Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

Kategorie: empfohlenes

Ergebnis Selbstexperiment- intermittierendes Fasten

Ich war dabei, mit Verspätung und nun bin ich auch “fertig” (eigentlich ging das Experiment vom 1.3. bis 31.3., ich konnte aber erst am 9.3. beginnen und hab es jetzt nach 4 Wochen beendet). Mit dem Experiment fertig, das Intervall-Fasten an sich mache ich weiter. Ich nenne es aber für mich “Esspausen”, das klingt nicht so hoch angebunden, so hungrig wie “Fasten”, denn damit hatte ich immer etwas anderes verbunden. Wie viele andere ja auch.

Meine 2. Überschrift könnte lauten:

Essen ist überbewertet

Ja, das muss nur im Kopf ankommen, dass man nicht ständig essen “muss”. Dass der Körper in der Lage ist auf Reserven zurückzugreifen. Und das ist gut so.

Vorweg mein Ergebnis:

Gewicht: am Ende “nur” 1,5%  “Verlust”. Aber bei einem BMI von 21,8 ist das Abwerfen von Kilos allgemein nicht (mehr) mein Ziel. Und selbst wenn man sich das Ergebnis für 4 Wochen ansieht und es geht langsam weiter so in diese Richtung, dann kann man zu bestimmten Anlässen, z.B. Weihnachten oder Urlaub auch mal locker lassen. Auch ein guter Gedanke.

Körperfettanteil: minus 2% !! Das finde ich enorm und das darf so weiter gehen. Trotz eher geringem Gewichtsverlust fühle ich mich auch schlanker, wahrscheinlich, weil die (Fett-) Röllchen abschmelzen.

Insulin: minus 5%!! Das kann ich bei meinem Produktions-Totalausfall natürlich gut beobachten. Der Basal- Bedarf (also das Insulin, was völlig unabhängig vom Essen benötigt wird) ist gesunken, weil die Insulinempfindlichkeit der Zellen gestiegen ist.

Das sind ja nur die messbaren Parameter für mich, aber wenn das schon so sichtbar ist, dann ist das doch schon enorm. Ich bin begeistert.

Die Sache an sich war für mich nicht neu, durch Zufall habe ich diese Methode im letzten Jahr gelebt. Mir ging es schlecht und ich hatte überhaupt keinen Appetit. Also niemals am Tag zwischendurch der Gedanke, etwas zu essen. Aber einmal am Tag “gab es halt was”. Und da hab ich dann gegessen. Da dies auch noch in die Umzugszeit ohne Küche fiel, war das oft Kuchen/ Torte frisch vom Bäcker, oft Brötchen (schnell noch beim Fleischer Mett, Schmalz, Salami… abgegriffen..), oft Bratwurst vom Grill, Pizza via Pizzabotem… Also kalorisch ziemlich gehaltvoll. Daher hatte ich mich auch erst gewundert, dass da die Kilos so purzelten. Und genau diese 6 Kilos waren die, die mich vom Wunschgewicht getrennt haben. Das hat der Körper einfach mal umgesetzt. Und ich war überzeugt.

Und durch dieses Experiment habe ich mich einfach mal richtig mit dem Thema beschäftigt. Hier ist der größte Teil meines Berichts.

Ich hab mir dann dieses Buch zugelegt.

Es gibt ja viele, aber hier ist mir der Autor bekannt, ich hab schon ein Buch von ihm. Es ist ein bissel wissenschaftlich ausgelegt, dadurch partiell etwas anstrengend, aber ich kann es empfehlen.

Ich zähle mal einfach auf, was ich so für mich abgespeichert habe (und ich sehr beeindruckend finde):

  • jedermann kann fasten, da es unterschiedlichste “Modelle” gibt, was zu einem passt, ist individuell (täglich: 16/8, 18/6, 12/12, 23/1, wöchentlich 1:6, 2:5, 3.4, dazwischen alles möglich, alles kombinierbar)
  • Auswirkungen: der Körper wird gesünder und widerstandsfähiger, Schutz vor altersbedingten Krankheiten wie Demenz und Krebs (kranke Zellen verkraften die “Hungerphasen” schlechter als gesunde), sie sterben praktisch ab und werden durch neue, gesunde Zellen ersetzt -> Regeneration des Immunsystems
  • der Körper stellt in der Phase ohne Nahrungszufuhr den Stoffwechsel um und “verbrennt sich selbst”, d.h. zum einen, eigenes Körperfett wird abgebaut, andererseits hat es den Vorteil gegen viele andere radikalen Abnehm- Methoden: die berüchtigten Hautreste (“Fettschürze”) entstehen nicht oder nur wesentlich abgemildert
  • durch Studien nachgewiesene positive Effekte, schon ab 16/8: Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin- und Entzündungswerte verbessern sich, Gewichtsreduktion, Stimmungsaufhellung

Das sind jetzt nur einige wenige Fakten. Wer sich interessiert kann das unglaublich vertiefen. Jeder kann seine Methode finden. Der Körper ist lernfähig, das Umschalten muss er üben, man kann ja moderat anfangen.

Ich selbst gestalte meine Esspausen flexibel, wie es ins Leben passt. Da mein Kopf nun weiß, dass man gar nicht regelmäßig essen “muss”, dass man sogar in den Esspausen besonders leistungsfähig ist, bin ich auch nicht so fixiert aufs “Essen-müssen”. Ich traue mir auch zu- wenn es passt- mal einen ganzen Tag auszusetzen. Und wenn das große Fressen angesagt ist, beispielsweise an Weihnachten…oder wie letztes Wochenende an Ostern… dann esse ich eben. Ich werd mich hüten davor, dann den Fasten- Apostel zu geben. Nix! Ich hab es ja gesehen: danach war ich ganz schnell wieder “drin”, mein Körper “wollte” dann gar kein Futter mehr und schon hat 18/6 am Tag “danach” gut geklappt.

Man kann natürlich alle Effekte mit besonders wertiger Ernährung noch verstärken, aber grundsätzlich ist ein weiterer Vorteil, dass man keine Kalorien zählen muss, haut rein! Zwangsläufig schafft man in der Zeit gar nicht sooo viel zu essen. Man neigt eher dazu, nun etwas “zu wenig” zu essen. Daher ist ein “Fress”-Tag mal unregelmäßig dazwischen gar nicht so schlecht, weil der Körper dann merkt, es gibt auch mal mehr als genug, muss er also nicht “haushalten” (und den Verbrauch drosseln).

Also ich finde, das passt prima ins Leben! Ich war noch nie (freiwillig) ein Frühstücker, ich bin keinem Gruppenzwang ausgesetzt, da ich alleine vor mich hin arbeite, ich muss keine Familie versorgen und “mitessen”, mein Pirat “macht mit”, so sprechen wir das immer ab, ob wir überhaupt, einzeln oder zusammen essen. Und wenn es nicht anders passend gemacht werden kann (12/12 geht aber schon noch ganz oft, denke ich) dann wird halt gefuttert. So.

Danke lieber Alex für das Experiment, so habe ich mich sicher gründlicher damit befasst, als ich es eigentlich vor hatte  :teddy:

Experiment erfolgreich abgeschlossen. Jetzt weiter im normalen Leben mit Esspausen. Go!

Urlaubs- Tournee

Achtung, Bilderflut!

Angefangen haben wir mit Nürnberg, Start in Berlin am Donnerstag, 8.08.13, nachmittags, Ankunft abends mit ordentlich Hunger und Bierdurst, den wir im Barfüßer löschen konnten.

Bierdurst im Barfüßer #Nürnberg

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Im modernen Motel (Kurzbewertung: kann man machen, zum Schlafen und gut frühstücken völlig ausreichend, sauber & stylisch) gab es noch einen Absacker

Wasser?

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und am nächsten Morgen ein gutes Frühstück:

Frühstück…. und dann Wollmeise!

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Warum eigentlich Nürnberg?? Weil das eigentliche Ziel, die Wollmeise, nicht weit entfernt ist. (Pfaffenhofen) Nix wie hin!!

Das verstehen jetzt wohl nur Insider. So ungefähr sieht es dort aus:

Wollmeise1

nur ein Ausschnitt, so sehen alle Wände aus…gefährlich!!!

Wollmeise2

Man beachte die Wolle rechts neben der Dame vorne. Das war ein kleiner Teil ihres Einkaufs, nähern auf unter einen halben Meter oder gar anfassen verboten…sonst…

Also ist meine Beute doch eher bescheiden…oder??

Meisen

Nächste und eigentliche Urlaubs-Station: Bern.

Ziel gegen 18 Uhr erreicht, “Kind”  begrüßt und Behausung beguckt, Teddy-Besuch abgeliefert (…), ihn mitgenommen.

