Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

Schlagwort: nürnberg

Jetzt wird’s “richtig” langweilig

Ja, schon wieder Nürnberg.

Montag sonstwiefrüh los, Weiterbildung in der Firma.

Foto oben ist von der Raststätte Frankenwald, langsam mag ich die und sie ist praktisch; kann man hin -und rückzu anhalten, die Raststätte selbst liegt wie eine Brücke über der Autobahn.

Hotel Acom; langweilig:

Reisebegleiter, nicht “langweilig”, aber auch nicht neu  :teddy:

Am 1. Abend keine Lust auf Hotel- Essen, also ging diese Auswahl mit:

Beene hoch, ausruhen… schlafen…

2. Tag

Viel Leerlauf, weil Chef, der Termin maßgeblich bestimmt hat, nun auf einmal nicht da war. Hab aber auch allein zu tun und zu lernen sowieso. Aber dann fragt mich doch nicht, ob ich an einer Versammlung teilnehmen WILL. Wollte ich nicht. Da gab’s hinterher komische Fragen vom Chef.

Mal ein Blick nach vorne aus dem Hotel: also im Sommer, wenn man lüften möchte, will ich so ein Zimmer nicht! Laut!

Der geplante 3. Tag in Nürnberg ist auch ausgefallen, weil (Ekel-)Kollege den von ihm vereinbarten Termin (in meinem Gebiet, in dem er vor mir partiell ausgeholfen hat) nicht mehr wahrnehmen will (obwohl er dann auch den Umsatz bekommen hätte…ach so, er hat spekuliert, dass ich es nicht mache und wollte sich so noch ein anderes Geschäft unter den Nagel reißen…nur der Vollständigkeit halber erwähnt…)Also übernehme ich, obwohl eine nur von mir begleitete OP noch gar nicht meinem Einarbeitungsstand entspricht. Ich übernehme und nehme vorweg: es ist sehr gut gelaufen. Allerdings musste ich so sonstwiefrüh (bevor es Frühstück im Hotel gibt) losfahren nach Magdeburg.

Der Termin dort hat ist super gelaufen und hat und mir gezeigt, dass ich an der Stelle erstmal richtig bin. Mit oben erwähntem Kollegen kann ich umgehen, bin auf die Weihnachtsfeier gespannt…   :twisted:

Irgendwann am Mittwoch war ich dann zu hause und am Ende hab ich die Woche gut geschafft.

Wünsche euch ein schönes Wochenende!

Kurz & knackig…

…berichtet.

Und trotzdem… ich meine trotz meiner Berichte, die ja meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen sollen… hab ich erst bei der finalen Ankunft gemerkt, dass ich das Hotel schon kannte. Ich hab ja auch nur die Firma gewechselt, die Welt ist gleich geblieben  :grin:

Also: Abreise schon am Sonntag (doof-find), weil das Teamtreffen schon früh am Montag los geht. Wie erwähnt, bei Ankunft Freude, einfach weil ich wusste, wo parken usw., das macht die Sache einfacher.

Und tatsächlich sind die Zimmer auch identisch (speziell- wieder Dusche im Zimmer)

letztes Mal/ 2017

diesmal

Auch wie immer: Reisebegleiter raus:

Hab dann in der Lobby noch einen Kaffee geschlürft und Ausschau nach Kollegen gehalten.

Kam aber keiner lang… und ich war auch nicht besonders scharf drauf. Nennt mich Zicke, aber ich hab später Bestätigung bekommen, der eine ist ziemlich unerträglich. Also nicht Zicke.
Ich wusste aber auch nicht, wer alles schon am Sonntag anreist… so hab ich lieber einen gemütlichen Fernsehabend im Hotelbett zelebriert.

Am nächsten Tag habe ich dann noch einen Kollegen kennengelernt, wir kannten uns noch nicht. Und die Sonne ging auf; einer, der auch lachen kann! Fein!

Sonst gibt es auch nichts weiter zu berichten, die Zeit ging schnell vorbei, gab auch ein gemeinsames Abendessen und ein verdientes Feierabendbier mit dem besagten (lachen-könnenden) Kollegen.

Mehr Bilder gibt es auch diesmal nicht, aber nicht schlimm, ich bin demnächst wieder dort. Und gut ist; ich kann vom Hotel aus zur Firma laufen, 450 Meter, da hab ich weniger Parkplatz- Stress. Wobei ich da inzwischen viel cooler geworden bin, wer immer in die Innenstädte und ganz sicher immer in Zentren, Center oder Kliniken muss- den schreckt parkplatztechnisch nichts mehr. Und dass das in Berlin schnell mal 10 Euro Gebühren kostet- ja mei, Firma zahlt.

