Hängepartie

Alle beide. Pirat und ich. Aber getrennt. Ich meine, wir hängen getrennt. :grin:

Da dieser Artikel eher undurchsichtig wird, will ich wenigstens die Begrifflichkeit klären, guckt.
(Es geht nicht um „Schach“). :idea:

Meine Situation ist schon seit Februar ungeklärt, läuft hier unter dem Tag „geheime Mission“.
Aktueller Stand: eigentlich klappt es, aber Corona kam ungelegen.
So könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass ich hier manchmal ziemlich mürrisch drein schaue, nicht so richtig zufrieden bin und auch dem Braten noch nicht ganz traue. Ich baue nicht auf Versprechungen, ich will endlich Fakten.
Gleichzeitig läuft’s an aktueller Stelle grad bescheiden. Das wiederum ist witzig, konnte ich diese Entwicklung im Februar doch gar nicht vorhersehen. Und das hat nur bedingt mit Corona zu tun; aber in Krisensituationen enttarnen sich die Menschen….

Bei mir ist das also nicht mal was neues, ich bin ja nun schon länger in der – wenn sich auch zuspitzenden- Situation. Und heute bzw. seit dem Feiertag bis heute war ich besonders froh über die Corona- Maßnahmen, ich hätte nämlich auf einem Kongress rumgestanden. Ich hoffe, dass ich das unter der aktuellen Fahne nie wieder muss.
Jetzt seid ihr doch schon gut ins Bild gerückt?

Beim Pirat ist es aktueller. Vielleicht gibt es da bald eine Entscheidung, aber erstmal nur, ob es überhaupt im Prozess weiter geht. Und wenn, dann kommt dann noch das Finale. Also sehr spannend und nervenaufreibend.

Da kann man sich vorstellen, dass wir hier manchmal ganz schön angespannt sind?

So kam uns am Feiertag ganz gelegen, dass wir bei einem Umzug helfen konnten. Abgelenkt, nette Leute… und überhaupt mal wieder unter Menschen gewesen und dazu noch ein unterhaltsamer Abschluss :lol:

Grad dass ich noch ein Bild von ein paar Resten machen konnte, da war auch schon alles weg. Aber auch alle satt :smile:

Sonst bei uns?

Ein See im Wohnzimmer (ist das schön! sieht in natura viel schöner aus!) und ein Kater am See.


So kann man es sich besser vorstellen, das Motiv ändert sich immer mal- passend zu den Jahreszeiten:

Uns gefällt’s!
Überhaupt sind wir rund mit unserem Zuhause, es gibt immer noch zu tun, aber grundsätzlich ist alles schön.

Und alles andere wird auch!
:teddy::teddy:

So rum geht das auch!

Ich wusste das (auch?) nicht!

2018 habe ich mich zu einer Gleitsichtbrille entschlossen, weil mir das „Lesebrille auf!“- „Lesebrille ab!“ sowas von auf den Zeiger ging.
Nach nicht mal einem Jahr schon die nächste, weil ich das Gefühl hatte, das stimmt alles nicht mehr.

Nun ist ja an so einer Gleitsichtbrille gut, dass sie auf der Nase bleiben kann, wenn man „hoch guckt“ (in den Raum zum Beispiel). Ein bissel Übungssache ist, dass es für jede Entfernung einen bestimmten Winkel gibt, in dem man gucken muss, damit es „scharf“ ist. Anfangs wackelt man da ein bissel mit dem Kopf, später hat man es einfach drauf.
Eigentlich.
Nach längerer Zeit der Zufriedenheit ließ diese dann doch sehr nach (ab der 2. Brille, obwohl ich mir teuer einen größeren scharfen Sichtbereich habe machen lassen – größer geht nicht). Ich kam einfach nicht mehr klar (hab auch alles nochmals überprüfen lassen). Ich empfand das Ding immer mehr als Behinderung. Gerade beim Auto fahren.
Ich bin jetzt schon länger meist „ohne“ unterwegs und setze die Brille für’s Handy und zum Lesen allgemein auf. Die (teure) Brille hat dann gegen eine normale Lesebrille wenigstens den Vorteil; ich kann sie auch auflassen, ohne gleich blind zu sein oder drüber gucken zu müssen. Gerade bei hektischen Einweisungen oder OP Begleitungen ist das besser, wohin sonst immer mit der Brille….
Aber grundsätzlich bin ich nicht rund mit der Sache. Anscheinend ändert sich die Sehstärke auch immer mal in beide Richtungen, mal seh ich besser, sogar auf dem Handy, mal fühle ich mich wie ein Maulwurf. Ich warte mal ab und beobachte.