Dann in “die Stadt”  gefahren, Schweizer Taxi ausprobiert, im Kornhaus (sehr) gut gegessen, diesmal kein Bild vom Tisch, sondern von der Decke:

Kornhaus Bern

Noch der obligatorische Absacker irgendwo in der Altstadt von Bern:

Abends in Bern

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… dann sind Felix nach Hause und wir ins Hotel gelaufen, praktisch, so eine kleine Stadt  :grin:

Unser Hotel: (“Innere Enge”)

Hotel

Hotel Innere Enge

Dazu könnte man einiges sagen; wir haben uns dann als Motto “morbide & skurril” ausgesucht. Ein Charme aus vergangenen Zeiten, nicht modern, aber auch nicht authentisch in ihrem eigenen Thema “Jazz”. Nach einer Nacht im ersten Zimmer (vorne, direkt über Brummer, der da brav steht) und während der wir die ganze Nacht die Geräuschkulisse und den Mief der draußen rauchenden und quatschenden Hotelangestellten genießen durften, sind wir am 2. Tag nochmals innerhalb des Hauses umgezogen. Also Koffer ein- und auspacken… das hatten wir nun oft genug…

Vielleicht sieht man auf dem Bild, was wir meinen, modern ist was anderes und die Azubis während so mancher Gast noch frühstückt, das Buffet (welches ziemlich kläglich befüllt war) laut klappernd abräumen lassen…oder das Restaurant komplett eindecken und dann trotz Öffnungszeiten doch geschlossen haben…und den Gast, der sich niedergelassen hat, uncharmant zum “Grillfest” in den Garten schieben… keine Empfehlung von uns.

Hotel2

Aber schön für uns war es trotzdem, jedenfalls ab Zimmer 2.

Am nächsten Tag sind wir durch Bern gebummelt, kleine Pausen und ein bissel Geld ausgeben inklusive…

Für einen kleinen Eindruck davon hab ich ein Bild bei Felix gemopst:

Sonniger Nachmittag in Bern in einer kleinen Bar direkt bei Bus und Bahn ;-) #Bern #Switzerland

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…aber auch von Bern aus hat man eine ganz gute Aussicht:

Aussicht Bern

Abends hatten wir eine nette Einladung von Felix’ Chef in ein schönes Restaurant im Umland.
Unterwegs noch eine gute Sicht in die Landschaft:

Irgendwo bei #Bern …

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In der Hotelbar gab es noch einen Absacker (passend zu morbide & skurril: als Pirat auch einen GinTonic orderte, gab es kein Eis mehr drin… EINE HOTELBAR (4 Sterne) OHNE EIS…. (auch egal, wir hatten Spass und ich hab ihm welches von meinem abgegeben..) :idea:

Absacker #Bern

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Der Sonntag war dann ein klassischer Ausflugstag, erst mit der Seilbahn auf den Gurten, um vom Aussichtsturm diese Aussicht genießen zu können:

Gurten.Aussicht

Gurten.Aussicht4

Ich bin in solch luftiger Höhe ein elender Schisser, das Smartphone konnte ich gar nicht auspacken und die Kamera war mit einer Strippe an der Tasche fest, sonst gäbe es nicht einmal diese Bilder.

Hier noch ein Selbstporträt :grin:  :

Gurten.Selbstporträt

da oben links der Schatten ist Miki…der schmale daneben ist Felix, daneben Pirat:D

Anschließend ging es nach Thun.

Thun…jetzt eine Schifffahrt, Ziel wissen wir noch nicht ;-) #Schweiz

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Von dort ging es mit dem Schiff nach Merlingen… und zurück…

Das Wasser sieht wirklich so aus…. wie Swimmingpool… wir fahren von Thun nach Merlingen…

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Lecker… eine Seefahrt, die ist lecker…

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Schifffahrt1

Schifffahrt2

Schifffahrt3

Schifffahrt4

Schifffahrt5

Abends wieder morbide & skurril:

Wir wollten die gelobte Hotelküche ausprobieren, laut Prospekt hat das Restaurant natürlich offen. Alles ist eingedeckt, von Besteck, über Servietten und unzählige Gläser. Alle Tische. Wir suchen uns einen aus. Kommt die “Bedienung” und erklärt uns, das Restaurant wäre geschlossen, heute würde draußen gegrillt.

Naja, das Essen hat dann auch geschmeckt, die Aussicht war wieder gut:

Schöne Aussicht beim Abendessen

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und der Absacker war vorzüglich (Zitronensorbet mit Wodka)

Zitronensaft mit Wodka

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Am Montag ging es nach einem Frühstück weiter… nach Göttingen…davon vielleicht später mehr.

Noch Frühstück im Hotel, dann ins Büro vom Ableger, tja, und dann tschüss Bern…

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Schön war’s, harmonisch, lustig, lecker, nie langweilig und… “morbide & skurril”  :idea:

 

 

Aufspaltung

Ihr Lieben,

ziemlich plötzlich, im August 2010, also in meinem aktivsten Blogger-Jahr, hab ich einige Leser mit plötzlich auftretenden Strick-Artikeln überrascht. Natürlich war mir klar, dass dies eine sehr begrenzte Leserschaft interessiert.

Daher hab ich auch immer einige Teile in einen Artikel gepackt. Aber auf keinen Fall wollte ich, dass “Miki – gefangen im Netz” zum Strick- Blog mutiert.

Andererseits habe ich auch immer mal kleine Anekdoten mit in die Artikel gepackt, also dürfen sie bleiben. Ist ja schließlich mein Tagebuch hier.

Ich hab übrigens gelernt (…), dass nicht kommentierte Artikel nicht unbedingt unbeliebt, doof, langweilig oder sonstwas sind, denn ausgerechnet solche landen in Twitter- “Zeitungen”. Also ich staune auch manchmal. Über das. Über euch.

Zurück zum Stricken. Es geht weiter. Aber woanders.

Stricken bis es Nacht wird   (wann kommt man denn auch sonst dazu…?)

Im Augenblick schraube ich sowieso mehr an Blogs, als die Nadeln zu schwingen. Mit dem Strickblog lässt mich Felix auch ziemlich allein, damit ich selbstständiger werde. Hatte (vor Jahren) ganz verschreckt die Fingerchen davon gelassen, nachdem ich mit einem Plugin die ganze Seite geerdet hatte. Später hat mein lieber Admin einige Funktionen ausgeblendet, um sich Ärger zu ersparen… und ich wurde faul.  :???:

Und so bin ich ein bissel stolz auf das neue Projekt, alles selbst gemacht… und sicher schraube ich da noch ein bissel, befüllt wird er sowieso noch (daher das komische Datum der Artikel, das bestimmt nun nur die Reihenfolge).

Ein bissel isses mein Übungsblog, mal gucken, was ich damit so alles anrichte…

Hab gar keinen Strick-Miki-Assistent. Gut so. Der müsste ja auswandern. 

Möbus- da werden Sie geholfen!

Kurz & knapp. Den hier beschriebenen, insuffizienten Laden mussten Brummer und ich nicht noch einmal aufsuchen.

Wir sind erstmal dort rangerollt, wo Brummer nach dem Wildschwein-Unfall wieder fit gemacht wurde. Zum einen hab ich zeitnah einen Termin bekommen und das Autohaus will versuchen, es als Folgeschaden mit der Versicherung abzurechnen. Ich musste weder Leihwagen noch Reparatur bezahlen! (es gab wohl einen unentdeckten Riss in der Klimaanlage, wodurch das Gas entwichen ist, was wieder Folgeschäden verursacht hat, ich hoffe, ich hab das zwar laienhaft/aber korrekt formuliert).

So ist schon längst alles wieder schön… brumm…brumm…

und eines ist klar: Möbus ist jetzt meine 1. Wahl!! So macht man sich Kunden! Habt ihr gesehen, ihr Zellmann’s & Co??

PS: Und weil ich nett bin, hab ich den Termin bei dem Haufen, wo man wegen hoher Werkstattauslastung als Kunde drauf zahlt (Leihwagen) und wo man am (vooor laaanger Zeit vereinbartem) Termin erfährt, dass kein Leihwagen (nein, auch nicht der fest Bestellte!!) zur Verfügung steht (und man seine Termine, Arbeit etc. komplett umsonst um den Termin gezirkelt hat!!)..abgesagt. Am Freitag. Den für Montag. Geht doch noch als nett durch?

Zeigt eure Autogrammkarten – heute!

Beinahe verpasst, durch meinen gestrigen Artikel noch einmal erinnert worden und nun noch schnell mitmachen!

