Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

I love Pingu

Mein Sohn ist 21. (…noch 2 Jahre, dann kann sein Auto günstiger versichert werden….aber das wollte ich jetzt gar nicht…)
Vielmehr überlege ich gerade, wieviel Jahre ich zurückdenken muss, um euch von unseren ersten Begegnungen mit Pingu zu erzählen.
Da ich ein ziemlich strenges Muttertier war, lief nicht ständig die Glotze. (aber sooo streng auch nicht, auf jeden Fall gab es eine feste „Aus-mach-Zeit“).
Und tagsüber lief manchmal – ohne dass es im „Programm“ stand- Pingu!
Sein sympatisches „nöööt“ übernahmen wir zeitweise fast in unsere Umgangssprache..
Jedenfalls war es immer so: Sohn rief „Pinguuuuu!“ und Mutter ließ Kochtopf, Wäsche, Buch, Aquarium, Strickzeug, Telefon (!)…oder was auch immer los und flitzte, um diesen kleinen Mini-Film mit anzusehen.
Und das Beste: 3min geguckt und wir hatten immer noch lange Spass, haben uns die Dinge immer wieder ins Gedächtnis zurückgerufen…“nööööt nööööt“
Das war noch bevor bei uns Computerwahnsinn und Internet Einzug gehalten haben.

Naja, zwischenzeitlich Pingu etwas aus den Augen verloren hat mir nun mein Sohn und Webmaster in meinem Blog die Möglichkeit der Einbindung von Videos eingebaut.
Und nun werde ich immer mal eine Geschichte einstellen.
Ohne Wortschwall vorher. Na mal sehen.

Hier noch was allgemeines über Pingu:
Pingu

Und nun viel Spass mit Pingu

weitere Pingu-Geschichten unter “pingu-liches”

fauler Sonntag

Sonntag. Morgen.
Augen aufreiß. Lausch. Noch ganz still im Haus- gutes Zeichen.
Wie spät wird es sein? 9.00 Uhr, 10.00 Uhr? Schon Kirchenglocken gehört? Nö.
Aber warum mach ich mir Stress? Es ist Sonntag. Ich kann so lange schlafen, wie ich will! So!
Und wie spät isses nu? 9.03 Uhr! Wow! Ich geb zu, ich dachte, es wär schlimmer.
Raus aus dem Bett. Erster Gang ins Bad, Spiegel ignorieren, ist jetzt auch egal.
Ab ins Wohnzimmer, Computer an. Mik- Ina auf ;-) , naja, nix neues.
Neuerdings muss ich früh immer erstmal eine Tablette verkonsumieren, erster Organ-Teilausfall mit knapp 20, der nächste mit 40… nicht drüber nachdenken.
So, Tablette mit viel Wasser weg…glucks… was nun? Kaffee kochen. Och nö. Zurück ins Bett? Jo! Mach ich echt selten, aber heute! Einroll…Augen zu…weg..
Eigentlich hat sich dann alles wiederholt, nur diesmal MIT Kirchengebimmel. Um 10? Fein. Uhr guck. Oh, 10.45 Uhr.
Nun also einen schönen Kaffee und ein Riesenappetit (mein ständiger Begleiter) zwingt mich, Nutella-Toast zu essen (Naja, wenigstens Vollkorn).
Landung auf Sofa mit Laptop, Mik-Ina, Nachrichten, Mails…eigentlich auch schnell langweilig.
Wetter schön (Sonne), mein vorderer Balkon lockt. Schnell eine Runde durchs Bad, balkonfein, raus mit Buch und Sonnenbrille.
Das Buch ist leichtgängig, zwischendurch hab ich Spass mit lustigen Ein- und Ausparkversuchen von Nachbarn oder deren Besuchern. Es ist ja auch öfter spannend. Großes Auto, vor – zurück – zur – Seite – ran… und dann kommen als erstes Gehhilfen aus der Fahrer(!)-Tür!
Aber da hilft auch hartnäckiges Lesen nichts, es gibt noch etwas hartnäckigeres: Hunger!
Was esse ich jetzt? Glück gehabt. Gestern war mein Ableger hier und ich hatte Kartoffelsuppe gekocht, das reicht noch einmal für mich.
Skeptischer Blick durch die Küche, gestern gekocht und nicht aufgeräumt. Und heute auch nicht. Hm. Aber der Tag ist ja noch jung. Ignorieren.
Alibi- Aktion: Waschmaschine anwerfen. Das sieht wenigstens fleißig aus (oder hört sich so an).
Küche muss warten, kalorienarmes Eis auf die Faust und ab auf den Balkon!
Aufräumen kann ich in der „sonnenfreien Stunde“; wenn die Sonne auf meinem vorderen Balkon verschwindet kommt sie eine Stunde später auf dem hinteren* an.
Aber nein, immer noch faul! (Formel 1 im Internet verfolgt, juhu, Vettel gewinnt!).
Jetzt ist erstmal ein Kaffee dran, Koffein soll ja Schwung bringen.
So, der Schwung hat mich wenigstens auf meinen Crosstrainer getrieben.
Anschließend Beauty von Kopf bis Fuß, nun kann die neue Woche kommen. Und das kann ich gaaanz entspannt sehen, denn ich hab Urlaub!
Die Küche ist soweit in Ordnung gebracht, eine Fressatacke musste sie noch miterleben. Ich hoffe, damit bin ich für heute mit dem Thema „Essen“ durch.
Und falls nicht, werde ich es euch nicht verraten ;-) .
Jetzt noch ein wenig lesen, ein bisschen chatten… ui…ein bisschen rennen und Wäsche vom Balkon retten, Gewitter im Anmarsch…geschafft…
Nun habe ich euch mal wieder an einem völlig unspektakulären Sonntag teilhaben lassen…… hallo…….aufwachen……

Naja, dann schlaft schön und einen guten Start in die neue Woche!

* @ Tekima: hätte ich das jetzt groß schreiben müssen, weil es ein substantiviertes Adjektiv ist? Ich denke nicht, denn es bezieht sich ja auf das Substantiv „Balkon“. Aber was soll’s, mein Programm hat mir einige lustige rote Wellen gemalt (an besagter Stelle nicht). Mein Motto: ignorieren!

Du weißt nicht…

Du weißt nicht ob das Lied der Amsel,
die heut im hohen Baum noch singt,
auch morgen noch in aller Schönheit,
so unbeschwert und fröhlich klingt.
Du weißt nicht, ob der Duft der Rosen,
der deinen Garten heut erfüllt,
auch morgen deine große Sehnsucht
nach Schönheit und Idylle stillt.
Du weißt nicht, ob die hellen Sterne,
auch morgen noch am Himmel stehn,
ob über grüne Wiesen sanft
ganz zart die lauen Winde wehn.
Was immer unsren Weg begleitet, was auch an Schönheit uns verzückt,
wer weiß schon, ob vielleicht schon morgen, ein großer Kummer uns bedrückt.
Drum leb dein Leben, leb es heut,
nimm’s als Geschenk des Schicksal’s an.
Du weißt doch, dass vielleicht schon morgen,
sich alles jäh verändern kann.
So tu es heute, wenn es geht,
es nicht zu tun hat seinen Preis.
Vielleicht ist’ s morgen schon zu spät,
die Chance fort wie geschmolzenes Eis.

Original von O.Kuhn, geändert und fortgesetzt

Wir

Du bist ganz anders als ich.
Du bist mutig. Du suchst (und findest) große Herausforderungen.
Du bist oft so vernünftig und auf deine Weise pflichtbewusst. Du bist zielstrebig.
Du bist stark. Du erscheinst unverletzlich. Manchmal machst du mir Angst.
Ich bin ein Hasenherz. Ich suche den bequemsten Weg (heißt nicht, dass ich ihn finde!). Ich bin unvernünftig.
Meine Ziele und Träume wechseln. Meine Wünsche wachsen in den Himmel. Ich bin ungeduldig.
Ich höre dir zu. Ich glaube an dich.
Wir haben Sehnsucht. Wir haben Spass. Wir sehen uns selten. Wir sind immer in Verbindung.
Wir basteln Papierflieger. Wir erzählen uns Witze. Wir haben lustige Eigennamen für lustige Sachen.
Wir können miteinander lachen. Wir können uns vertrauen.

Was verbindet uns?
Ist das Liebe?

Gehen wir auch sorgsam genug mit ihr um?

Fortsetzung Ex-Arsch

Da fällt mir doch so manches ein,
er war in jeder Sicht ein Schwein.
Auf dem Teppich gelegen und Stullen gefressen,
den Besuch im Badezimmer oft vergessen.

Der Hund hat oft besser gerochen als er,
ihn zu verlassen fiel mir nicht schwer.
Noch heute lach ich mich manchmal schlapp,
er denkt, dass er mich verlassen hat.

Dabei war ich wohl schon Jahre fort,
suchte längst nach einem schönen Ort.
Für den Sohn und mich eine Höhle
ohne des Hausschweins Gemöhle.

Er war oft tagelang außer Haus,
hat mir gefehlt wie ‘ne lästige Laus.
Ich werde es nicht vergessen,
wenn er mal da war, hat er den Kühlschrank leer gefressen.

Meine Kollegen damals hatten Spass,
hab öfter ‘ne Story davon erzählt,
geflügeltes Wort war dann das:
„Griewi ist mit Hausschwein vermählt“.

Geld kam alsbald überhaupt nichts mehr an,
aber Gerichtsvollzieher klopften an.
Hat gelogen. Das kann er bis heute.
Also „Vorsicht!“ liebe Leute.

Er reißt alles hinunter ins tiefe Tal.
Fühlt sich wohl so asozial.
Prahlt und protzt schon von Morgen.
Hinterlässt aber nur Schulden und Sorgen.

Seltsam schon immer an der Geschichte:
Vielleicht bringt’s jemand mal ans Lichte:
Geld bringt er wohl nie nach Haus,
aber sein Tonstudio sieht immer nach neuester Technik aus.

Nicht so seine Autos, wenn vorhanden,
die statt auf dem Schrottplatz bei ihm landen.
Er macht dann ein Müllauto draus,
ein Jahr später ist eh alles aus.

Eine Ex (damals aktuell),
fragte mich mal schnell:
„Sag mal, schwindelt der Torsten?“
Ich rettete mich in heftiges Husten.

Er lügt, dass sich die Balken biegen,
glaubt irgendwann selber den Schwachsinn,
für mich ist nichts gutes geblieben,
doch!: dass ich glücklich geschieden bin

Nachtrag:
Aber was ist nur gescheh’n?
mit 18 hab ich das nicht geseh’n.
Wo ist der Mann, den ich mal geliebt,
der stolz den Kinderwagen schiebt?

Der mit den Augen mich zum Schmelzen brachte,
mich zur stolzen Mutter machte.
Der Mann ist weg, ich denk zuletzt,
ein böser Geist hat ihn verhext.

Mein Ex- Arsch

Für mich war der Mann abgeschafft,
ich war fertig mit ihm, die Liebe dahingerafft.
Wollte meinem Sohn den Vater nicht nehmen,
wollte mich neutral und verhalten benehmen.

Doch irgendwie verkehrte Welt,
er nicht nur als Mann,
sondern auch als Vater Versprechen nicht hält.

Ich hätte ihn entsorgen sollen,
hinweg mit der Mülltonne rollen.
Er zahlte nicht nur keinen Unterhalt,
auch Besuche des Kindes entfielen alsbald.

Es wurden nur Reden geschwungen,
Lügenmärchen gesungen.
Keine Zeit und kein Geld,
die alten Lügen dieser Welt.

Aber wenn er mal aufschlug,
protzige Reden er anschlug.
Es wird alles toll- irgendwann.
Ich tu für dich alles- dann!