Doch der Knüller war das: Pirat und ich fummeln was (hatte ich auch geschrieben, haben Masken- Strippen umgebastelt) und da muss man ja gut gucken können.
Ich wackel mit dem Kopf und suche die richtige Sehschärfe und fange an zu schimpfen: „Mit der Brille seh ick ja inzwischen gar nüscht mehr!“
Fasse mir empört ins Gesicht… und merke: ich hab sie gar nicht auf.

Der Klassiker ist ja eher, Brille suchen und sie auf der Nase zu haben, oder?
Geht also beides. Muss man erlebt haben. :cool:

Und hab ein Bild rausgesucht: Miki mit Brille… mit guter Freundin. Also an sich stört sie mich auch als Dauergast auf der Nase nicht- nur was sehen würde ich dann ganz gerne!

Yeah! Sylt ist wieder offen!

„Komm, lass uns nach Sylt fahren, da ist es jetzt schön leer!“

Zack!

Voll.
(Ich erspare dem Leser jetzt Links zu den Staumeldungen… man kommt nicht mal mehr rauf…)

Und bescheuert isses auch.

Leute, das Virus ist doch nicht weg! Wir wollen doch langsam zum normalen Leben zurückkehren? Ach, ihr nicht? Wollt es „haben“ mit Macht und Gewalt?

Ok.

[NEIN! Nicht ok. !! Da können die Kinder noch nicht (alle) in die Schule – und wichtige, lebensweg-weisende Prüfungen ablegen- und ihr Affen stapelt euch auf einer Insel. Weil ihr’s könnt! Noch.]

PS: Sylt ist nur exemplarisch. Ist ja bei allen Dingen, die wieder gehen und moderat! anlaufen sollten.

Grütze. :sick:

Ohr- Quäler- Masken

Für einige bin ich sicher zu spät. Aber da ich erst jetzt drauf gekommen bin (und bei Etsy z.B. überwiegend die Ohr- Quäler angeboten werden), vielleicht hilft es ja trotzdem noch jemandem.

Da ich eine ganze Weile im Home- Office verbracht habe, ist es mir nicht so aufgefallen: einen ganzen Tag eine Mund- Nasen- Maske zu tragen…geht auch auf die Ohren.

Dazu muss ich sagen: ich kann nicht nähen. (Aber stricken und so: Beweise). Also habe ich zu den Hoch-Zeiten (teuer!) angefangen, was zusammen-zu-bestellen. Bei Etsy. Immer gleich mehrere, auch für Pirat und Mikmups. Habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht, aber so ist das halt. Aber alle waren mit diesen Ohrschlaufen auf jeder Seite. Mehrere waren sogar mir zu eng (das gibt Segelohren) und auch die besser proportionierten machten mit der Zeit Ohr- Aua. Beim Piratenkopf war es noch … extremer. :skull:

Inzwischen hab ich eine Lösung gefunden mit noch einem Plus- Punkt: man kann die Maske einfach vom Gesicht ziehen und unten hängen lassen, kann nicht abfallen. Zum Beispiel im Auto.

Und zwar muss die Maske so aussehen (Band oder Gummi):

…oben eine Schlaufe und die beiden losen Strippen verknotet man im Genick passend….

Ich bekomme das obere Band sogar gut in den Haaren versteckt. (mehr …)

Alles- aber nicht schnell

Das kennt ihr!

Da gibt es Witze… ich improvisiere mal:

Irgendwo, abends, am Rechner, in Deutschland.

Frau will was kaufen. Online. Körbchen hat hübsche Beute gemacht.

Jetzt einen Account einrichten. Na gut, wenn es sein muss.

Benutzername: „Diva87“ Dieser Benutzername ist bereits vergeben. Hm. „Diva1987“ …. „Divashoppt“ … „BlaueElise“ Ok. (Na super!!)

Bitte Passwort eingeben.

„schnell“ – Das Passwort ist zu kurz.

„bitte schnell“ – Das Passwort darf keine Leerzeichen enthalten.

„bitteschnellverdammt“ – Das Passwort muss eine Zahl enthalten.

„bitteschnellverdammt3“ – Das Passwort muss einen Großbuchstaben enthalten.

„bitteschnellverdammteKACKE3“ – Das Passwort darf nur Großbuchstaben enthalten, die nicht aufeinanderfolgend sind.

„bitteschnellverdammteKaCkE3“ – Das Passwort muss ein Sonderzeichen enthalten.

„bitteschnellverdammteKaCkE3+!“ – Das Passwort darf keine Satzzeichen enthalten.

„bitteschnellverdammteKaCkE3+behalteteurenScheiß“ – Das Passwort ist bereits vergeben.

Ich heute so: will mich anmelden, weiß das Passwort nicht mehr, befrage meinen Browser und der sagt:

„dieseScheiße#“

Die müssen mich auch mal geärgert haben.

:twisted:

Bilderfrei bloggen?

Es gibt Blogs, die sind komplett oder nahezu bilderfrei.

Das ist mir noch nie so ganz bewusst aufgefallen…aber heute auf einmal.

Dann hab ich noch mal so durchgeguckt… tatsächlich!

Sogleich stellte ich mir die selbstkritische Frage, ob ich zu viele Bilder poste? Ob es dadurch zu lang(weilig) wird? Eigentlich finde ich Bilder als Auflockerung zwischen viel Text ganz gut.

Allerdings ist das hier ja irgendwie auch ein Tagebuch und so wird das Erlebte mit den passenden Bildern untermalt. Hotels, Reisebegleiter, Autos, Kater, Haus, Garten, Pflanzen, Futter, Feiern, Weihnachtsbaum…. Kein Witz: ich gucke im Blog, welche Kugeln im Vorjahr am Weihnachtsbaum waren. Ist sozusagen auch ein modernes Fotoalbum.
Also für mich ist bilderloses Bloggen undenkbar.

Trotzdem ist mir bis heute gar nicht bewusst gewesen, dass andere unbebildert bloggen. Also scheint es ja nicht unbedingt nötig zu sein.

In meiner Mediathek befinden sich tagaktuell 2983 Dateien. Da sind allerdings auch noch inzwischen abgewählte Hintergrundbilder vom Theme dabei und auch noch Bilder, die ich aus rechtlichen Gründen aus Artikeln entfernt habe und auch einige, die zu von mir auf privat gesetzte Artikel gehörten. Auf privat gesetzt weil vom Urheberrecht her die Bilder Wackelkandidaten waren und ohne diese machten manche Artikel keinen Sinn mehr. Warum ich die Artikel nicht gleich ganz gelöscht habe? Weil sie teils über 20 Kommentare haben… irgendwie komme ich mir dann wie ein Verräter vor :oops: Die Bilder wären aber sowieso noch da, also ist das nicht relevant.

Jetzt hab ich punktuell gezählt und überschlagen; das sollte ca. 160 Bilder betreffen. Also habe ich in den derzeit 951 öffentlichen Artikeln ca. 2820 Bilder verbraten. Fast 3 pro Artikel. Finde ich jetzt in Ordnung, seit 2016 arbeite ich ja mit Artikelbild, also ist eins immer dabei. Das kommt mir fast noch wenig vor.

Wie seht ihr das, ist weniger mehr? Wieviel gibt es bei euch zu gucken?

:idea:

Was noch, CLAra??

