Kategorie: persönliches

23.07.2021

Wenn ich in ein paar Jahren hier mal gucke, was war denn im Juli 2021 los, sehe ich das:

  • Deutschland ist partiell abgesoffen, “ Jahrhundertflut“ genannt, dabei ist dieses erst 21 Jahre jung.
  • Die 4. Welle nimmt Anlauf ( Corona, falls ich es vergessen hab, wer weiß, was noch so kommt). Alle sehen es und trotzdem gilt für viele ( auch mit Kindern!): Urlaub auswärts muss sein! Wir freuen uns auf eure Mitbringsel… und hören uns im Herbst das Gejammer an…
  • Die Olympiade „2020“ beginnt… und keiner will sie. 100 Corona Fälle gibt es schon.

Das kann ja was werden. :shock:

 

Mikilog

Buchstabenmüde, kommunikationsmüde, diskussionsmüde, spambeseitigungsmüde….

Ich stelle um auf Mikilog = Monolog, oder Logbuch für Tagebuch. Kein Dialog, keine Kommentare möglich, aber die Zeiten sind ja eh vorbei. Muss man ja irgendwann auch mal einsehen.

Werde auch die entstehende Lücke füllen, weiß aber noch nicht, ob ich noch so schreibe wie in all den Jahren,  von Zuschauern ausgehend habe ich diese ja mehr oder weniger angesprochen. Vielleicht auch nur noch Bilder mit Datum, ich weiß noch nicht. Soll ja meine Gedächtnisstütze sein.

Warum?

Ich denke, mein Leben, meine Dienstreisen, Weihnachtsbäume, Hobbys… sind nicht so interessant für andere und die ( derzeit) „üblichen“ Themen hab ich satt, ich habe meine Meinung auch ohne Zuhörer. Gibt so viele dumme Lautsprecher, die Unfug ins Web spülen, dazwischen will ich nicht (mehr) rumgurken.
Es scheint zu gelten, wer am lautesten blökt, hat recht.
Irgendwie ziehe ich mich nicht nur mich mitteilend zurück, sondern ich konsumiere auch wenig(er).

Das war mal alles schön, sogar Facebook und Twitter, aber inzwischen ödet mich sogar Instagram schon an. Werbung und gesponserte Lautsprecher dazwischen… nervt.

Muss ja nicht das letzte Wort sein, Dinge ändern sich, es braucht nur oft Zeit.

Für erstmal sage ich ein letztes Mal hier “ passt auf euch auf“ und danke an alle, die sich hier immer mal sehen ließen.

Ciao

Miki

 

Oster- Nachlese

Nur für’s Gedächtnis:

So kann ich nächstes Jahr gucken, was dieses Jahr so war. Beim Essen fehlt ein Bild vom (lecker!!) Grillgut, vom Spaziergang gibt’s auch keine Fotos… beim 2. Kaffeetrinken gab’s noch Käsekuchen. Beim Darten rutschten Schokotrüffel und Sekt (mit Beerenobst).
Der Ostermontag war ein Schlaftag … bei dem Wetter konnte man auch nichts sinnvolleres machen. Naja, (fr)essen ging noch und dafür mussten wir tüchtig aufs Trampolin. Hat auch nicht so viel genützt, meine Bilanz waren 2 Kilo plus. Aber kommt ja wieder weg.
Nicht schlimm.

Ich kann’s nicht leiden…

… und werde es immer blöd finden…

Die Zeitumstellung. Heute Nacht wird uns also wieder eine Stunde geklaut.

Hat keinen Nutzen, wissen alle, wird aber trotzdem gemacht.

Aber immerhin: fast alle Geräte kriegen das alleine hin. Bei Backofen und Mikrowelle weiß ich es immer nicht, vergesse es auch immer wieder (ich glaub, genau deshalb hat die Mikrowelle sowieso die ganze Zeit eine Fantasie- Zeit), aber alle smarten Dinge hier im Haus und die Medien- Endgeräte und (Funk-) Uhren sowieso. Vor ein paar Jahren artete das dann den Sonntag direkt in Arbeit aus.

Wobei auch idiotisch ist und bleibt, dass sich die Insulinpumpe nicht umstellt (diese Technik hinkt durch das Zulassungstheater den technischen Möglichkeiten immer hinterher). Und der mein Körper braucht dann auch wieder ein paar Tage bis alles läuft, denn die Dosierung wird ja dadurch auch einfach um eine Stunde verstellt (Bekloppt!).

Irgendwie war doch mal die Rede davon, dass der Quatsch wieder abgeschafft wird? Oder irre ich mich?

Naja, der Kater ist nicht umstellbar, der wird genauso raus gehen wie immer frühmorgens, was kümmert den die „falsche“ Zeitanzeige. Richtig so!

Bleibt tapfer und gesund! :teddy:

Erfurt oder Apfelstädt? Beides.

Naja, nicht ganz. Das Hotel, welches ich als „Erfurt- Apfelstädt“ gebucht hatte, war dann im Nest Apfelstädt (laut Wiki 1385 Einwohner/ Stand Dez.2009). Aber egal, war mir nur wirklich aufgefallen, weil ich am nächsten Morgen eine halbe Stunde bis „rein“ nach Erfurt gebraucht habe. War aber auch nicht schlimm, Termin war nicht sehr früh.

Aber ich habe vorgegriffen; meine Dienstreise begann in Gera und endete am ersten Tag in „Erfurt“. Am 2. Tag ging es in Erfurt weiter, habe auch einen Auftrag eingesackt, also alles fein. Über die Woche hat Augustin ca. 1700 km gefressen…und mir den 3. Punkt (seit ich ihn habe!) beschert…hört mir auf! Ich muss nun endgültig auf den Weihnachtsmann- Modus umstellen. Schade.

Das besagte Bestwestern- Hotel Apfelstädt hat mich dann so empfangen:

Das Zimmer war ganz nett:

Als erstes hüpfen die Reisebegleiter aufs Bett:

Hatte allerdings Bedenken wegen dem Bellicon:

Aber es passte dann ganz gut:

Muss immer 2x gehen, das Ding ist ganz schön groß.
Als alles oben war, erstmal Kekse und Kaffe:

Und Pause:

Die Wetter- App hat mich ein bissel veräppelt (oder verAPPelt?), sagte was von Regen, dabei blieb es eigentlich schön:


Hatte mich nun aber schon auf hüpfen ohne spazieren eingestellt. Hat beides Vor- und Nachteile. Hüpfen ist vorteilhaft; keine große Anzieherei, Nachteil natürlich, keine frische Luft, kein Input, keine Fotos. Nun ja, man kann nicht alles haben, musste der Fensterblick reichen.

Mit Futter hatte ich mich selbst versorgt, obwohl es wohl eine abgespeckte Form von Gastronomie gab. Da man das vorher nie weiß, hab ich alles mit, zusätzlich zu Kaffee & Maschine, sicher ist sicher.
Hab dann noch ein bissel gearbeitet:

Dann noch ein bissel gehüpft, Duschorgie und ab ins Bett.
Gut geschlafen, Zimmer- Kaffee, wachgehüpft, Frühstück:

(Nicht „gut“ gelöst: vorgefertigte Teller mit Belag, wegen einer Scheibe Käse war nun der Rest ein Fall für den Müll …denke ich jedenfalls…) Nur Filterkaffee aus der Thermos, aber wenn ich mich stark gemacht hätte, hätte es auch ne Latte gegeben, hab ich dann beim Nachbarn gesehen. Hatte aber keine Lust auf Gespräche und mein Kapsel- Kaffee auf dem Zimmer hatte mich schon ordentlich geweckt.

Nach einem erfolgreichen Arbeitstag bin ich gut zu Hause gelandet…

Am nächsten Tag ging es in den Norden nach Schwerin, aber gleich wieder nach Hause …ins eigene Bett…

Makaber oder das Leben?

Neulich in einer Augenarztpraxis, ich sitze nah am Empfangs- Thresen, Frau Doktor will mich dann kurz reinnehmen (nicht als Patient).

Plötzlich ruft die am Thresen arbeitende Arzthelferin ihrer Kollegin im Behandlungszimmer zu: „die 11.10 Uhr kommt nicht, die ist schon tot!“ und wendet sich wieder ihrer Arbeit zu. Das „11.10 Uhr- Loch“ bekomme offenbar ich.

Davor hab ich aber noch Zeit, darüber nachzudenken. Die Ungerührtheit der (sehr netten, zu den lebendigen sehr herzlichen) Arzthelferin lässt mich vermuten, dass das öfter vorkommt. Aber wer zur Hölle erlebt seinen Augenarzt- Termin nicht? Was für ein Schicksal verbirgt sich dahinter? Wieviel Frevel und wie unmenschlich ist es, dass ich unter meiner Maske ganz kurz grinsen musste, weil es so skurril klang?

Zur Erläuterung; das Klientel in Augenarztpraxen ist allgemein sehr alt, der graue Star zum Beispiel erwischt (fast alle) in hohem Lebensalter. Das fast alle in zweierlei Hinsich; fast alle Betroffenen sind älter und es erwischt (uns) fast alle.

Während ich noch grübel, kommt eine ältere Dame rein; die Maske verdeckt das halbe Gesicht und die obere Hälfte ist auch fast weg wegen einer Augenklappe (nach Star- OP). Die Arzthelferin begrüßt sie freundlich mit Ihrem Namen. Patientin staunt: „Sie haben mich erkannt?“ (Lacht). Ich: „Ein Auge guckt doch noch raus!“ (Lachen). Arzthelferin: „Und die Frisur guckt auch raus!“. Patientin: „Frisur??“ (Lachen). Denn sie hatte noch keinen Friseurtermin erwischt.

War irgendwie lustig. So ist das Leben.
Ich geh mich mal kurz schämen.

Sammel- Ende

Wer- wie- was ist Rekordhalter? Man kann ja nicht mal wirklich sagen „Schneckenpost“, denn es war wohl eher ein Hersteller- Problem.

Hier der Link zum Vorartikel und zusammengefasst: bestellt am 5.05.2020 und geliefert am 3.03.21. Dazwischen keine Informationen, erst als es – unverhofft- los ging, hab ich eine Mail bekommen.

Diese Mail kam am 1.03.21 und heute nun war es da:

Mein LETZTES Mordillo- Puzzle.
Ja, der Entschluss steht schon länger, ich hab alle 1000er und 2000er und das einzige 4000er Puzzle seit 1973. 2005 mit Sammeln angefangen, also viele rückwärts auf dem Zweitmarkt erbeutet. Da hat jedes Puzzle 3x Spass gebracht: erbeuten, puzzeln, aufhängen und freuen.

Warum aufhören (mit Sammeln):

  1. Mordillo ist tot*
  2. ich habe noch ungelegte Puzzles bis ans Lebensende…und da muss ich alt werden!
  3. Wand alle (es wird nicht ent- puzzelt, sie werden gerahmt und aufgehängt), nicht geklebt, die Originalkartons werden aufgehoben ->
  4. Platzproblem
  5. wer soll das alles mal entrümpeln, es muss aufhören!

*Zu seinen Lebzeiten hat Mordillo alle Originale behalten, nur die Rechte verkauft. Ab dem Tod wurde verkauft und verramscht. Ich mochte Mordillo, was da jetzt läuft… mag ich nicht!

Außerdem hat wohl (mit seinem Tod) HEYE die Rechte verloren und die Puzzels nun einen anderen Hersteller. Dann geht das wieder los! Das kann ich echt nicht machen, hab schon schöne Motive gesehen. Aber nein! Ich hab noch tolle Puzzels. Da kann ich froh sein, wenn ich die alle „schaffe“!

Dieses hier soll nun der krönende Abschluss sein:

6000 Teile! Hatte ich noch nie! Und dann mein Lieblingsmotiv „The Kiss“, hab ich hier schon einmal als 2000er, ist schon gelegt. Da hängt Geschichte dran, wie an vielen… ich kann mich oft erinnern, welche Gedanken mich beim Puzzeln begleitet haben, mal war ich Silvester alleine, mal war Felix im Krankenhaus, dann die ersten zu meiner Freude (und Überraschung) mit dem Pirat zusammen gepuzzelten… das hab ich nie gedacht, dass den Wahnsinn mal jemand mit mir teilt…

Mein Zimmer ist mit den Puzzels plakatiert, der Treppenaufgang… anlässlich des Todes von Mordillo hatte ich hier was gezeigt. Für das 6000er ist auch schon ein Platz vorgesehen, ich werde sicher berichten. Aber wo puzzeln… Tisch… Unterlage und wie rahmen…alles noch unklar. Eilt ja auch nicht. Denke mal, da sind einige kleinere vorher noch dran.

Sollte mir noch mal ein „altes“ vor die Linse kommen, also eines aus meiner Sammel- Zeit, welches ich gar nicht kannte… man weiß ja nie… kann ich für nichts garantieren, aber neue gibt’s nicht mehr! Und ein erster Schutz war schon von Anfang an, dass ich 500er und 1500er für mich ausgeschlossen habe.

PS: ich wäre durchgedreht, wenn ich wirklich beim Warten so lange hätte denken müssen, ich bekomme keins. Ich hatte schon eins im ersten Schwung erbeutet, weil ich gesehen hatte, dass da was mit Angebot/Nachfrage nicht stimmt. Nun hab ich zwei. Freut sich irgendwann mal ein anderer irrer Sammler. Ist bei mir so lange gut aufgehoben.

Nachtrag: der Shop ist auch niedlich, guckt mal:

„Hallo Miki,
hier ist die Rechnung für Ihre Bestellung 1863002 bei uns, die wir gerade mit viel Liebe auf den Weg gebracht haben. […]
Sie ist noch nicht bezahlt und es hat auch noch ein paar Tage Zeit.
Auf diesem Konto haben wir noch Platz für Ihre Überweisung gelassen: […]“

Is doch irgendwie nett formuliert, ne?

NICHT von OTTO

Ich hatte kürzlich von meinem OTTO- Erlebnis erzählt, aber es führen ja viele Wege nach Rom.

Und MEIN Elefant hat seinen Weg zu mir gefunden!

Genau an dem Tag, als OTTO ohne jede weitere Info die Bestellung in der App als „storniert“ bezeichnet hat, kam mein Prachtkerl um die Ecke, angekündigt für den 26.2.21, angekommen am 23.2.21…. große Freude! (Einen Tag eher und er wäre an seinem 1. Geburtstag hier angekommen):
Wäre er 2 Tage eher fertig geworden, hätte er mit mir zusammen Geburtstag… ;)
Jedenfalls hab ich mich riesig gefreut! So ein Schöner! Bin ja bekennender Elefanten- Fan und natürlich Romero- Britto- Fan.
Er hat noch keinen festen Platz, seine Größe hat mich dann doch überrascht. Jetzt steht er auf dem Esstisch, da geht auch der Kater nicht rauf. Muss ein bissel umräumen und mein Zimmer soll sich auch noch verändern, aber erst muss Ikea mal wieder aufmachen…. dann passt er auch da gut mit rein…. er aber auch… werde immer mal um-arrangieren….

Hier seht ihr seine Ankunft bei uns, erst musste er allerdings am Ablageort ausharren (wir waren zur Beerdigung) und ich konnte im ersten Augenblick mit der großen Kiste gar nichts anfangen… da war der Pirat schneller.

Willkommen zu Hause!

Danke für mein Leben

Heute nun ist mein Vater beigesetzt worden.

Schon mit seinem Tod ist bei mir so ein angenehmer Frieden eingezogen. Es gab Wut, Vorwürfe und Enttäuschung von meiner Seite, aber das konnte ich ablegen. Jeder tut alles eben so gut, wie er kann.

Der Redner hat sich auch Mühe gegeben, aber viele Lebensjahre und Etappen zusammen zu fassen und jedem gerecht zu werden, wäre auch ein Kunststück. Was aber bei mir angekommen ist und ich heute auch annehmen kann ist das „Danke für mein Leben“.

Die Zeremonie war sehr schön. Durch die Umstände konnten nicht alle, die wollten, persönlich erscheinen, Beherbergungsverbot etc…. Trotzdem waren einige da, Freunde, Weggefährten…
Seine Lebensgefährtin hat alles organisiert, hat sie gut gemacht.
Das Wetter war auch toll. Und wenn man irgendwo hätte einkehren können, wären sicher noch viele schöne Geschichten und Anekdoten aufgewärmt worden. Das war schade. Aber eben nicht zu ändern.

Nun hab ich auch wieder einen Ort, an dem ich ihn jederzeit besuchen kann. Brauche ich nicht wirklich, aber ich gehe sowieso gern über Friedhöfe, sie beruhigen mich.

Schlaf gut, Papa. Oder mach das, was man da so macht, wo du nun bist und wir alle auch noch hin kommen… Hauptsache es macht Spass!

25 B

Man soll ja nicht und ich wollte auch nicht; Geburtstag feiern. Das liegt nicht nur an den Besucher- Einschränkungen…ich hab einfach keine Lust… Wollte faul und spontan sein und so haben wir (Pirat und ich) es auch gemacht.
Ausgeschlafen, mittags gefrühstückt, dann das herrliche Wetter genossen.


Der Kater will ja immer mit- spazieren. Dann klappt es zwar nicht mit den 5 Kilometern (da würden wir 3 Stunden brauchen), aber wir haben ihn ja gern…. mit. Das sieht dann so aus:
Warten:

Kumpeltreffen beobachten:

War aber schön.
Und nicht feiern heißt in dem Fall NICHT: keine Torte. Die war danach fällig:

Dann wurde die Skype- Ecke gerichtet:

Getränke bereitgestellt:

Die virtuellen Gäste sind gut ausgerüstet und haben auch das Lieblingsgetränk für diese Zwecke da.
War dann auch unterhaltsam und lustig. Ich bin ja nichts mehr gewöhnt und so war die/meine Stimmung super. Ich erinnere mich, dass auch ein toller Fernseher für Mikmups bestellt wurde. Und das hat Vorteile; den abgelegten bekomme ich und er ersetzt die Krücke in meinem Zimmer. Schöner Nebeneffekt ;)
Ging lange, irgendwann sollte Pizza für alle bestellt werden. Die virtuellen Gäste haben aber verweigert ;) also nur für Pirat und mich.
Und was soll ich sagen? Zum einen hat es 2(!) Stunden gedauert und dann kam für jeden so ein Gummilappen:

Pirat sein Lappen sah nicht viel anders aus.
Aber ich kann nicht sagen, dass das jetzt schlimm war. In der Wartezeit hatten wir Baileys „Salted Caramel“ gekostet :oops: und Erdnussflips gefuttert. Verhungert sind wir nicht und es war uns egal.

Wir sind dann bald ins Bett gefallen, die Uhrzeit war peinlich, als wäre es mein 82. …oder so… gewesen. Aber egal, genau so wollten wir das.

Die 35 B feiern wir dann vielleicht mal richtig, wir werden sehen…

Nächste Woche begleiten wir meinen Papa auf seinem letzten Weg und ansonsten freuen wir uns einfach auf den Frühling… und hoffen auf ein wieder „normales“ Leben…irgendwann.

Passt auf euch auf!