Es strickt wieder…

Also wenn der Mann schon sagt „strick doch wieder mal was“ dann isses schon schlimm.

Ja, ich bin unausgeglichen… und das ist wirklich hübsch formuliert…  :angel:

Trösten tut mich, dass Freundinnen von mir derzeit auch schlecht drauf sind (obwohl die äußeren Umstände in Ordnung sind). Schieben wir es aufs Wetter, auf die Jahreszeit…

Jedenfalls hab ich ein ur-altes Projekt rausgekramt; Regenbogendecke (siehe Bild). 2015 angefangen. (zum Projekt)

Inzwischen (seit Beginn) erlebt:

    • 2016 neuer Job
    • 2016 bis 2017 Frozen Shoulder
    • 2017 Umzug
    • 2018 neuer Job
    • 2018 Familienzuwachs Kater

Das ist doch allerhand, oder ??

Und das ist wirklich witzig und typisch für unseren un- typischen Kater: Das Strickzeug und Wolle interessiert ihn GAR NICHT. Genau wie Kartons. Oder alberne Spielangeln. Nicht seins. Gerade bei der Wolle soll es mir recht sein und ich hoffe es bleibt so (ist ja heute schließlich der 1. Tag, nicht dass er es sich noch mal überlegt…. )

Er stört lieber bei der Arbeit:

PS: meine Strickereien hab ich ja eigentlich ausgelagert, wen das interessiert, der folgt dem Link im Text oben.

Minuskumpel

Heute komme ich so vom Kunden zum Parkplatz zurück und sehe, dass da jemand überhaupt nicht Auto fahren ausparken kann. Leider im Dunstkreis von Blacky und -rumms!- ist die Autoecke des Deppen von Blackys Nummernschild gebremst worden. Nun setzt sich das Bolz- Auto langsam in Vorwärts-Bewegung und will eindeutig wegfahren.

Da war ich aber ganz schnell an der Fahrer- Seitenscheibe und klopfte mal mit meinem Schlüssel an.

Scheibe geht runter; ich sehe Opa 80+ (warum hab ich das geahnt?)

Ich: „Sie wissen, warum ich klopfe?“

Opa: „Nö.“

Ich: „Sie sind gerade gegen mein Auto gefahren.“

Opa: „Oh! Ist denn was kaputt?“

Alte daneben kreisch: „Hat aber gar nicht gepiept!“

Ich zu Opa: „Nein, sonst hätte ich hier ganz anders angeklopft, aber Sie wollten hier einfach wegfahren, Sie hätten ja auch mal nachsehen können! Solche Minuskumpel brauchen wir hier auf der Straße!“

Ich zu beiden: „Ich empfehle beim Auto-fahren aus dem Fenster zu sehen!“

Opa ist sichtlich erleichtert (klar hat der das gemerkt!) und die Alte keift irgendwas. Fenster schließt sich.

Na war ich höflich! Ich hab von den Menschen, die mal einen Führerschein erworben haben, als sie noch die nötige Reaktionsschnelligkeit hatten und nun das Auto als Gehhilfe benutzen….eine ganz schlechte Meinung! Aus Erfahrung!

Auftritt [abc- etüden]

Meine Stammleser wundern sich (vielleicht). Aber es macht mir Spaß! Bitte nicht verwechseln mit den sonst immer authentischen Geschichten hier!  ;)

Noch ein Beitrag zu den abc.Etüden von Christiane. Maximal 300 Worte, diesmal um diese Begriffe drumrum: Winterreifen, eifersüchtig, stolpern:

Da helfen auch keine Winterreifen! Festgefahren in der Pampa mit dem schicken roten Flitzer. Was musste es auch so viel Neuschnee geben! Heute! So wird ihr mondäner Auftritt, den sie sich so glamourös vorgestellt hat, nicht stattfinden können. Durchgestylt und sexy wollte sie in der Berghütte erscheinen. Sie konnte es nicht zulassen, dass er ein Wochenende mit Freunden verbringt. Ohne sie! Auch jetzt schnaubte sie eifersüchtig und zupfte ihr Kunstpelzmäntelchen zurecht. Sie würde schon jemanden finden, der ihr hier raus hilft. Und dann…. bekommt sie doch noch ihren Auftritt, ihren Sieg, denn er wird auch diesmal einknicken und die Zeit mit ihr verbringen! Seine Gören hat sie ja inzwischen auch schon erfolgreich ausgeschaltet. Sie wollen ihren Vater nun auch gar nicht mehr besuchen. Gut so!

Sie stolperte mit ihren High Heels zurück in die Richtung, aus der sie gekommen war. Da war doch ein Haus? Die Funklöcher sind bei den Tarifen aber auch eine Sauerei, schimpfte sie vor sich hin…. kann man da nicht klagen? Oder sich an eine Zeitung wenden? Gibt doch mehr als eine, die getunte Blondinen gern auf der Titelseite bringen?

Drei Tage später: Schlagzeile auf reißerischem Boulevardblatt:

„Die Fahrzeughalterin des gestern aufgefundenen, verlassenen Sportwagens ist tot aufgefunden worden. Mutmaßlich erfroren.“ Mit nicht schmeichelhaften Bild, Gesicht zwar verpixelt, aber insgesamt ungelenk im Schnee steckend.

So hatte sie sich ihren Auftritt sicher nicht vorgestellt.

225 Worte

Gastbeitrag: Quickie [abc-Etüden]

Der Miki- Mann wusste, dass ich auf die neuen Worte „von“ Christiane wieder sehr neugierig war. Ich habe sie ihm gleich vorgelesen, wir saßen gerade zusammen beim Frühstücks- Kaffee.

Daraufhin sagte er sofort dies hier, was ich als Etüde reinreiche(n darf):

Als ich die Winterreifen am Auto meiner Nachbarin wechselte kam ihr Mann mit seiner Aktentasche nach Hause, schaute eifersüchtig zu uns rüber und stolperte über seine eigenen Füße. Rumms.

29 Wörter

Meine Etüde gefällt ihm übrigens nicht  :twisted:

Das ist ein Beitrag zu den abc.Etüden von Christiane. Maximal 300 Worte, diesmal um diese Begriffe drumrum: Winterreifen, eifersüchtig, stolpern.

Mitmacher sind immer willkommen! Eine neue Schreibeinladung gibt es jeweils am 1. und 3. Sonntag eines jeden Monats.

 

Todsünde [abc-etüden]

Er ist tot.

Und begraben.

Sie ist heute wieder auf dem Friedhof, die Gräber liegen wie zum Schlafen zugedeckt unter einer pulvrigen Schneedecke. Wenige Fußabdrücke zeugen von ein paar einsamen Besuchern. …

Er war eifersüchtig. Furchtbar eifersüchtig. Grundlos.

Aber diese sich wiederholenden, zermürbenden Anschuldigungen waren für sie unerträglich. Seine abfälligen, wüsten Beschimpfungen potentieller Kandidaten. Doch als er eines Tages recht hatte mit der Annahme, sie wäre nicht treu- entlud sich ihr ganzer Zorn, angehäuft in einem Jahrzehnt. Nun, da es stimmte, brach sich die Wut darüber Bahn, dass er ihr die ganze Zeit misstraut hatte. Die Liebe und Verbundenheit damit permanent in Frage gestellt und untergraben hatte. Jetzt, da es einen Mann gab, dem die wüsten Beleidigungen galten…. schlug sie zu.
Die Bronzestatue ist heil geblieben. Und die Einbrecher haben sie auch nicht mitgenommen…

Sie schlendert zurück zum Auto. Gut, dass die Winterreifen schon aufgezogen sind, der Schnee kommt diesmal sehr früh.

Der erste Winter als Witwe. Der Schnee und Geschick muss noch eine Weile ihr Glücklichsein verbergen. Nicht dass sie am Ende noch darüber stolpert…..

So steht diese Rose für die untergrabene Liebe …und die Nachbarn.

187 Worte

Das ist mein Beitrag zu den abc.Etüden von Christiane. Maximal 300 Worte, diesmal um diese Begriffe drumrum: Winterreifen, eifersüchtig, stolpern.

Mitmacher sind immer willkommen! Eine neue Schreibeinladung gibt es jeweils am 1. und 3. Sonntag eines jeden Monats.