Autofahrer? Ok.
Dann stell dir vor: du fährst auf der Autobahn, ungefähr 150 km/h ( ist freigegeben) und siehst ganz weit vorne schon wieder Begrenzungsschilder. Willst in den 5. Gang runterschalten, um schon mal langsamer zu werden… und trittst die Kupplung, schaltest, lässt die Kupplung kommen…und sie kommt nicht!!!
Weg! Kein Pedal mehr da. Der linke Fuß rudert panisch im ziemlich leeren Fußraum!
Da kiekste!!
Gefühlte Ewigkeiten später hab ich das Ding rausgetrampelt… oder so. Und sie hakelte ab jetzt furchtbar, jeder Kupplungvorgang gefühlt eine Lotterie.
Also als Sprit-Schwein ( meist im 3. Gang) ins Autohaus meines Vertrauens “ gefahren“…die kennen mich inzwischen auch schon richtig gut..
Gestern Reifen, heute Kupplung… man darf gespannt sein….

CLAra ist halt kreativ.

:ko:
Nachtrag 1: Und dann noch genau die KUPPLUNG! Wo ich schon so sauer bin, Schaltwagen fahren zu müssen, nachdem ich schon jahrelang DSG- Getriebe gewöhnt bin. Sogar mein schon fast 12 Jahre alter Brummer hat das. Und nun muss ich SCHALTEN! Und dann funktioniert die Kacke nicht mal!! Sorry! :mad:
Nachtrag 2: Aber wenigstens verlerne ich es so nicht, will auch keine „Fahre- nur- Automatik- Wagen- Tante Fahrerin“ werden :idea: (Aber bei den vielen Kilometern, meist ins Ungewisse, ist es einfach besser, sich darum nicht kümmern zu müssen. Kann ich besser „denken“ und mich auf meine Termine vorbereiten)….. und so kämpfste da uff eenmal um dein Leben…ich reg mich schon wieder auf…!! :grrr:

Mai- Überraschung

Ich musste heute Eis kratzen! Heute früh, am 12.Mai 2020. Das hat auch der Scheibenwischer nicht geschafft, ich musste wirklich den Eiskratzer bemühen!
Das ist Rekord, ich kann mich nicht erinnern, jemals im Mai einen Eiskratzer benutzt zu haben.

Leider ging es nicht besser weiter.
Als nächstes stellte ich fest, dass ich mit der (kläglichen) Tankfüllung nicht ans Ziel komme. Auf der Autobahn tanken vermeide ich wegen dem Preis, muss nicht sein, wenn es nicht sein muss. Auch wenn Firma zahlt.

Also zur Tankstelle.
Durch die Abstandsregelungen muss ich sogar draußen anstehen zum Bezahlen, also nicht nur warten, sondern auch frieren.
Am Thresen stellte ich fest (als der Pin nicht stimmt), dass ich die falsche Geldkarte mit drin hab.
Also zurück zum Auto, wieder anstellen, wieder frieren.

Endlich wieder im Auto … es ist nicht weit bis zur Autobahn. Grad hab ich mich raufgefädelt (zur Erinnerung; ich komme von der Tankstelle) … erscheint eine Warnmeldung auf dem Display: „Reifendruckkabfall hinten rechts, bitte prüfen!“
Oh nö. Da wollte ich tatsächlich am liebsten gleich umkehren. Echt. Kackstart.

Hab aber die ganze Tour mit dem Rad verhandelt, der Druck ging langsam runter, wird ja immer angezeigt. Ich nehme es vorweg: 613 Kilometer später, nämlich wieder an besagter Tankstelle, hab ich ihn wieder „in Form“ gebracht und nun gucke ich mal, was morgen früh ist.
„Lustig“ dabei: es gibt firmenseitig gerade Theater wegen „meinen“ Sommerreifen. Es waren Blackys Reifen eingelagert, die sollte CLAra bekommen. Nun sind Blackys Reifen runtergefahren, das wusste ich nicht, die Post ging in die Firma (bedeutet: keiner wusste es :sick: ). Als ich nun mitteilte, es müssten welche gekauft werden, kam auf einmal die Info, in Nürnberg lägen CLAras Reifen. Tun sie auch, aber davon sind auch zweie hin. Und wie sollten die zu mir rollen…und dann doch zwei (Sommer-) Reifen kaufen??? Keine Ahnung. Aber wenn jetzt ein Winter- Reifen kaputt ist… was passiert dann??

Also wirklich Theater.

Die Tour an sich war unspektakulär, schönes Wetter. In Görlitz hatten alle eine Maske auf, in Bischofswerder scheint es keine zu geben…oder so.

