernen will ich den Artikel aber nicht, das hier ist mein Gedächtnis, mein Logbuch und ich will festgehalten wissen, ab wann ich endlich darauf verzichten konnte…

Also, der Mond geht immer… wenn er mich anguckt die nächste Zeit… das ist gut. Und passen tut es auch… ich bin längst müde und krabbel gleich ins Bett. Seit dem Umzug schaut dann tatsächlich- wenn die Phase und das Wetter stimmt- der Mond zum Fenster rein. Das liebe ich sehr.

Wenn die Lieben weit fort sind (oder auch nicht weit  :oops: ) gucke ich gern zum Mond und bitte ihn, nach ihnen zu gucken. Und bilde mir ein, sie können auch zum Mond gucken und so haben wir nacheinander geguckt.

Zu Zeiten, da ich meinen Liebsten noch nicht gefunden hatte, hab ich mal diesen Vierzeiler kreirt:

“Jeden Abend such ich den Mond-
und befrage ihn nach dir.
Lächelnd er am Himmel thront-
keine Antwort gibt er mir.”

Ja, lieber Mond, du hast meine Irrungen und Wirrungen gesehen, ich war oft neidisch bei dem Gedanken, dass du da von oben voll die Übersicht hast und ich hier im Dunklen tappe… beschimpft hab ich dich, sorry dafür.  :oops:

Haha… gerade ahnte ich es und tatsächlich, 2011 hab ich euch das alles – so ungefähr- schon mal erzählt.

Und immer noch mondsüchtig. Das wird wohl so bleiben…

Tschüss & Danke

Ich hab’s geschafft!

Die Frozen Shoulder ist zwar noch nicht ganz überstanden, aber die Schmerzen, die mich fast wahnsinnig gemacht haben, sind vorbei. Ich meine, auch ohne Schmerzmittel- weg!

Manch ein Leser hat es im letzten Jahr mit-gelesen, ich wollte auch nicht viel jammern, aber kurz gefasst: es war ganz schlimm. Schmerzskala 1 bis 10 – glatte 10! Hatte sogar mal einen Bereitschaftsarzt da, weil ich auch mit der Dosierung der Geschosse (Medis) nicht mehr klar kam.

Jedenfalls wurde mir dann auch – endlich – geholfen, mit einer Kombi aus Arcoxia und Tilidin hab ich Tag für Tag überlebt. War teilweise kurz über der Höchstdosis unterwegs.

 

Und nun ein Loblied- und damit ein dickes Danke- an das Tilidin! Zu “verdanken” hatte ich das am Ende meiner Diabetologin, man muss nicht denken, vom Orthopäden! Keine Empfehlung für die “Schulterspezialisten” in Berlin Steglitz in der Kieler Straße! (Inzwischen bin ich in guten Händen).

Ich hab es super vertragen, es hat geholfen und ich hatte nicht wirklich Nebenwirkungen. Konnte auch problemlos Auto fahren (man darf, es muss aber eben geguckt werden, wie man es verträgt, der Arzt kann es erlauben), das einzige, was mir wirklich aufgefallen ist: ich hatte Gedächtnisprobleme. Mal eben schnell merken und dann im Auto aufschreiben ist mehrmals schief gegangen. Dann hieß es: gleich notieren!

Ohne zusätzlich Arcoxia ging es aber sehr lange nicht. Wegen sehr gravierenden (möglichen) Nebenwirkungen habe ich das aber auf die kurz-möglichste Zeit begrenzt. Tilidin ist da “harmloser”, weil nicht organ- toxisch, allerdings gibt es einen Pferdefuß: es macht abhängig. Bei kurzen Schmerzepisoden nicht unbedingt, aber ich brauchte das Zeug ein gutes halbes Jahr. Runterdosieren ging dann auch immer ganz gut, immer in 50mg- Abschnitten. Aber als ich es ganz weglassen wollte, ging der Ärger los: Kopfschmerzen, Unruhe, Schwitzen, Frieren, Verstimmmung (das ist jetzt nett ausgedrückt  :???: ), Schlafstörungen…

Um Weihnachten rum habe ich einen ersten ernsthaften Versuch abgebrochen, wirklich auch meiner Umwelt zuliebe. Aber irgendwann muss es ja weg das Zeug.

Und heute ist Tag 3 “ohne”. Ich denke, das ist jetzt erledigt.

Das war zwar jetzt am Ende ein bissel mühsam, aber das ist eine Kleinigkeit, wenn ich bedenke, dass mich das Zeug aus der Hölle geholt hat.

Also keine Angst vor dem Zeug, wenn es sein muss, allerdings rate ich von den Tropfen ab. Diese werden zwar auch nicht mehr zur Verordnung empfohlen, aber manche Ärzte stecken ja auch in Gewohnheiten fest. Damit bombt man sich nämlich noch viel schlimmer in diese Abhängigkeit und der Ausweg ist viel schwieriger.

Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie langwierig und schwergängig das war, wegen der allgemein guten Verträglichkeit auch bei Höchstdosis hab ich gedacht, ich komme ganz leicht aus der Nummer raus.

Also, Tilidin, vielen Dank, du Teufelszeug und wohlmöglich kreuzen sich unsere Wege nie wieder. Und wenn doch- dann sind wir ja alte Bekannte!

Alles Schicksal

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll…und möglichst kurz soll es auch werden… schaun wa mal…

Das Artikelbild hab ich von der lieben Frau Tonari, ich danke dir dafür! Da geht’s auch schon los, das Bild wurde im August 2011 aufgenommen, die feierliche Enthüllung fand aber erst am 11.11.2011 statt…. so wird man veräppelt. Jedenfalls ist der Bär- designt vom Popart- Künstler Romero Britto– ein Geschenk von Eunice Kennedy (Schwester von John F. Kennedy) im Namen der Organisation “Best Buddies International” an die Stadt Berlin.

Hier ist eine Aufnahme von 2013:

Bildlizenz: Keine kommerzielle Nutzung / Weitergabe unter gleichen Bedingungen und Namensnennung; Foto von Gori Bau

Was hat das mit mir zu tun? Hm… ich verfolge bei Instagram den Hashtag #puzzle. Harmlos, ne? Dann fragt jemand in die Runde: “Wo bekommt man Puzzles von Romero Britto?” Gezeigtes Bild machte neugierig…ich recherchiere..und sehe Sachen…und Bären…die mich flashen. Inzwischen weiß ich (siehe Kommentare im oben verlinkten Artikel von Frau Tonari ) dass nicht alle seine Kunst gut finden. Und ich finde auch nicht alles so ganz toll, aber ganz viel! Mir leuchtet auch die Philosophie ein, dass Britto Fröhlichkeit bzw. eine positive Lebenseinstellung in die Welt hinaustragen will. Also bei mir kommt die an!

Noch war nix passiert. Da fragt ein paar Tage später meine Mutti, was ich zum Geburtstag möchte. Da fiel mir das wieder ein und ich recherchierte…. und da passierte es dann.

Und nun bin ich mittendrin… im neuen Wahn. Gesehen – und toll gefunden- hab ich den Bär in Berlin auch schon. Allerdings immer aus dem Auto raus, nie angehalten. Und von Romero Britto hab ich da nix gehört und auch nicht recherchiert, wo der lustige Bär herkommt. Manchmal ist man doch auch taub, echt… Will ihn mal (be-)suchen – dort ist inzwischen Baustelle – und dann gibt’s auch ein Foto, am besten mit Mensch. Der ist nämlich riesig!!

Gestern kam dann mein – ratet mal… richtig!!- Bär an. Hab dann gleich meine erste Instagram- Story draus gemacht, hätte ich dran gedacht, dass ich das hier zeigen könnte, hätte ich mir mehr Mühe gegeben, denn eigentlich löschen sich die Storys ja…aber egal:

Nun ja. Alles Schicksal. Was die Puzzels betrifft, da war ich tapfer. Sehr schön (nicht alle, ist eben Geschmackssache und manches sogar mir zu viel), aber sie sind in Deutschland auch kaum zu bekommen, Britto lebt in Miami, Porto kostet noch mal genauso viel, wie das Puzzle selbst. Aber Hauptgrund: Puzzels nur von Mordillo! Erinnert mich bitte dran! Ich muss ja so schon 95 werden, um alle zu schaffen…

Und der Bär ist ein Geschenk von mir für mich. Zum Geburtstag gibt’s was anderes… von Britto  :mrgreen:

So sieht’s aus…

Herr Baer vor seinem Zuhause

Sonne steht ihm gut

Unseren Kater….

gibt es schon…aber er braucht uns noch nicht.

Wir möchten gern einen Kater adoptieren. Britisch Kurzhaar oder Kartäuser, diese Gesellen gefallen uns sowieso so sehr und würden auch charakterlich zu uns und den Bedingungen, die wir bieten, passen.

Solch einen Therapeuten hatte der Pirat lange vor mir, leider ist er (wahrscheinlich) von einem Auto angefahren worden. Er hat es noch zurück zum Grundstück geschafft, aber war schon tot, als Pirat ihn fand. Inzwischen weiß ich so viel von Spotti, dass ich sogar diese schreckliche Traurigkeit fühle, es ist manchmal so, als hätte ich ihn gekannt. Aber so gab es wenigstens die traurige Gewissheit, viele Katzen verschwinden ja auch einfach.

Und ja, wenn man sich dazu entschließt weiß man auch, dass man auch Sorgen haben wird, dass man sein Leben darauf einrichten muss. Und dass auch er nicht “für immer” bleiben kann.