Sendepause, toter Käfer, Drückeberger,
leere Versprechen, immer Ärger.
Der Bengel tat, als wär’s nicht schlimm,
aber wie sah es aus so innen drin?

Weihnachten wurde er eingeladen,
ich hab es immer einfach ertragen.
Für mich war dieser Mensch nicht mehr wichtig,
für’ s Kind dacht ich mach ich’s so richtig.

Ich kenn keinen Mensch, den ich weniger achte,
und das ist formuliert ziemlich sachte.
Angeber, Proll und Lügenbaron,
und immer noch drossel ich sehr meinen Ton.

Er zahlte kaum mal Unterhalt,
er macht alles gut, irgendwann oder bald!
Autokonto, große Taten….
Wer und wie lange soll darauf warten?

Er hat eine große Chance bekommen,
den Sohn fast erwachsen in seinen Haushalt genommen,
Versprechungen geliefert, wie wunderbar,
gehalten keine, war ja klar.

Trotzdem hab ich nicht dagegen gesprochen,
der junge Mann hat die Entscheidung getroffen.
Es fiel mir schwer, ich ließ ihn ziehn.
Leider ist überhaupt nichts gutes geschehn.

Ich hatte als erstes Hausverbot,
das war des Sohnes erste Not.
Dann wurde die Immatrikulation boykottiert,
der Bengel tat gefasst, war sicher schockiert.

Die Atmosphäre gleich vergiftet,
das hat er durch Lügerei angerichtet.
Ich brauch (auch) nichts zahlen, seine Olle grollt,
die hat gedacht, dass (durch mich) der Rubel rollt.

In dieser unschönen Situation,
war in der Ferne nun mein Sohn.
Das fiel mir schwer und war nicht gut,
trotzdem machte ich ihm Mut.

Das Leben hat künstlerische Freiheit,
und so kam eine schwere Krankheit.
Mein „Kind“ rettete sich zu mir,
was soll ich sagen; er ist immer noch hier!

„Hier“ ist deutlich übertrieben,
ein Mietvertrag wurde unterschrieben.
Nun wohnt er wieder in „meiner“ Stadt,
weiß aus eig’ner Erfahrung, was für einen Arsch von Erzeuger er hat.

Verdient hat der Arsch keinen Sohn,
verloren hat er ihn auch schon.
Was wird der wohl machen heute?
Verarscht immer noch „seine Leute“?

Stellt sich selbst(“gefällig“) als Opfer dar?
(Als fettes Opfer- ist auch klar).
Eine Info an den Rest der Welt!
ER ZAHLT SEINEM SOHN ÜBERHAUPT KEIN GELD!

Das ist hier nur so „laut“ gesagt,
weil er es sicher wagt,
in seinem Umfeld zu erzählen,
dass Unterhaltszahlungen ihn so quälen.

Ich hab ihn abgeschüttelt,
geb meiner Abscheu keine Nahrung.
Nur so viel:
Der Typ war meine schlechteste Erfahrung!

Das Schicksal lässt sich nicht bestechen,
und alles wird sich einmal rächen.

Fortsetzung

Nachtrag: Wie ich heute, innerhalb kurzer Zeit dazu gekommen bin, diese Zeilen zu verfassen?
Ich habe einen Beitrag gesehen über Väter, die ungewollt durch die Willkür der Mütter von ihren Kindern getrennt und entfremdet werden, und wie Kinder und Väter darunter leiden.

Tja, es gibt aber auch Fälle, da wäre das besser gewesen…..

on Tour…

Meine Mutti und ich wollten uns heute einen schönen Tag machen. Es gab keine konkreten Pläne oder Vorgaben, wir dachten einfach, uns wird schon was einfallen….
Tja, und dann saßen wir im Auto und wussten immer noch nicht wohin. Wetter war prima, also wollten wir kein Einkaufscenter anpeilen, da sieht man ja nix von der Sonne… Motor läuft… (Erklärung: ich bin einen Meter rückwärts gefahren, damit Mutti besser einsteigen konnte) … Uhrzeit… zu früh zum Kaffee- trinken- fahren…. BrummBrumm (Auto) schmoll, „wann geht’s denn nun los?“, TomTom scharf gemacht, der hat natürlich auch keine Ideen, also erstmal losroll…
Adlergestell links abgebogen, noch einige Optionen vorhanden … da leicht rechts, da wieder geradeaus… nun wurde es Schmöckwitz…, dann über Wernsdorf und Neu Zittau, da gab’s schon was zum Gucken und das Fahren hat Spass gemacht (logisch… brumm).
An einer Kreuzung hab ich glatt den Überblick verloren, klar, die Hauptstraße war krumm, aber in welche Richtung? Die Nase vom Auto schon zu weit in der Kreuzung … frech rausgeguckt, noch mal kurz kräftig bremsen, der hatte gaaanz sicher Vorfahrt, dann einfach rum, Gegenverkehr- (Vorfahrt-?) Opa guckt ganz böse, schnell auf’s Gas- weg. 8-)
Naja, wir sind in Gosen (doch ein kleines Einkaufs- Center, sagen wir mal mit gutem Willen) gelandet.
Dort ist mir dann ein kleiner, kuschliger, brauner Plüschbär zugelaufen (ich konnte mich nicht wehren!), der dann schnell von Mutti adoptiert wurde. So statt Blumen… ein Muttertagsblumenbär sozusagen.. verwelkt wenigstens nicht.
Als wir wieder im Auto waren, frag ich noch „wie heißt der Bär?“ und akzeptiere „Paul“ nicht, da erzählt Mutti was von „Barabas“… (oder?). Und ich verstehe „Barabu“… so heißt der Bär jetzt (vielleicht?), übrigens ist ein Bild von ihm anbei (unten).
So, als es weiter ging, wurde nicht mehr beratschlagt, TomTom hatte noch die Adresse vom Resort Schwielowsee gespeichert, ist halt Schicksal… und los!
Dort angekommen sind wir bei schönstem Wetter erstmal um den kleinen See spaziert.

Das Tortenbuffet war wieder sehr lecker und ansehnlich, um 14 Uhr noch freie Auswahl an Plätzen… ein kleiner Schwielowsee2Eindruck von Lokal und Ausblick hier:Schwielowsee1
Dann wurde bestellt: 2 Kännchen Kaffee, 1x Erdbeertorte, 1x Schokotorte, 1x Erdbeereisbecher ohne Sahne… bald kam ein junger Mann mit der Torte und eine Dame mit dem Eisbecher MIT Sahne, sie musste wieder abrücken (Sahne musste weg), da wollte der junge Mann erstmal die Torte VERTEILEN! Na der hat geguckt, als ich gesagt habe, beide Stücke sind für mich! Tja, der kannte mich noch nicht ( die Frau grinste so, konnte die sich noch an die Tortenorgie vom 18.4. erinnern?)
Der Eisbecher ohne Sahne kam auch zeitnah, nur der Kaffee war heute nicht so lecker, schade…
Zum Schluss ist bei mir noch ein Eiskaffee gerutscht… !
Nach einer schönen Autofahrt und einem starken Kaffee in der Sonne auf meinem Balkon endete unser Ausflug.

Ich hab später noch eine halbe Stunde auf meinem Crosstrainer geackert und hoffe nun, dass die Torte nicht so sehr ins GEWICHT fällt….

So endet ein schöner Tag faul und zufrieden auf dem Sofa…. und Mutti: du hast doch sicher Barabu auf dem Arm..? :->

Barabu

(Link zum Resort Schwielowsee im Blog vom 18.04.09)

Bohrstelle

BohrstelleAlso die Sache mit dem Presslufthammer scheint erledigt zu sein. (Hoff.)
Sonst hätte ich mir überlegen können, ob ich ein Event veranstalte: das Vibrations-Haus, „Schwingungen gegen Herzrhythmusstörungen“… oder eben dafür, wirksam bei Leuten, die vorher keine hatten…. Für Studien längeren Zeitraums war die aktive Phase (des Hammers) nicht geeignet. Bin aber in Position, falls es wieder losgehen sollte.
Aber man muss ja flexibel sein. Aktuell kann ich ein Anti-Angst-Seminar vorm Zahnarzt anbieten. Denn was das Nachbarhaus da zur Zeit durchmacht ist sicher schlimmer. Da wird nicht gebohrt und dann ist gut, sondern rrrrrrrrr…… rrrrrrrr…rrrrrrrr….rrrrrr….rrrrrr..r.rr.rr
rrrrrrrrrrrrr…rrrrrr….rrr..rr..r…………
rrr…rrrrrrrr……….rrrr
Rein handwerklich bin ich zu unterbelichtet, um mir auf den Sinn dieser Maßnahmen einen Reim zu machen…. Dieses zögerliche Gebohre angewandt von einem Zahnarzt … ich glaube, der hätte das Patientenknie bald im Magen oder ganz woanders….
Welche Auswirkungen dieses nervtötende, unberechenbare, blöde(!), laute Rumgebohre auf mein Nervenkostüm haben wird…. schaun wir mal…. Es geht schließlich schon früh am Morgen los, und einige Vorteile, die mir mein Job mit Home- Office bietet…. ahhh, grad hat der bekloppte Handwerker eine schlimme Stelle gefunden und bohrt genau auf dieser gaaaanz vooorsichtig rum….r..rrr.rrrrrrrrr.- kurz Ruhe, polk, quäl….rrrrrr…..rrrrrrrr…..vielleicht gar ein Sadist?….oh Ruhe, ob ein Telefonat oder gar Nachrichten konsumieren möglich wäre…?…ähm wo war ich?…. ach so, mein Job, naja, normalerweise recht praktisch, seine Zeit relativ frei einteilen zu können (natürlich abgesehen von diversen Kundenwünschen mit „nicht mittags bitte“, „gern am Samstag, da ist hier nicht so viel los“, „gegen 16 Uhr, aber bringen Sie viel Zeit mit“ oder „VERSUCHEN Sie es doch übermorgen mal…und wenn ich dann keine Zeit hab so zwei Tage später“… aber das gibt’s vielleicht mal in einem anderen Blog). Jetzt quält mich die Tatsache, dass ich die bürokratische Abarbeitung der Dinge unter diesen Extrembedingungen erledigen muss… Und heute ist besonders schlimm, dass ich mir längst eine Zahnarzttermin besorgen wollte, zwar nur zum „Gucken“, aber Respekt hab ich immer!
Noch mal zum Home- Office. Auch mein Nachbar regelt seine Arbeit von hier aus mit einer kleinen Druckerei. So war er immer die Sammelstelle für alle Pakete und andere nicht zustellbare Dinge, für mich praktisch, er wohnt auf der gleichen Etage. Aber bei 10 (?) Mietparteien (…muss mal die Klingeln zählen…) sprengt das schon mal die räumlichen Kapazitäten. Und worauf ich hinaus will: die diversen Leute, die so tagsüber in dieses Haus wollen ( Werbung- Verteiler, Hausreinigung, Post, PinAG, DHL, DPD, Hermes, UPS, andere Kurierleute….) haben schon entdeckt, dass auch ein lästiges Bedienen meines Klingelknopfs an der Haustür gelegentlich ein „Sesam- öffne- dich“ sein kann.
Aber egal, heute werden alle Pech haben!
Ich bin auf der Flucht!
Und hoffe, die Hilfs-Zahnärzte sind weg (oder fertig), wenn ich wieder hier aufschlage!

Booooooooooohhhhhhhrrrrrrrrrrr…………rrrrrrrrrrrrr
rrrrrr……rrr….rr…r..r…….rr….rrr..
….rrrrrrrrr….rrrr..rr..rrrr, also bleibt tapfer, Haus und Nachbarn!

8-)