Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

Kategorie: bebildertes

Weihnachtsbaum 2017

Mein etwas sonderbares besonderes Verhältnis zu meinen Weihnachtsbäumen ist ja schon manchmal aufgefallen. Und da es sich alljährlich wiederholt und doch keiner vergessen werden soll, gibt es hier immer ein paar Bilder. Die Beschaffung habe ich ja schon geschildert.

Diesmal eine kleine Abweichung: da es unser erstes Weihnachten hier im Haus ist, war unklar, wo er stehen soll. Da haben wir einiges an Tests eingeplant und wollten es zu zweit klären. Geschmückt wird er nämlich immer am 23.12. in fester (kleiner) Besetzung. Also hat er seinen Platz schon am 22.12. gefunden:

aufgestellt und umgeguckt

Er steht …und guckt… und darauf einen feinen Glühwein  :razz:

Am 23.12. flogen dann Mikmups und Felix ein.

Bei uns wird Weihnachten mit Kartoffelsalat und Würstchen schon am 23.12. eingeläutet, erstmal ein Kaffee-Kränzchen, dann Baum elektrifizieren und schmücken und was feines trinken… dann futtern… (mehr …)

Gefahren- gefuttert – geflasht

Dienstreise wieder. Hab mich über ein paar Vororte an Schwerin rangepirscht und wegen Termin in Rostock morgen mein dortiges Lieblingshotel gebucht. Dort ist alles schön, ich berichte noch mehr, aber es gibt kein Restaurant. Im Sommer wird gegrillt und Catering machen sie auch für Veranstaltungen, Kaffee gibt es immer… also alles gut. Aber weil ich das weiß hab ich mir unterwegs schon mal was gegönnt:

Wetter, Laune und Kunden ok.

Das Hotel Warnow muss ich jedes Mal suchen :sick: dabei war ich schon so oft dort. Aber wenn man so ankommt sieht es echt aus wie Ghetto:

TomTom kriegt es sowieso nicht hin, da muss ich nach Sicht fahren…

Aber jetzt ging’s los  :mrgreen:  (mehr …)

Will wer gucken?

Wenn man umzieht, lässt man ja nicht nur eine ehemalige Behausung, sondern auch viele große und kleine Dinge zurück. Das ist wohl auch ganz gesund, so ein Groß-Reinemachen.

Wir haben auch nicht nur eine zu eng gewordene Wohnung verlassen, sondern auch eine sich immer mehr zuspitzende Parkplatznot hinter uns gelassen. Das war dann am Ende tatsächlich entscheidend, um das Unvermeidliche anzugehen. Aber auch mit den Nachbarn wurde es immer ungemütlicher. Ich war schon ziemlich alt-eingesessen mit 12 Jahren dort. Aber ein vor ca. 5 Jahren zugezogenes Pärchen hat die Atmosphäre zunehmend vergiftet. Der Garten wurde annektiert, Verhalten unmöglich, zum Beispiel wurde meiner bepackten Mutti die (von mir geöffnete) Haustür vor der Nase zu gemacht. Und das Haus wird mit stinkenden Botten und sterbenden Pflanzen zugemüllt. Und der Müll steht tatsächlich oft stundenlang im Hausflur und wartet auf Abtransport. Das spielte sich “über mir” ab, aber Felix muss da immer durch. Das ist auch der Wermutstropfen, zum langen Arbeitsweg für Pirat kommt als Nachteil dazu, dass es zu Felix – bzw. zu uns- nun 30 Auto-Minuten sind. Aber dafür hab ich mehrere gute Gast-Schlaf-Möglichkeiten, da kann Weihnachten kommen! (mehr …)

Angekommen

Sie hat es noch geschafft…unsere Original-Kennenlern-Rose…. Nach über 6 Jahren, die ich sie aufbewahrt habe, ist sie noch in unserem gemeinsamen Zuhause angekommen, aber leider in Einzelteilen:

Obwohl sie obenauf lag auf einer Kiste mit Habseligkeiten und in Einstein reisen durfte, beim Einpacken war sie noch heile…

Bis auf ein einziges Blatt habe ich sie nun unserem Garten überlassen. Sie bleibt sowieso unvergessen, als Teil unserer Kennenlern- Geschichte.

Und irgendwie gefällt mir, dass sie uns bis hierher begleitet hat. Als wäre ihre Mission beendet…und wir angekommen….

Und so sah sie am Tag nach dem 1. Date aus, obwohl eigentlich völlig kopf- und herz-verwirrt hatte ich dieses “Treffer”- Gefühl. Volltreffer.  :oops:

Adieu, du Erste von so vielen schönen Rosen, die der Pirat mir schon schenkte…..

 

 

Kurzbericht

Das, was mich gerade am meisten beschäftigt, kann ich hier noch nicht schreiben. Doof. Und damit meine ich nicht den baldigen Einzug in unser neues Zuhause.
Also nur kurz; ich wieder unterwegs.
Hotel Trebeltal, wieder.
Kein schönes Wetter, ziemlich kalt, Zimmer kalt, Miki kalt  :sorry:

Die Reisebegleiter durften in einer Tasche im Fahrgastraum reisen, nicht im Koffer:

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Torten- und Kinder- Träume

Ich bin schon immer eine Naschkatze.

Meine “Währung” als Kind war lange “Mars”, ein Riegel, den es in der anderen Hälfte von Deutschland zu kaufen gab, als ich ein Kind war. Folglich war das eine seltene Sache. Nachdem meine liebe Tante zwar verstanden hat, dass das sehr begehrt war, war ihr aber nicht zu erklären, dass es (für mich) eine Quälerei war, dass die 5er Packung zu Weihnachten geteilt wurde. Das bedeutete dann für mich tatsächlich 2,5 Riegel. Ich erinnere mich dunkel, dass ich mal alles auf einmal gegessen habe, in der Hoffnung, dass ich es dann endlich mal satt habe. Mir wurde auch schlecht, leider hat mich das nicht vom Mars geheilt.

Wenn ich dann also mal eine West-Mark bekommen hab, wurde das sofort in “Mars” (a 50 Pfennig im Intershop) umgerechnet. Naja… lange her… als ich dann endlich auch Mars kaufen konnte, hatte ich schon meinen Diabetes… tja, das Leben hat’s drauf  :mrgreen:

Aber ich wollte etwas anderes erzählen: (mehr …)

Willkommen & Good bye!

Es war gestern soweit!

Und es ist schwer!!  Hab ich jeden Abend, ob zu Hause oder im Hotel, noch mal nach Brownie geguckt, musste ich mich nun gestern Abend fragen, “wo ist er?”, “wie geht es für ihn weiter?”.

Er war mein Vertrauter, Begleiter, mein Wohnzimmer, die einzige feste Größe, wenn ich unterwegs war. Er hat erlebt, wie ich in meinen neuen Job reingewachsen bin, hat mit mir zusammen die Orte und am Ende die Parkplätze gesucht. Wir sind geblitzt worden, da könnten sogar noch Fotos kommen  :whaaa: …   wir sind zusammen ca. 47.000 km gefahren.

Danke Brownie und ich wünsche dir noch ein schönes Auto-Leben!

Aber von vorne: Yeti, der treue Beisitzer (auch nachts und bei Werkstattbesuchen) und Mitfahrer aus der 2. Reihe durfte auf der letzten Fahrt vorne reisen: (mehr …)