Naja, erstmal Autogramme suchen- dann mitmachen! :idea:

So geht’s (Achtung: nur noch heute!!): Autogramm suchen :question: , scannen, Artikel schreiben, Link hierher, gewinnen… :idea:  .. im besten Fall…
Es werden 2 Amazon-Gutscheine a 25 Euro verlost.

Da sind sie:

Autogramm 1

Autogramm 2

 

Ich bin ja bekennender Mordillo– Fan. Ich liebe seine Art von Humor in Verbindung mit den lustigen Figuren. Treue Leser kennen ja auch Bimbo und einige kennen vielleicht schon meinen Wahnsinn. Ich habe alle Puzzles mit seinen Motiven in der 1000er, 2000er und 4000er Größe, einiges schon an der Wand, vieles wartet noch auf seinen Einsatz (und damit eigentlich auf einen Umzug, denn hier geht platzmäßig nix mehr! :whaaa: )

Wenn ihr auch irgendwo noch ein Autogramm rumliegen habt, dann macht doch auch noch schnell mit!

Ich finde total spannend zu erfahren, für wessen Herz eurer Fan-Hert schlägt :red: … oder noch spannender: mal geschlagen hat :alien:  Da gibts doch sicher ein paar Kuriositäten!

:idea:

Hinweis auf einen Artikel…

Heute mal ein Griff in die Trickkiste.

Miki hat beim Stöbern im Blog einen Artikel von 2009 gefunden, der kaum gelesen wurde (war noch vor WP-Zeiten) und bis gestern keinen einzigen Kommentar hatte. Da sie ihn aber immer noch so passend findet, wenn er auch nicht mehr tagaktuell ist und er in der Versenkung zu verschimmeln droht, hat sie ihn angepinnt. So weit ist die Idee ja gut, aber alle Feedleser bekommen davon natürlich nix mit. Daher hier von mir (dem coolen Miki-Assistent 8-) ) ein Hinweis auf einen persönlichen Miki- Artikel. (Im Augenblick -heute- reicht Startseite aufrufen, er hängt ja grad “oben”).

Mal sehen, ob das jetzt eine schlaue Idee war. :eyes:

 

Auch ich bin dabei – Google+

 

Auch ich bin dabei! Und es macht Spass!

Ich will mich nicht in die vielen schon vorhandenen Artikel mit Erklärungen dazu einreihen… hier zum Beispiel

Ich will nur sagen, dass es mir gefällt und ihr mich hier finden könnt. Und dass ich schon viele von euch gefunden habe. Was aber gar nicht so einfach ist, wenn ein neuer Name herhalten muss und gar noch ein neues Bild :awink:  So landen einige mir – eigentlich- vertraute Blogger, Twitterer und FBer in einem Kreis “neu”. Nun ja, und wenn ich euch identifiziert habt, hole ich euch da auch raus. :awink: Versprochen.

Ich hoffe, dass wir uns alle dort wieder finden, denn ich halte es für eine tolle Sache. Besonders gefallen tun mir die Hangouts (Videotelefonie mit mehreren definierten Teilnehmern), echt spassig und sicher auch nützlich.

Allerdings ist die Vorraussetzung für die Nutzung von Google+ ein Google Mail Konto, welches man aber ganz einfach erstellen kann.

Also macht mal, es würde mich sehr freuen. Ich weiß nicht, ob man noch eine Einladung braucht, verschicke ich gerne, wenn noch nötig. Einfach die Google Mail Adresse zu mir….

Bis dann! ;)

Diagnosen und Sensibilität … eher selten?

Ich hab mal wieder eine Blog- Neuentdeckung gemacht. Ist aber auch ein Frischling. Shape’s MH Blog.

Realshape wird uns von seiner Krankheit erzählen. Ich finde das gut, wird er vielleicht auch mal Zuspruch von uns brauchen und uns für manche Dinge die Augen öffnen und auch sensibler machen?  Muss ich an “BlogFrosch” denken. Michaela hat ja ihre erfolgreiche Leukämie- Therapie gebloggt. Schade, dass sie nicht weitergemacht hat, schön, dass sie wieder gesund ist!