So ist es jetzt ein bissel Schicksal, wir halten Augen und Ohren offen, gerade wäre einer zu verschenken (sogar) in Fürth, aber ich finde, es muss auch ein Kennenlernen möglich sein und Fürth ist dafür einfach zu weit weg.

Also, Kater, Schnurri, Bommel, Kasper, King, Felix  :razz:
oder wie auch immer…. wir sind für dich da, wenn du uns brauchst, wenn du aus irgendwelchen Gründen dein bisheriges Zuhause verlierst.

Wir freuen uns auf dich!

Und so lange verfolge ich diesen Instagram- Account… schmacht…

Lang ist’s her

Ja, unfreiwillig.

Ich hab aus Platzgründen mit puzzeln aufgehört. 32 1000er waren aufgehängt in der Wohnung und 2 2000er. Zwei weitere 2000er standen hinterm Sofa. Es machte einfach keinen Sinn mehr und auch zum puzzeln selber war kein wirklicher Platz.

Zu meiner Freude und Überraschung hatte ich mit meinem Pirat sogar einen Mit- Puzzler gefunden, hier haben wir eines zusammen verarbeitet. So lange ist das also schon her, das war in unserem ersten gemeinsamen Jahr, bald machen wir die 7 Jahre voll.

Und nun sind wir umgezogen…. und hatten Zeit… und hoffen, wir haben genug Platz, aufgehängt ist noch gar keins.

Captain’s Love 1993

tiamo 1995

Nun sind es also 34 1000er und 4 2000er, in der Not machen wir dann wechselnde Galerie. Und das einzige 4000er wird auch mal verackert, wahrscheinlich um die Fußball-WM herum, denn das Thema ist Fußball, typisch für Mordillo.

Ich sammel die 1000er, die 2000er und eben größer, irgendwo muss man sich abgrenzen, 500er, 750er und 1500er ignoriere ich. Ich dürfte fast alle haben, das älteste ist von 1973. Aber ich halte die Augen offen, ob mir nicht was durchgerutscht ist. Auch aktuell wird immer mal wieder was gepresst.

Diese hier sind schön an der Wand lang im Dachzimmer aufgereiht und wollen noch… (in 2 Reihen, man sieht nicht alle!)

Also… noch genug. Der Witz ist nur, auch wenn sie “fertig” sind, gibt es ein Platzproblem; die Kartons werden auch aufbewahrt und geklebt werden die Puzzels auch nicht, man könnte sie also jederzeit wieder auflösen und in die Original-Kartons stecken. Vielleicht freut das ja “nach mir” mal einen irren Sammler *lacht irre*….

So sieht das in einer Flur- Ecke aus, leere Kartons. Das ist aber noch provisorisch. Und weiße Wände wird man irgendwann auf keiner Etage im Flur sehen, das wird nämlich die Galerie. So der Plan.

Und ja, die Plüsch- Viecher hab ich natürlich auch, was habt ihr denn gedacht? Sie kreuzen ja hier auch hin und wieder auf  :oops:

Meinen Bimbo seht ihr regelmäßig als Reisebegleiter, ohne den geht nämlich gar nichts!

Bimbo ist IMMER mit! 21 Jahre ist er jetzt bei mir

Anreise dicker BlauBär bei Umzug … zum Beispiel…Ja, so sieht’s aus. Falls jemand noch ein Schätzchen zu liegen hat, gern hier melden.

I love Mordillo!

Ist das Hobby oder ist das irre?

3x Dorfstraße bitte

Ja, ich hab’s geahnt und mich bestmöglich vorbereitet. Aber Google, damit plane ich meine Touren und TomTom haben oftmals ein unterschiedliches Weltbild.

Aber die erste Dorfstraße des Tages hab ich problemlos gefunden. Die zweite hat sich versteckt. Aber nicht mit mir! Das iPad hat auch eine App, die navigieren kann und Vorteil: da konnte ich den Kunde eingeben, da war mir dann die Sammelbegriff- Straße egal. Dort konnte man das hier sehen:

Staun. Minusgrade gab es heute nicht, aber dort gibt es eine Salzgrotte. Salz?

Und in der 3. Dorfstraße des Tages wird geschlafen:

ARTE Hotel Schwerin

Hier bin ich nun zum zweiten Mal. Zimmer wie letztes Mal, nur eine Treppe höher, letztes Mal hatte ich eine Terrasse. An die Badewanne konnte ich mich nicht mehr erinnern…eine Flasche Wasser gibt’s oben drauf, das finde ich immer sehr nett.

Bucci und Bimbo

Nicht täuschen lassen, Bucci war noch nie mit, er ist mein Piratenbär, ist mir Weihnachten zugelaufen  :oops: (mehr …)