

Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut und schäumend am Strand.
Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige
Seesterne, die von der Strömung an den Strand gespült worden waren.
Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.
Da kam ein alter Mann vorbei.
Er ging zu dem Jungen und sagte: “Du dummer Bengel! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst du niemals alle zurück ins Meer werfen! Was du da tust, ändert nicht das Geringste!”
Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer.
Zu dem Mann sagte er: “Für IHN ändert sich ALLES”.
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aus: Porter, Patrick: Entdecke dein Gehirn
bearbeitet und gekürzt


viiieeel trinken!!





Augen schützen!!

) wage ich mich heran. Es braucht ja Futter. Normalerweise sollte es so ähnlich funktionieren wie bei einem Ameisen-Bär: ran ans Objekt (hier: Staub, Flusen, geflügelte oder nur bebeinte Untermieter…), ordentlich saugen, weg. Aber nicht bei meinem: mühsam in irgendeine Ecke vorgedrungen, die oberste, letzte Ecke knapp erreicht – schwupp – wickelt sich irgendein abgesprungenes Schlauchteil um mich herum oder ich steh zwar an korrekter Postion mit meiner Stange / Bürste, aber diese zieht mangels Verbindung zum brüllenden Korpus keine Luft!
Schluuuusssss! Ich will nicht meeeeehr!!!!


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