Ich so:


Hihi… Hände hoch! Überfall!

Ein ganz bissel Regen gab es auch, da war ich aber im Auto. Und ich sagte es schon: der Reifen hat gehalten.

Nun mal gucken, wie es morgen weiter geht. Die Arbeit, das Wetter, der Reifen und das Theater.
:grrr:

Eierkuchen? Eierkuchen!

Es ist bei uns fast schon ein geflügeltes Wort: „Eierkuchen“.

Unser Launenretter. Seelsorger. Glücklichmacher.
Oben verlinkt etwas von vor ca. einem Jahr.

Eine andere Story ist aus 2008. Ich lebte theoretisch allein, aber Felix war bei mir einquartiert, weil er sehr krank war und vorher länger im Krankenhaus. Machte noch keinen Sinn, ihn schon nach Hause in seine damalige Wohnung zu schicken, bei mir war er wirklich besser versorgt.

Aber es gab einen Tag, da hatten wir beide richtig schlechte Laune, haben uns nur angezickt und konnten uns auch selber nicht leiden. So eine Art Lager- Koller… und wir sind uns auch noch ähnlich, brauchen eigentlich viel me- time und Platz.
An dem Tag hab ich uns Eierkuchen gebraten, richtig viel. Und die haben wir dann auf dem Balkon verputzt.
Und danach ging es uns auch mental wieder gut!
Merken.
Haben wir.

Denn heute- Mooontag (Bürotag), es regnet junge Hunde, der Wind ist saukalt, alles ungemütlich, alles ist doof…
Kommt der Pirat mittags aus dem Arbeitszimmer, sieht mein Gesicht.
Und ich sage „Heute ist ein Eierkuchentag“.
Erst hat er den Ernst (der Lage) nicht verstanden… „kann es ja heute Abend geben“.
Nix! Jetzt!
So geschehen.
Und was soll ich sagen? Lecker war’s.
Davon werden zwar viele Dinge nicht wirklich besser, aber besser erträglich.

Morgen muss ich wieder raus. Das macht mir ja eigentlich Spass. Den hat mir die Firma aber gründlich verdorben.
Ich sag nur „verbeulter Schaltwagen mit Winterreifen ohne Tempomat“. (Sorry CLAra). Das übe ich ein bissel, denn könnte ja mal sein, der Chef fragt mich was.
Was sich da abspielt kannste keinem erzählen, findet aber eine Treppe höher statt (Inhaberin). Ich sag nur; so motiviert man seine Leute! Nicht.

Dann bin ich mal wieder Gesundheit, Leben und Führerschein riskieren! Bis dann!

(Leider kann es nicht jeden Tag Eierkuchen geben. Weihnachts- Kilos haben Corona- Kilos getroffen. Nicht noch Eierkuchen- Kilos. Bitte).

Dialog

Fortgeschrittene Stunde, Alkohol ist auch im Spiel…

Mein Pirat sagt irgendwas zu Mikmups (meine Mutti).

Ich frag nach, weil ich da so meine Erfahrungen habe:“ Hast du zu Mikmups „Bärchen“ gesagt?“

(Pirat nennt mich Miki oder Bärchen, aber nicht selten wird Mikimups oder sonstwas draus und das „Bärchen“ hat er auch schon falsch platziert).

“ Nein, Mikmups ist ja eher ein Grizzly“.

Mikmups empört.

Sag ich : “ Hat doch nicht ‚Grusli‘ gesagt. “

Hihi…

Regelmäßige Leser wissen das: Mikmups wohnt heute genau 3 Monate bei uns, sie hat sich am 10.02.20 den Arm gebrochen, nicht ein bissel, sondern Elle & Speiche, handgelenksnah und Trümmerbruch. Wenn, dann richtig. :sick:
Später kam noch Corona und wir haben die WG aufrecht erhalten. Wenn die letzte Physiotherapie hier umme Ecke erledigt ist, möchte sie wieder zu ihren Möbeln (und Teddys).
Wir hatten hier aber eine gute Zeit, haben uns gut vertragen… war also gar nicht gruslig!! :angel: