Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

Schlagwort: geld

Einkaufen – da erlebste was!

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Immer schön aufpassen… auch wenn es voll ist, wenn man es eigentlich eilig hat, wenn man schon vorwurfsvoll begafft wird.

Ich bin nicht mehr hauptverantwortlicher Einkäufer, welch ein Glück! Früher hab ich das mal nebenbei gemacht, hatte die Beute schneller eingetütet, als die Kassiererin gucken konnte. Heute, da es mehr die Ausnahme ist, wurstel ich da so rum und bin froh, wenn ich alles in den Wagen geworfen bekomme. Nun ja, alles Übungssache   :lol:

Aber wenn bei einem mäßig befüllten Korb bei einem Discounter über 38 Euro abgerufen werden, gucke ich schon mal prüfend auf den Bon. Bezahle vorher natürlich. Und siehe da: Giotto doppelt gebucht. Also zur Blondine zurück. Giftige Blicke aus der Menschenschlange. Ich habe auf den Fehler hingewiesen. Sie: „Oh ja, stimmt.“ Sie fängt kommentarlos an, irgendwelche Dinge an der Kasse zu unternehmen. Knallt mir genervt einen Zettel hin. Ich kombiniere: ich soll unterschreiben. Sie hat auch inzwischen die Kasse verlassen, um einen Stift zu organisieren. Hätte sie was gesagt, hätte ich meinen genommen  :shock: . Giftpfeile aus der Warteschlange. Samstags 17.00 Uhr (überhaupt nicht meine Zeit, aber passiert; hungrige, durstige, fleißige Männer wollen Futter und Getränke… und was naschen…) Das war Lidl.

Naja, will ja nur sagen: immer schön aufpassen! Auch bei 2 Euronochwas.

Spass dagegen hatte ich einen Tag vorher bei Netto (jaja, zur Zeit muss ich doch öfter…) Erst wurde ich nach Kleingeld gefragt und dann kriegte ich einfach nicht die richtigen Münzen in die Finger. Kassiererin meinte: „Keine Hektik!“ und ich in Richtung Warteschlange: „Ick komm mit dem Westgeld nich klar…“  :oops:  Nettes Gelächter. Geht doch.

Einen hab ich noch. Auch Netto, der mit dem Hund. Da gibt’s meinen Lieblingspudding, Schoko und Vanille. Warum auch immer, ist Vanille oft weg, Schoko in Massen da. Ich will aber beides oder nix. Esse beide Becher gleichzeitig, ist doch logisch?  :grin: Also hab ich 2x Vanille (lange gesucht, gekramt, gebuddelt…) und 2x Schoko im Korb. Lasse den Korb stehen um weiter nach Futter Ausschau zu halten. Komme mit …irgendwas… (hab ich vergessen) zurück zum Korb, Vanillepudding weg. Da habe ich den Schokopudding auch wieder rausgesetzt und bin ohne Zeug raus. Ha! (Am Bäckerstand ist mir dann noch eine Leckerei in die Finger geraten  :oops: )

Aber einkaufen gehen- da erlebste was! (Hier noch eine ältere Story und das war auch lustig  :mrgreen: )

Und, wer geht bei euch einkaufen? Welche Strategie verfolgt ihr dabei? Ich glaube, den Korb zwischenzeitlich unbaufsichtigt stehen zu lassen… das sollte ich mir abgewöhnen  :shock:

 

Ich will Blumen verkaufen. Oder so.

Obwohl ich eigentlich involviert, aber nicht verantwortlich bin, bezeichne ich mich mal als Zuschauer.

Patient wird aus der REHA entlassen. Er ist 84 Jahre alt und war zu Hause gestürzt, vor zwei Monaten. Nachdem er endlich gefunden wird, kommt er ins Krankenhaus. Dort stürzt er noch einmal und holt sich einen Oberschenkelhalsbruch.

Außerdem verliert er (dort?) sein Hörgerät und die obere Zahnprothese.

Während seiner Abwesenheit kommt seine Lebensgefährtin, um die er sich vorher gekümmert hat, ins Heim.

Heute kommt er aus der REHA zurück. Die Hauskrankenpflege, die vorher die Frau mit-pflegte, wollen ihn unbedingt zu Hause behalten und dort pflegen. Weil: sie haben ihre Station einen Eingang weiter (ohne viel Fahrwege verdientes Geld).

Sein Zuhause:

Eine verwahrloste Wohnung mit einem immer noch defekten Fenster (durch das damals die Feuerwehr durchgestiegen war). Sein Bett: so ein aus der Schrankwand rausklappbares Doppelbett. Alles in die Jahre gekommen, durch die Hinfälligkeit der Frau schon lange in Mitleidenschaft gezogen. Veraltet, Teppichstolperfallen, Schwellen, Stufen…

Der Mann kann nicht alleine aufstehen, nicht auf die Toilette gehen, natürlich nichts einkaufen, sich nichts zu essen selbst machen, sich nicht waschen. Er braucht immer Hilfe. Nichts ist behindertengerecht, nirgends Haltegriffe, niemand da, wenn er ruft.

Er ist inzwischen völlig durchgeknallt, eine Gnade.

Leider hat er Geld. Denn die Hauskrankenpflege will das alles ja nicht umsonst machen. Er hat immer gespart, ist ärmlich eingerichtet. Und so also soll er nun seinen Lebensabend fristen. In dieser Umgebung, wo sich niemand verantwortlich sieht, heraushängende Schranktüren wieder zu befestigen oder Kleidung, die nie wieder jemand tragen wird, zu entsorgen, um etwas Platz zu schaffen. Oder ein gescheites Bett zu beschaffen.  Von den „Gardinen“ will ich gar nicht sprechen …. und die Fenster…

Ich komme ja auch viel in Altenpflegeheimen rum. Da gibt es natürlich auch gute und schlechte. Aber schlechter als dort, überwiegend allein, dann noch so verwirrt und in solch ungemütlicher Umgebung, immer drauf angewiesen, dass irgendjemand wiederkommt, etwas zu essen mitbringt und sich kümmert…. nein… nicht schön….

Und das alles unter dem Deckmäntelchen „er möchte doch zu Hause bleiben“. Ich sag mal: „Und ihr wollt seine Kohle.“ Schämt euch, wenn nicht ihr organisiert, was für ihn am besten ist, wer soll es denn sonst tun? Warum darf er nicht in das Heim, wo nun seine Lebensgefährtin schon ist? Warum hilft ihm denn keiner?

Ich bin traurig. mikiganztraurig

PS: Ich bin ja nur die Fachfrau am Rande, warte mit der Chefin der Pflegestation auf den Doktor. Als der kommt, will der Patient gleich was erzählen. Haste gedacht! Dem wird erstmal der Mund verboten. Man müsse sich unterhalten! Aber wegen diesem Hausbesuch hockt er die ganze Zeit halb ausgezogen (es gibt Wunden anzugucken, deshalb bin ich auch dort) auf dem Bett, obwohl man sieht, dass es ihm schwer fällt, dass er gleich umkippt und dass er Schmerzen hat. Aber wen interessiert das schon. Erst muss die Chipkarte hergezeigt werden…und so.

Ich will nicht mehr. Will was schönes verkaufen. Blumen! Ja! mikitraurigblümchen

 

Ich übe noch…

… die Sache mit dem Glück.

Aber wer glaubt nicht gern daran, mal einen Batzen Geld zu gewinnen? Im Lotto? Nun gut, dafür muss man auch spielen. Wenn ich mein Geld dafür ausgebe, sage ich immer „man muss ja auch was für die Gewinner tun“.

Und wie sagt man doch? „Das Glück ist eine blöde Kuh- es läuft dem dümmsten Ochsen zu!“

Also für einen fetten Gewinn würde ich auch mal den Ochsen machen :lol:

Drei (!) Dreier in drei Wochen… also, liebes Glück, das üben wir aber noch mal??? Wie wär’s mit Samstag?? :eyes:

Sex, Geld und andere Gemeinheiten

Pirat und ich sitzen beim Frühstück im Bett (*Uhrguck*.. naja, 11Uhr nochwas…also nicht schäm… :razz:) und glotzen traurig auf Mikis Besucherzahlen. Also „müssen“ „wir“ was schreiben. Aber was?

Was für Themen sind interessant? „Sex!“ „Geld!“ (Wer hier was gesagt hat, wird nicht verraten! :oops: )

Also:

Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug!
Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

Später als Horst in die Küche ging um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: „Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?“ Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: „Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 €“.

Horst ging auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton Freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 € und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.

Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: „War Horst heute Nachmittag hier?“ Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: „Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.“ Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: „Und hat er dir 500 € gegeben?“

Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: „Ja, er hat mir 500 € gegeben.“ Anton lächelte zufrieden und sagte: „Gut, Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 € bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen.“

Nun wollen wir mal sehen, ob unsere Theorie aufgeht. Viele Besucher?? Naja, und wenn nicht… vielleicht schön viel Kommentare?? :oops::oops:
So, und Geld müssen wir beide heute nicht verdienen, mal sehen, was uns noch so einfällt….

:teddy:

Freitag – es kam anders, als ich dachte

So habe ich gedacht:

  • Strassen sind heute leer, hab ich meine Ruhe, alle Leute sind „raus“ gefahren (Brückentag)  :smile:
  • schnell mal noch in ein Center mit Post(bank), ein bissel Geld holen
  • noch ein paar kleine Besorgungen am Wegesrand (hab ja dann wieder Geld)

Und so war es dann:

  • Strassen voller Sonntagsfahrer :sick:
  • auf dem Parkdeck vom Center Parkplatznotstand (hab einen bekommen)
  • bei der Post festgestellt- > EC Karte nicht mit :whaaa:
  • Überredungskünste eingesetzt, dachte aber wirklich, ich bekomme mit Ausweis und Konto-Nummer Geld- > falsch gedacht :depresive:
  • konnte nun auch nix kaufen… so ohne Karte und Geld
  • Auto kaum aus Parklücke gekriegt
  • ganz nah (wie man das halt so macht) an den Parkscheinschrankenwärterautomat rangefahren
  • Schein reingesteckt … und aus Gewohnheit schon wieder Fenster zu…
  • spuckt das Ding den Schein aus und  der nächste Windstoß trägt ihn sonstwo hin :ko: 8O
  • schnell Türschlitz aufmach, rausquetsch… hui, da lagen jede Menge Scheine rum, hat der Automat wohl nen schlechten Tag?
  • hinter mir warten motor-brummend „typisch Frau“ denkend 5 (!) Autos :unhappy:
  • Ersatzschein reinwurstel
  • Schranke geht auf
  • mich in den Türspalt quetsch (bin nich dick!) 8-)
  • Schranke wieder zu
  • Nein! Scherz! Na das hätte mir den Rest gegeben! :alien:
  • rausfahr
  • genervt sei
  • blöd
  • heute
  • und immer noch kein Geld  :depresive:

Fazit: kann nur besser werden!   :teddy:  Heute. Bitte.

 

Vom wahren Wert der Dinge und Menschen…

tommy.s/ pixelio.de

…heute gefunden und ich finde, es passt ein wenig zu den momentanen Sorgen einer lieben Bloggerin…

„Im Rahmen eines Seminars mit sehr vielen Teilnehmern hielt der Trainer einen 50-EUR-Schein in die Luft.
Er fragte: „Wer von Ihnen möchte diesen 50-EUR-Schein haben?“
Überall gingen Hände hoch.
„Ok, einen kleinen Moment“ sagte er und zerknüllte den 50-EUR-Schein. „Wer möchte diesen nun zerknüllten 50-EUR-Schein haben?“
Wieder gingen die Hände in die Luft.

„Ok, warten Sie“, sagte er und warf den zerknüllten 50-EUR-Schein auf den Boden und trat mit seinen Schuhen darauf herum, bis der Schein zerknittert und voller Schmutz war. Er hob ihn an einer Ecke auf und hielt ihn wieder in die Luft. „Und wer von Ihnen möchte diesen dreckigen, zerknitterten 50-EUR-Schein immer noch haben?“
Und erneut waren die Hände in der Luft.

„Sehen Sie, Sie haben gerade eine sehr wertvolle Lektion erfahren. Was immer ich auch mit dem Geldschein machte, wie schmutzig und zerknittert er auch ist, es hat nichts an seinem Wert geändert. Es sind immer noch 50,- EUR. So oft in unserem Leben werden wir selbst fallen gelassen, sind am Boden zerstört und kriechen vielleicht im Schmutz – und fühlen uns wertlos. Aber all das ändert ebenso wenig etwas an unserem Wert, wie das was ich mit diesem Schein tat, seinen Wert änderte. Der Wert von jedem einzelnen uns bleibt immer erhalten, wie schmutzig, arm oder verloren wir auch immer sein werden.“

gefunden in: „Geld ist mein Freund“ von Phil Laut

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Mit Zuversicht und Selbstvertrauen,
kannst du dir deine Zukunft bauen.
Ist man doch einmal zerknittert,
wird gebügelt  –  nicht gezittert!!!
Miki

:idea: :whaaa: :sick: :depresive: :eyes: :D :alien: