… das ist heute die Frage! 
2010 hatte ich das schon einmal laut gefragt ” DER oder DAS Blog?” Matthias hatte sich dann in seinem Blog des Themas angenommen.
Heute muss man wohl mehr fragen “EIN” oder “KEIN” Blog ? (den Fall von mehreren nehme ich mal raus).
Wenig oder ruhig ist es geworden. Ich hoffe, das wird wieder schöner. Ich selbst bin ja auch schon einige Male in den Dornröschenschlaf gefallen.
Lichtschwert weg. Hombertho weg. Applejünger still. Alex hat sein altes Blog (schon lange) dicht gemacht. Nila erst drei Artikel in diesem Jahr. Schildmaid weg (aber neues Blog, auch still)… Frau Erdbeere seit Februar still. Bruder Grimm hat im Sommer 2011 das letzte Mal gebloggt. Felix’s Erstblog schläft, die Adresse führt zur neuen Seite. Kaffeejunkie ist nun (doch) ganz weg. Symm pausiert hoffentlich nur still und heimlich. Plerzelwupp…. ach ich hör mit der Aufzählerei auf. Wenn jemand mehr weiss, lasst gern die Info hier.
Aber eine tolle Sache gibt es: Blognetz Bist du schon dabei? Hier gehts zur Facebook-Gruppe. Ich denke nicht, da jetzt die große Neuigkeit zu verkünden, das ist eher für Nachzügler gedacht
Oder Neulinge.
Zurück zur Frage “Der oder Das”: Beides. Steht seit 2006 im Duden, die sächliche Form (das Blog) als Hauptvariante und “der Blog” als zulässige Nebenvariante.
Ich sag beides, wie es mir grad passt.
Und sonst? Bloggen kostet Zeit, aber bildet, verbindet, gibt Input, macht Spass. Oder?
Und grad lief mir dieses Bild über den Weg, ein Gewinnspiel bei Hombertho (Februar 2010) zum Thema Speichermedien. Noch ein paar Jahre und ich muss ALLES erklären, was man da so sieht

Also hat ein Blog noch eine Funktion: Museum!
Tags: blog, bloggen, blognetz, vernetzung
Veröffentlicht in: persönliches
Erst gestern gesehen. Traurig gewesen. Verstanden zwar, aber traurig. An viele gute Artikel und schöne Aktionen gedacht. An Gewinnspiele, Blogparaden, Stöckchen… an die vielen Kommentare, dort meine und hier seine…
Tschüss Hombertho, machet jut!
Was ist mit einem los, wenn man sinnlose Gedanken hat?
Beispiel: Früh aufwachen, zwei schöne, inzwischen zweckentfremdete Schuhkartons sehen. Einer beherbergte ehemals Schuhe Gr. 42, der andere Größe 46. Darüber nachdenken, ob einer Frau mit 1,84m die Größe 42 zusteht. “Ja” denken. Mann 1,90m, Gr. 46. “Auch ok.” denken. Dann über Mann und Frau nachdenken. Und dann dran denken, dass Pirat 46 und Miki 42 Jahre alt waren, als sie sich begegneten. Kurz “Schade, so spät” denken. Dann “Aber nicht zu spät” denken. Froh sein. Dann sich bescheuert finden, weil nach dem Sichten von Schuhkartons so ein Gedankensalat entsteht. Dann sich freuen, dass man nicht (mehr) als erstes an den Ärger über die Arbeit nachdenkt. Weil Arbeitspause.
Und sonst? Mir geht’s ganz gut, Bauch fühlt sich noch so an (und sieht leider auch so aus), als hätte ich einen Fußball verschluckt. Aber geht schon. Noch nicht strassentauglich, aber so innerhäusig schon wieder mobiler. Wird.
Ansonsten wird gestrickt und gelernt. Aus Gründen kann ich das hier nicht vertiefen.
Inzwischen fliegt der Chefin die Bude um die Ohren. Da bin ich froh, dass ich derzeit meinen Fussball pflegen muss. Aber wär der Fussball nicht, wär ich schon weg geflogen…doch das ist alles Schicksal…
Bis denne!
Tags: 42, 46, bauch, fussball, schicksal
Veröffentlicht in: gedankliches, gelebtes, nachdenkliches, persönliches
…und wir waren auch mit und haben aufgepasst!

Von den großen Teddys konnte keiner mit… es wurde so schon… sagen wir mal… ein bissel… geguckt. Warum eigentlich? Verstehen wir gar nicht.
Naja, die wussten eben nicht, dass es hätte noch viel schlimmer ganz anders kommen können…
Und ohne Bimbo… reist Miki überhauptnirgendwoganzbestimmtnichtirgendwohin. Das ist ja ganz klar.

Melden gehorsamst: alle wieder, wo sie wohnen!
Und
kümmert sich. Inklusive Wunschessen.
Danke mein Liebster!
Tags: bimbo, krankenhaus, teddy
Veröffentlicht in: bebildertes, persönliches
..oder ist das der neue Standard?
Ja eher nicht, ich hab mir die Klinik aber auch ganz bewusst ausgesucht. Jetzt muss nur noch der Doc und seine Truppe die Arbeit gut machen.
Kann gedrückte Daumen gebrauchen…. und bald gibt’s die Scheissegalspritze…
Tags: arzt, krankenhaus, operation
Veröffentlicht in: persönliches
Wer manchmal so denkt “hier ist’s aber ruhig” (oder habt ihr euch schon daran gewöhnt?
) kann ja hier mal gucken:
Dann wisst ihr wenigstens “es lebt noch”.
Was eigentlich auch Quatsch ist, ihr findet mich auch bei Facebook und in anderen Netzwerken, dafür sind ja die Icons (rechts oben) eingebaut.
Und alle (möglichen) Aktivitäten gebündelt findet ihr hier. Mehr oder weniger aktiv befüllt, Twitter meist eher weniger.
Neu für mich ist Pinterest.
Und hier bin ich auch mit dabei und euch hab ich auch gesehen… aber alle??
Was nutzt ihr denn so am intensivsten?
Tags: blog, facebook, internet, social media, twitter, vernetzung
Veröffentlicht in: informatives, persönliches
Ich bin selbst gestresst, muss arbeitstechnisch meine Kunden für eine längere Übergabe an Kollegen vorbereiten. Das soll auch alles ordentlich sein, alle werden besucht und die Papiere in Ordnung gebracht. Ja, ja, das sollten sie immer sein, aber im Tagesgeschäft improvisiert man eben auch …
Da ich eine OP vor mir habe, muss ich nochmals beim Hausarzt aufschlagen, um mir einen Laborschein zu holen (und in das muss ich es natürlich auch noch schaffen, bevor sie schließen..)
Komme ich an, steht eine Holz (Spielzeug-) Uhr da, eingestellt auf eine Uhrzeit, die mir viiieeel zu weit weg ist. Daneben ein Schild … darauf ein Text, der lustig begründen soll, warum die Belegschaft auch mal eine Pause braucht. Ich find’s NICHT lustig!)
Alles klar, ich verstehe nur nicht, warum mir beim Telefonat morgens nichts von der Unterbrechung gesagt wurde (hatte explizit die Sprechzeiten abgefragt) und warum man die Pause nicht in den Sprechzeiten kenntlich macht.
Also warten. Eine Omi ist auch da, sonst Stille, kein Gespräch, welches irgendwie geführt wird, welches Aufmerksamkeit erfordert. Kommt noch ein Opa rein, geiert zum Thresen und setzt sich dann auf einen Stuhl mitten im Weg, ins Wartezimmer will er wohl nicht, könnte ja was verpassen. Grad will ich fragen (die Omi) ob es stört, wenn ich ein (Dienst-) telefonat führe, da erledigt es sich von selbst. *Klingel* Ich telefoniere es ab … so wortreich es eben sein muss… motzt der Opa: “… Müssen Sie …hier… so laut sein…” Das Zögern gab es tatsächlich, irgendwie fehlten ihm wohl selbst die Argumente. Ich hätte gern gesagt: “Müssen Sie zum Mittagsschlaf gerade hierher kommen?”
Jedenfalls glotzte er mich die ganze Zeit böse an. Was sollte er auch sonst machen, war ja nichts los. Ich denke noch so: ‘ und du bist mein nächster Kunde, der dann mit Blick auf die Uhr am Fenster geiert, ob ich auch pünktlich bin und wenn du mich anrufst, zählst du die Klingelzeichen’.
Naja, bis dahin ist er einfach ein alter, motzender, unfreundlicher, seine Umwelt begeiernder, futterneidischer Mann.
Warum ist das (oft) so?
PS: Im normalen Praxisbetrieb stelle ich mein Handy leise und telefoniere natürlich auch nicht.
PSS: Und rennen konnte der, als der Betrieb weiter ging. Weil, er wollte doch NUR ein Rezept… da könne er doch vor?? Nein, konnte er nicht, die Oma wollte NUR einen Überweisungsschein und ich NUR einen Laborschein.
Tags: alter mann, arztpraxis, opa
Veröffentlicht in: ärgerliches, bescheuertes, gelebtes
Sitze abends da und stricke (passiert, auch wenn ich euch hier mit den Ergebnissen verschone
)
“Klack!”
Lampe aus. Zappenduster. Mist.
Mann fährt am nächsten Tag in den Baumarkt, erbeutet für ca. 25 Euro (!) eine neue Birne. Bekommt aber schon gesagt, er soll die Verpackung aufheben, falls das Ding kaputt.
Das Ding funkst jedenfalls nicht, kein Licht. Wieder ein Abend im Blindflug stricken.
So sieht “Ding” übrigens aus: 
Mann fährt heute wieder los. Testet in anderer Lampe vor Ort die neue Birne: kaputt. Testet die alte Birne: geht.
Verdacht: Vorschaltgerät kaputt. Ersatzteil nicht zu finden. Billigste Lampe, die man evtl. als Ersatzteilspender nehmen könnte: 79 Euro.
Nicht gekauft. Gut so.
Die (kaputte) Lampe ist so verschweißt, da kommt man nirgends ran. Tot. Toll. Hat ja nur 289 Euro gekostet. Vor 4 Jahren (nach ewigem Suchen). Und die (erste) Glühbirne überlebt die Lampe.
Bin sauer.
(Ist so ein Deckenfluter mit Leselampe. Aber nicht so eine Energieschleuder, sondern mit Stromsparlampe -38Watt- und trotzdem dimmbar. Und schick. Und hatte ich ewig gesucht.)
Immer noch sauer. Und dunkel.
Falls sich jemand damit auskennt; alle Tipps zu mir!
So sieht die Lampe aus:

Hat jemand ne Idee?
Tags: deckenfluter, defekt, lampe, stehlampe, stromsparlampe
Veröffentlicht in: ärgerliches, gefragtes, gelebtes, gezeigtes, persönliches
…. aber solche Geschichten schreibt das Leben:
Der (verlorene Kampf) gegen den Brustkrebs in Fotos.
Manchmal muss man erst sowas lesen/ sehen, um zu begreifen, über was für unwichtige Sachen man sich gelegentlich aufregt.
Passt auf euch auf!
Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de
Tags: krankheit, liebe, schicksal, tod
Veröffentlicht in: gefundenes, nachdenkliches

In diesem kleinen Ding bist du gewesen? Und der dicke Koffer? Und der dicke Bailey??
Naja, die sehen halt so klein aus.
Schön, dass du wieder gut angekommen bist und bis zum nächsten Mal, lieber Felix!
Winke, winke!
x6
Veröffentlicht in: bebildertes, persönliches