Im 2. Artikel bekommt Shape mehr oder weniger den Diagnosehammer zu spüren. Und da kann ich ins Lied einstimmen, den kenne ich nämlich auch…gut… :ko:

Ich war 17. Ziemlich gestresst von der Fachschule. Mitten in der Ausbildung zur Krankenschwester. Winter. Ein bissel Schnee. Und ich merke, ich kann manchmal so schlecht gucken. Wie verblitzt oder so. Kann nicht “scharf” stellen. Vom Schnee geblendet? (was für einen Käse man sich selbst einredet! :ko:  oder hofft!) Es wurde schlimmer. Früh der 1.Blick: sehe ich das Tapetenmuster? Nee. Heute nicht. Am nächsten Tag besser. Hm. In der Schule sehe ich nicht mehr, was an der Tafel steht. Die Beschriftung der S-Bahn(die ich täglich fahren muss) wird unlesbar. Nächsten Tag wieder besser. Was soll das? Als es wieder richtig schlimm ist zum Augenarzt. “Sie brauchen ‘ne Brille, warum kommen Sie damit als Notfall?” Kann nich sein, ne? Langsam wird’s spannend, nächsten Tag nochmal Augenarzt, später dann Neurologe, dazwischen brav volles Programm Schule. Dass die einen Tumor im Kopf vermuten und suchen ist klar. Termin für’s CT wird gemacht, auf dem Röntgenbild “sieht man schon was”. Eine Straßenbahn erwischt mich fast, sind aber auch leise die Dinger! Ich verdränge und funktioniere weiter. Kein Fehltag in der Schule. Termin Internist steht an. Ich halte kaum eine Stunde ohne sinnfreies Trinken (man kann sagen “Saufen” ) von Wasser und entsprechend häufigem Wasserlassen aus. Ich bin in der Ausbildung zur Krankenschwester. Ich ahne und ignoriere.

Vor’m Termin beim Internist esse ich eine ganze Tafel Milka-Schokolade. Am 16.1.1987. Die ist noch von Weihnachten (1.Goldstaub, bin Ossi, 2. völlig unnormal, dass die noch lebt). Ich hab keinen Appetit, trinke fast nur noch, hab 7 kg abgenommen.

In der Poliklinik den Doktor zu finden… nicht einfach. Hilft nur fragen. Sämtliche Beschriftungen und Wegweiser sind für mich unlesbar. Aber ich finde alles. Der Doktor braucht nicht lange und schickt mich zum Blutabnehmen ins Labor. Dort soll ich warten und mit dem Befund zurückkommen.

Eine keifige Stimme ruft mich auf. Ich folge der Richtung. Es keift: “Immer diese schlampigen Diabetiker, mit solch versauten Werten rumrennen…. und sich dann wundern… richten Sie sich gefälligst nach Ihrer Diät…wo soll das denn hinführen… unvernünftig…keif…keif…keif…”  Schwupp – hab ich den Laborzettel in der Hand. Lesen kann ich den Wert nicht.
Ich flüster: “ich bin kein Diabetiker.”

Irgendwie finde ich den Weg zum Doktor zurück.

Krankenhaus. Insulin. Abfinden. Hadern. Akzeptieren. Damit leben.

Der Labor-Kuh hätte ich später noch gern in den Hintern getreten. Und damals (und in der DDR) war alles etwas schwieriger. Nicht so mit jederzeit BZ messen, keine Selbstanpassung des Insulins ans Essen, sondern essen straff nach Plan. Schreckliche Mehrweg-Spritzen und -Kanülen zum Auskochen. (Ich hatte dann bald West-Spritzen). Aber es wurde immer besser, regelmäßiges Messen möglich, Insulin-Pen’s, Selbstanpassung, Insulinpumpe… mal sehen, was noch so kommt. :awink:

Und die Erklärung für das wechselnde Sehvermögen: der Körper versucht über die Nieren, den Zucker loszuwerden. Das heisst, man muss wie verrückt pinkeln. Man trinkt zwar viel nach (Durst!) aber trotzdem kommt es zu einer Austrocknung des Körpers … und der Linsen. Damit ändert sich die Krümmung…und die Welt wird unscharf. Das ist aber bei jedem anders und war bei mir sehr ausgeprägt. Und die Fachärzte haben sowieso gern mal einen Tunnelblick. Der Internist wird es gleich gewusst haben, brauchte den Wert nur zur Bestätigung.

Ich finde schon prägnant, auf welch nette Art und Weise ich erfahren habe, dass ich bis an mein Lebensende einen eher unerwünschten Begleiter habe. Ist eben eine treue Seele, so ein (Typ I) Diabetes. Aber ich komme klar mit ihm. :awink: :teddy:

Geehrt gefühlt, gefreut, gedankt

Eine Überraschung hat sich auf den Weg zu mir gemacht… mit der Post.. Höhö…wer ahnt schon was?

Also, für alle, die es noch nicht wissen: ist hier im Haus mein Aufreger-Thema, ich nehme für alle Nachbarn alles an und wenn mal was zu mir kommt und ich bin nicht da: macht keine Sau auf. Is klar. (Zustellversuch war am Samstag… klar, war n i e m a n d zu Hause). Ich übe das Klingel-ignorieren auch seitdem. Naja, anderes Thema.

Am Montag kam dann die “Wir-konnten-nicht-zustellen-Benachrichtigung”. Der Stammfahrer lässt es dann wenigstens hier in der Nähe in so einem kleinen Shop, aber neeeiiinnn… mein Päckchen muss natürlich in der Post-Filiale mit dem blödesten unfreundlichsten Personal liegen… ohne jede Chance auf Parkplatz in der Nähe und sich mit der Straßenbahn, die dort durchdüst (so eben mal schnell anhalten) sollte man sich auch nicht anlegen.

…wart… langweil….

Nun wusste ich aber schon, was es ist. Alex, Chef vom “offenesBlog” hat eine Batterie Dankeschöns für “starthelfen” auf die Reise geschickt . So konnte ich mich schon vor-freuen. (dabei fand ich meinen Anteil der “Hilfe” gar nicht doll :oops: ) Ich fühle mich aber doll geehrt. :oops:

Die folgenden Tage hatte ich für den Fußmarsch immer eine Ausrede parat (aber kein Witz, hat auch immer mal geregnet :disapointed: ).

Irgendwann hab ich mich trotzdem aufgerafft (und prompt in einen kleinen Regenschauer gekommen :what: )

Aber hier nun sind sie: die Super-Magneten!!

Und ich kannte diese Zauberdinger schon, ein paar wenige waren hier schon im Einsatz. Guckt:

Solch kleine Teile halten so dicke, schwere Schlüssel! Und jetzt hab ich so viele! Jetzt können alle so baumeln und auch Besucher (ne Felix..?) können ihre Schlüssel gleich dort platzieren. Auch im Büro hab ich solche Regale, kann dort so alles schön befestigen. Freu!

Also, lieber Alex, vielen Dank, ich freue mich ganz doll! Und ich weiß, was das auch für ein logistischer Aufwand ist, Adressen recherchieren, Briefmarken besorgen (und bezahlen) und gar Päckchen wegbringen. Auch wenn man für’s eigentliche Geschenk einen Sponsor hat…da kommt ja noch einiges dazu….  ich danke dir!

Und es gibt auch nicht “nur” diese kleinen Würfel, sondern auch Haken und andere lustige, dekorative Ideen. Guckt doch mal vorbei bei Supermagnete.de! Da lässt sich sicher auch mal so manches Geschenk finden!

Und ihr alle, meine lieben Leser, wer das neue Projekt von Alex noch nicht kennt; nichts wie hin und wer Lust hat, kann ja mitmachen! Dafür ist es ja gedacht und gemacht!

Ein neuer Stern am Blogger – Himmel

Es ist ja oft so im Leben; eine Tür schließt sich, eine andere geht auf. In diesem Fall hat Alex sein workaBLOGic geschlossen. Jedenfalls wird es dort nichts neues mehr geben, die “alten” Geschichten bleiben natürlich an gewohnter Stelle erhalten!

Dafür wurde ein neues Blog ins Leben gerufen. Ein ganz besonderes. Ein offenes. Das heißt: alle können mitmachen. Bisher wurde schon gemeinsam, jeweils nach Vorschlägen und Abstimungen, das Theme, der Slogan und das Logo gewählt. Gastartikel sind erwünscht, natürlich bloggt an dieser Stelle auch Alex fleißig weiter.

Wer also kein eigenes Blog hat, kann dort gern seiner Meinung eine Stimme geben und natürlich sind auch Beiträge eingefleischter Blogger sehr willkommen. So wird es wohl ein buntes Blog werden – das offene Blog! :angel: :twisted:

Also: Leser, Akteure, Kommentatoren, Vorschläge-macher, Abstimmer, Ratschlag-Geber, Schüchterne, Vorlaute, Fleißige, Weniger-Fleißige, Neugierige :awink:  …. hier gehts lang!