Ach doch, ein Bild: hab mich dort in den Vanille- Joghurt zum Frühstück ver”guckt”. Hab ich ja bald wieder  :droling:

Das Artikelbild zeigt den Blick aus der Raststätte Frankenwald- Kack Wetter, echt! Die Raststätte sitzt wie eine Brücke über der Autobahn. Hat auch gut gerochen- aber ein Blick aufs Wetterradar zeigte mir, ich sollte sofort weiter fahren. Nur so hatte ich eine Chance, das Regenloch, welches auch in meine Richtung zog, zu erreichen und drin mit zu fahren. Hab ich mit knurrendem Magen auch geschafft. Alles richtig gemacht! Bei Dunkelheit und Regen- das finde ich echt widerlich!

So, und durch einen Kundenanruf hab ich rechtzeitig realisiert, dass ich als Nicht- mehr- Berlinerin sogar am Mittwoch einen Feiertag habe. Das passte mir echt gut! (Und am nächsten Morgen versehentlich eine Freundin in Baden- Würtemberg geweckt… mit den Feiertagen, wann, wo, wer hat keinen (die Berliner!! das passt immer!) sieht doch kein Mensch mehr durch!)

Welcome Blacky!

So, der Anfang ist gemacht.

Ich war ja seit Montag zur Einarbeitung im Firmenmutterhaus in Nürnberg. Erst war eine Bahnfahrt geplant, aber Cheffe hat einen Termin in Berlin reinbekommen, also haben wir gleich dort angefangen und dann hat er mich eingesackt und mitgenommen. Zack! war ich mittendrin.

Gegen 23 Uhr war ich im Hotel:

Mehr aufbewahrt als alles andere, aber ok., alles da, alles sauber, hab geschlafen wie ein Stein. Natürlich erst, als die Reisebegleiter ausgepackt waren:

…sie sind ja eh “Bettbegleiter”…  ;)

Und am nächsten Tag hab ich Blacky übernommen. Am Name gab es nichts mehr zu rütteln, nicht sehr einfallsreich, ich weiß, aber passt. Denn nach dem finalen Bewerbungsgespräch hat mir mein jetziger Chef das Auto schon gezeigt und mich auf den schwarzen Himmel hingewiesen. Da hab ich spontan gesagt: “Da würde ich ihn Blacky nennen”. Das hat er sich gemerkt (…) und so isses nun.

Blacky

Ich kann euch sagen; anstrengende Tage liegen hinter mir!

Das Hotel Klughardt ist ohne Restaurant, da hing ich am Dienstag abends ganz schön in den Seilen, keinen Sound mehr, noch mal auf Futtersuche zu gehen.

Es ist auch eine Alternativ- Lösung, nicht das Stamm-Hotel der Firma. Aber wegen einem Kongress ist alles belegt, nächste Woche erwischt es mich noch mehr, da wohne ich über 50km weit draußen.

So hing ich am ersten Tag bei löslichem Kaffee (…), den es im Zimmer gibt und Gummibären ab.

Am 2. Tag war ich ausgerüstet, hab mir Leckereien mitgebracht und ich hab erfahren, das ich mich hier jederzeit bedienen darf:

Gerettet!

Die Zeit in Nürnberg ging aber rasend schnell vorbei, war auch im Tunnelblick- Modus und bin abends platt ins Bett gefallen.

Die Rückreise war auch ganz schön zäh, gegen sonstige Gewohnheiten hab ich mal eine richtige Pause gemacht.

Aber Blacky hat mich gut nach Hause gebracht, da steht er nun.

Mit ihm kann man aber nicht mit- schwimmen auf der Autobahn. Wenn ich so aufschließe auf der linken Spur…so bei 170 km/h und denke so, ‘fein, da fährste gut mit’ … dann haste gedacht! Auf einmal sind die vor mir alle weg (rechts) und (er)warten, dass ich mich davon mache. Ist ja nicht so, dass Blacky das nicht kann (…) aber ich wollte nicht so rasen, war doch so müde und kaputt…
Also daran muss ich mich erst noch gewöhnen….  :shock:

Naja, nehmt das mal nicht ernst!!  :lol:

Pirat und ich haben dann noch einen Chinesen getestet, der ganz dichte bei hier ist, kann man hinlaufen. Für lecker befunden, können wir auf die Liste setzen.

das hab ich mir verdient!!

Heute sind dann die Dauer- Mitfahrer- Drinsitzer eingezogen:

Yeti ist ja eh ein Mercedes- Maskottchen, er ist also fast “richtig”, Kodi, der Original- Skoda- Bär …. sieht aber auch ganz zufrieden aus  :mrgreen:

(Einstein und Brownie sind aber nicht und niemals vergessen, waren zwei ganz Feine!)

Ja, viel los grad bei mir, muss viel in den Kopf rein, hab aber ein gutes Bauchgefühl. Wie schon erwähnt, nächste Woche wieder Nürnberg. Morgen zu Gast auf einer Hochzeit.

Gar nicht langweilig. Gut so!

:angel: