Mein Lieblingskindadmin hat sein Blog verlegt. Ihr findet ihn nun hier: blog.felix-griewald.de. Unter seiner altbekannten Adresse entsteht etwas neues, was es jetzt noch nicht zu gucken gibt 
Also; bleibt ihm treu! 
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Also; bleibt ihm treu! 
Ich liebe ja meinen Brummer (Neuleser anwesend?: mein Auto) 
Und ich hatte schon -öfter- über meine Autohauserfahrungen geschrieben, z.B. hier.
Nun war ich so wagemutig, ein drittes, großes, gut aufgestelltes Autohaus nutzen zu wollen. Brummer hat ein Problem mit der Climatronic. Also wollte ich den “Express-Service” nutzen. Am 30.4.12 hin. Erst lange in die Warteschlange einreihen, dann Problem benennen, 60 Minuten in der Kundenlounge (immerhin!) warten, dann erklärt mir Express-Mann, dass er (als Express-Mann) gar keine Klimaanlage machen kann
pro forma macht er eine Fehler-Auslesung, aber Brummer verrät sein Geheimnis nicht.
Also Termin für den 8.5.12 vereinbart (sooo lange für schlechtes Wetter “beten”… hat ja teils geklappt
), Leihwagen geordert (Golf VI, wollte ich eh mal ausprobieren).
Heute war es so weit. Ich warte wieder 30 Minuten, höre mir vom Fachmann etwas von 150% Auslastung an… (aber immerhin: gestern eine “Service-Termin-Erinnerungs-SMS bekommen… das ließ hoffen). Aber: erst bereitet mich der 150%-Mann darauf vor, dass die Reparatur mind. 2 bis 3 Tage dauert und schickt mich dann zum Leihwagen-Kooperationspartner (wo ja ein Wagen für mich bestellt war).
Und dort kommt’s: “WIR HABEN GAR KEIN AUTO!”
Ich hab dann mal ein bissel Stühle ge….. schoben… und war nicht grad leise.
Nachdem ich nun mit dem Problem am 30.4.12 dort aufgeschlagen bin, erst einen Termin für den 8. Mai bekommen habe, hab ich nun einen Termin für den 21.Mai. Den ich nicht wollte, aber sie haben das lärmende Miki am Ärmel aufgehalten und ich bekomme für 3 Tage KOSTENLOS einen Werkstattersatzwagen.
Falls mir nichts anderes (besseres) dazu einfällt, darf ich Servicewüste “VW” also weiter testen. 
So endet die Geschichte (vorläufig)
:

Amazon konnte nicht liefern, die Sendungsauskunft vermeldete immer nur die elektronische Erfassung. Da werden sie wohl keine Diva mehr gehabt haben
Aber PapaDrachen hat sich gekümmert und so musste Diva nur eine Nachtfahrt und einen trödligen DHL-Boten überstehen und landete gut hier im Teddy-Drachen-Menschen-Wunderland 
So sieht ein HappyEnd aus, oder??:

PS: Und sie sind viel niedlicher! Nur für die Bilder tun sie ein bissel gefährlich…ts,ts,ts…
Es war einmal eine –zugegeben: etwas merkwürdige- Familie. Zu dieser gehörten schon mehr Plüsch-Teddys als Menschen, einiges hatte sich da schon eingefunden.

unvollständiges Gruppenbild
Sie führten ein harmonisches Leben, ein auswärts lebender Teddy erschien zu Feierlichkeiten mit seinem Mensch natürlich auch im Mutterhaus.
Nun ist das (große) Kind der Familie im Jahr des Drachen geboren. Und ausgerechnet kurz vor dessen Geburtstag stellte der PapaBär fest, dass es bei Nici – oh Schreck! – tolle Plüschdrachen gibt… und schnell war es „geschehen“! Familienzuwachs!

wo bin ich denn hier gelandet??
So fand sich pünktlich ein großer Drachen im Mutterhaus ein, musste noch ein paar Tage auf seinen „Papa“ warten. Und sich zwischendurch verstecken, sein Papa hat einen Schlüssel, weiß man’s?? :

...öhm...will raus!
Doch am Geburtstag… das war – auf beiden Seiten! – eine Freude!

Aber PapaBär ist auch ein geborener Drachen und konnte sich kaum- vom inzwischen auf „Lino“ getauften – Drachen trennen. Soo traurig schaute er. Da fasste MamaBär den Entschluss: auch der PapaBär sollte zum DrachenPapa werden. Ein weiterer Drache wurde geordert, dieser musste nun ab Samstag vor Ostern in seiner Kiste ausharren, war aber gut unterwegs, sogar über die Osterfeiertage ordentlich vorwärts gekommen. Am ersten Werktag nach Ostern – und der Postmann erschien auch noch sehr früh- konnte der Neu-DrachenPapa seinen Drachen überrascht in die Arme schließen. Eine Freude! 
Nun passierte es, dass auch MamaBär traurig guckte… es gibt auch noch einen roten Drachen…ein Mädchen sozusagen..

nici.de
Leichtfertig wird MamaBär sagen „…hätte ich solch einen roten Drachen, würde ich sie Diva nennen..“
Das hat sich wohl Papa-Drachen-Bär zu Herzen genommen…und –oh Schreck (und heimlich freu!
) – einen bestellt! Wieder kurz vorm Wochenende! (Am Freitag, den 13.
)Wie lange wird sie im Karton hocken müssen?? Irre Hoffnung: Amazon-VIP-Kunde! Morgen??
Nein, am 14.4. kommt die ernüchternde Botschaft mit Paketverfolgungsnummer, dass man am 18.4.12 mit der Lieferung rechnen kann. „Grmpf“ sagt Noch-nicht-Drachen-Mama.
Aber es sollte noch schlimmer kommen: bei der Sendungsauskunft blieb es bei der elektronischen Übermittlung an DHL. Diva weg. Vom Laster gefallen? Im Lager vergessen? (MamaBär fürchtet: Versandabteilung baut Etikett und Lager hat gar keinen Drachen mehr!)
PapaDrachen fragte bei Amazon nach. Er solle sich bis Samstag(!!) gedulden. Auch heute (19.04.12) ist laut Sendungsauskunft NICHTS passiert;

PapaDrachen hat sich wieder gekümmert, nochmals nachgefragt. Aber sie können nichts machen, kein Drachen mehr auf Lager! (…..) Natürlich sind dem PapaDrachen die Koofdinger schon abgezogen worden. Ist klar. 
Aber darum geht es jetzt hier gar nicht! Irgendwo in diesem Land ist ein Drachen für MamaBär (oder was für eine Mama auch immer…) bestimmt, hockt irgendwo im Karton…. oder??? 
Wird diese Geschichte noch ein gutes Ende finden?
PapaDrachenBär könnte anderswo einen Drachen ordern, aber was, wenn der von der DHL schlecht behandelte (doch) auch unterwegs ist und hier ankommt?? Zwillinge? So etwas ähnliches ist in dieser seltsamen Familie schon einmal passiert, als MamaBär den PapaBär zum PapaBär machen wollte (und es dann versehentlich mit Zwillingen auch tat)…aber das ist eine andere Geschichte… 
Ich müsste/ würde gern:



(wobei ich da noch relativ aktiv bin, aber in den anderen Gruppen… *schäm*)
Und was mache ich?:

Mein Fazit:
Ich möchte mich jeden Tag über irgend etwas freuen. Mir etwas suchen, an was ich mich für einen bestimmten Tag erinnern kann. Vielleicht auch ärgern oder grübeln oder ändern oder meckern, aber auf jeden Fall erinnern! Und wenn ich mal faul war, dann möchte ich gern faul gewesen sein. Das macht nämlich auch Spass. Ich war in diesen Dingen mal besser. Vielleicht wird das ja wieder…
Und ihr so?
Foto: © Michael Bührke.pixelio
Es ist ja bekannt, dass es gesünder sein kann – für einen selbst- wenn man Blickkontakt mit sich nähernden Autofahrern aufnimmt, bevor man z.B. einen Zebrastreifen überqueren will. Hierzulande kann man diese ja ganz gut benutzen 
Aber heute fand ich lustig, wie ein offenbar übel-launiger Fußgänger meinen Brummer böse anguckte, so richtig ins “Auto-Gesicht”. Ich hab natürlich -sowieso- angehalten, aber meinen Brummer derart böse anzugucken … fand ich ganz schön sinnfrei…
Es gibt ja auch noch die Spezies der Mitmenschen, die mit Rädern ausgestattete Dinger vor sich her auf die Straße schieben… OHNE zu gucken. Bei den Rollatoren würde es ja evtl. nur Sachschaden geben, aber wie nennt man das dann bei besetzten Kinderwagen? Immer wieder besonders gern gesehen in Berlin Neukölln und Wedding.
Die Zigeuner benutzen mit Kindern bestückte Kinderwagen sogar als Waffe. Und wenn man sich dann per Zentralverriegelung schützt, wird das Auto getreten und beim Anrollen zwecks “aus der Gefahrenzone bringen” wird einem wieder die Kinderkarre vor’s Auto geschoben. Damit man dann wieder laut zetern kann. (Frage mich, ob die so viele davon haben, dass sie sich lieber auf einen Schadenersatz-Anspruch einlassen würden, als das krähende Ding groß zu ziehen). Und die Polizei rufen? Sinnlos, die schreiben die Sache auf Papier und später bekommt man Post, dass der Fall geschlossen wird. Alles erlebt. Vielleicht ist das eine Art Arbeitsplatzbeschaffung. Übrigens spielte die Szene auf einer Strasse, nicht auf einem Fußweg. 
Als Autofahrer hat man ja ziemlich viele natürliche Feinde; neben den Fußgängern, die man wirklich immer auch im Auge behalten sollte, aber wegen des geringeren Tempos nicht ganz so gefährlich sind, sind die Radfahrer (ja, ich weiß, NICHT ALLE) und nun auch noch die Skater und immer wieder gern die motorisierten Organspender Zweiradfahrer und nicht zuletzt auch Wildschweine recht gefährliche Gegner. Wenn ich so jeden Tag meine Runden ziehe, denke ich immer, eine Ecke Glück sollte man immer noch in Reserve haben… 
Gute Fahrt!
Miki wünscht euch schöne Ostertage. Lasst es euch gut gehen und nicht vom Wetter ärgern!
Und immer schön dran denken: wer zu Ostern mit den Eiern spielt, hat Weihnachten die Bescherung! 
Und noch was:
Wo findet die Frau eines Fernfahrers zu Ostern die Eier?
Unter der Stoßstange!
Und warum ist der Osterhase das ärmste Tier der Welt?
Er trägt den Schwanz hinten, muss seine Eier verstecken und das Schlimmste ist, er darf nur einmal im Jahr kommen.
Und nu is gut! 
Der Quatsch wieder!
Also nicht verpassen: in der Nacht zum Sonntag die Uhr wieder eine Stunde nach vorne kurbeln! Einige Uhren machen das ja alleine, also nicht verwirren lassen!
Ich hasse es, aber das sagte ich ja schon oft genug. Aber mein TomTom war tapfer
der hat die letzte Umstellung verweigert und läuft dann wieder “richtig”
wenn man die bekloppte Erfindung der MESZ mal als “richtig” bezeichnen möchte…
Die diabetische Retinopathie ist in Europa und Nordamerika die häufigste Erblindungsursache bei Menschen zwischen 20 und 65 Jahren. Nach 20 Jahren Krankheitsdauer zeigen sich bei 90 % der Diabetiker Zeichen der Erkrankung am Augenhintergrund. Bei Typ-I-Diabetikern treten erste Veränderungen im Mittel nach 10-13 Jahren auf. Bei optimaler Kontrolle und Behandlung führt die Erkrankung nur in 5% der Fälle zu einer schweren Einschränkung des Sehvermögens.Im Schnitt erblinden dafür 2% aller Diabetiker an der Retinopathie. Typ-I-Diabetiker erkranken mit 40% rund doppelt so häufig wie Typ-II-Diabetiker. Allerdings zeigen 5% aller Altersdiabetiker bei Erstdiagnose der Zuckerkrankheit bereits retinopathische Veränderungen. (Quelle: Wikipedia)
Als ich vor über 25 Jahren die Diagnose Diabetes bekam, hatte ich sofort Angst um meine Augen. Aber wie man mit 17 Jahren so denkt, ist Zeit ja sehr dehnbar und so dachte ich mir…. “20 Jahre wird’s schon gehen..” Die Jahre vergingen schnell, die Rahmenbedingungen (technisches Zubehör, z.B. Insulin-Pen’s, später Insulinpumpe, BZ-Messgeräte, gute Verwaltungsprogramme….) wurden besser. Aber nicht immer bin ich optimal “eingestellt”, nicht immer kümmere ich mich vorbildlich um meinen “Zucker”. Und so war ich im Jahr 2009 das letzte Mal zur Augen-Hintergrund-Untersuchung (die eigentlich jährlich erfolgen sollte).
Heute war es wieder so weit. Und nach so langer Zeit zu hören “KEINERLEI diabetische Veränderungen der Netzhaut” ist einfach toll. Denn die Angst fährt doch immer mit. Apropos fährt: Man bekommt ja solch fiese Augentropfen für die Untersuchung, die die Pupillen weiten. Und es gibt (ziemlich schädliche, aber wirksame) “Gegen-”Tropfen, welche die Pupillen schnell wieder auf Normal-Mass bringen. Die brennen zwar höllisch, aber man kann dann wieder mit dem Auto abrauschen. Ich frage also VOR den ersten Tropfen, ob ich die anderen wieder bekomme. Die Schwester vertröstet mich auf die Ärztin, ich denke, wird doch wieder klappen (ist ja die gleiche Ärztin). Nach der Untersuchung will ich nun die Tropfen haben, aber Frau Doktor schimpft über diese und stellt dann auch noch fest, dass sie keine da hat. Ich also halb-blind (man sieht echt schlecht, mein Handy hat geklingelt, ich konnte nicht mal sehen, wer da anruft, trotz Riesen-Display (Smartphone)! Brummer steht vor der Tür, kein Chauffeur in Aussicht. Apotheke des Vertrauens (der Ärztin) nicht lieferfähig. Upps!

Nun ja, so musste Brummer mit Miki drin noch ein bissel warten und dann ganz vorsichtig brummen…
Ich konnte wirklich schon wieder ganz gut gucken, aber die Sonnenbrille hätte ich nicht abnehmen wollen, sah noch ganz schön zombiemäßig (darunter) aus.

Die Schwester der Augenarztpraxis hat sich ganz doll über meinen Anruf gefreut, als ich “gut zu hause angekommen” meldete… naja, zwischen den Rollator-schiebenden ur-alten Leuten dort war ich heute wahrscheinlich echt ein Exot…und Auto fahren will muss sie ooch noch… Und ihr hättet mal sehen sollen, wie die Hilfsmittel-schiebenden Leute auf einmal springen konnten, wenn sich die Tür zur Anmeldung öffnete (denn klopfen durfte man laut Schild nicht). Einer war schlau und rummste seinen “Porsche” gegen die Tür…das stand schließlich nicht dran…dass man das nicht “darf”
Als ich mich brav vor die Tür zur Anmeldung stellte, kam Leben in die Bude… alle dort schon sitzenden Patienten alten Geier brachten sich in Tiefstart-Position. Also genau das gleiche Bild wie im Supermarkt oder Strassen- und Fußgänger-Verkehr. 
Naja, ich komme vom Thema ab: ich bin froh, kann gucken…. rollt jedes mal ein Stein vom Herzen… hoffentlich noch oft! 
Mir wird schon mal eine verzerrte Sichtweise unterstellt, was die Rücksichtslosigkeit “Fahr”weise alter Mit-Menschen betrifft.
Aber ich bin nicht allein:

Besser abgelegt wäre es wohl unter heuldoch.de (diese Domain ist leider völlig sinnfrei besetzt derzeit). 

Ich will Frühling. Sonne. Licht. Bunt. Blumen. Gute Gerüche. Zwitschernde Vögel. Frohe Menschen. Schnell. Jetzt!
Ach ja. Was ich (diesmal) nicht will: Allergie. Ob das wohl mal geht?
Man wird ja noch träumen dürfen?
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