Da wirste bekloppt…oder krank

Meine abendliche Runde durchs Haus ist oft recht lang; sind alle Fenster zu (speziell im Keller, also traps, traps…), ist überall Licht aus (wo man es händisch erledigen muss), ist die Haustür zugeschlossen (kann ich in der Not auch vom Bett aus noch machen, aber da wird immer der Kater nervös, wenn das Türschloss noch mal brummt und wir sind alle oben). Und überhaupt: ist der Kater drin- und wo isser? Dann oft Gesuche, verfolgt er mich doch ständig und ich hab ihn schon öfter in Räumen verbummelt, wo er eigentlich gar nicht rein soll, aber er ist heimlich – blitzschnell- reingeschlüpft. Also oft wieder – traps, traps- Keller… such… flöt .. (vergiss es, er antwortet nie, aber bin ich einmal durch, mauzt es genau aus der anderen Ecke…)

Dann noch die Alarmanlage…und ich denke, ich hab’s. Haste gedacht! Die Pillen! Ich eigentlich nur meine Allergiepille und eine Kaufpille (darauf will ich hier nicht näher eingehen) und der Mann auch sowas und eine verordnete Pille. Muss sein. Also oft wieder runter…  Meist versuche ich das aber in die Runde gleich mit reinzunehmen… und während ich gestern so nach allem gucke stelle ich zwischendurch die Pillen zurecht. Halt, noch frisches Wasser für den Kater, noch den Laptop in Sicherheit gebracht (da war Dickie noch nie dran, aber man weiß ja nie…).

Hey, was schreibst du da wieder über mich?? Ich bin doch ganz brav!

Als ich oben ankomme, sind die Pillen weg, also wieder runter. Such. Weg. Nix. Mann gefragt, ob ich sie ihm schon gebracht hatte (völlig irre, aber da wundert mich nix mehr). Nö. Also wieder runter, noch mal rausgefummelt und geschlussfolgert, dass ich ALLE selbst gefressen hab! Das muss aufhören!!

Früh müssen wir beide inzwischen auch was nehmen, das stelle ich dem Mann abends für morgens auf die Kaffeemaschine. Meine eigenen vergesse ich oft. Dann hinterher die Frage; hab ich, hab ich nicht?

Schluss!

Dann ist es eben so; ich habe eine 7- Tage-Box für jeden bestellt, das wird 1x wöchentlich gestellt und dann ordentlich aufgegessen.. Ist bestimmt gesünder!

Mann, sind wir alt!

:sick:

Update 31.01.19:

Änderung mit Verspätung

Wieder mal für mein Gedächtnis; heute gibt es eine kleine Veränderung hier. Das Berlin- Bild (Hintergrund) ist Geschichte. Eigentlich mit Verspätung, sind wir doch im September 2017 aus Berlin raus in den Speckgürtel gezogen. Natürlich bleibe ich eine Berliner Pflanze…aber nun kann ich ja auch Katze  ;)

Jetzt muss ich mich da noch ein bissel reingucken, so ein Blog ist ja auch ein bissel Wohnzimmer, mal gucken, ob es bleibt.

Was man nicht festhalten kann- die Zeit

Geht euch das auch so?

Ich kann mich oft an einem Tag nicht erinnern, was ich (jobmäßig) am Vortag gemacht habe. Gut, bei mir ist es ja auch so, dass ich jeden Tag woanders unterwegs bin, das macht es nicht leichter.

Diese Woche war also gestern Magdeburg, vorgestern Oranienburg/ Birkenwerder und den Tag davor, nach der Abholung von Blacky aus dem Autohaus (Inspektion) Eberswalde.  Ich schreibe ja auch alles auf und „abgearbeitet“ wird das dann am Bürotag (in dem Fall heute). Das war diese Woche kilometertechnisch wenig. Aber wenn ich so rückwärts gucke… so gehen die Wochen dahin. Aber man kann doch sein Leben nicht einfach so ab-arbeiten?!

Hundertwasserhaus Magdeburg

Wenn es montags wieder los geht, weiß ich schon die schwierigeren Etappen der Woche, die Termine mit Professoren und anderen kritischen, potentiellen Kunden. Und allein schon durch die Entfernungen auch, wie lang die Arbeitstage so ungefähr sein werden. Das hake ich dann nach und nach ab und falle freitags tot aufs Sofa.

Aber sagt doch mal, da war doch mal was? Leben? So dazwischen? Dabei? Ist das das Alter oder der Winterblues?

Ich kann mich erinnern, dass ich mir als Kind immer Highlights als Ziel genommen habe; Weihnachten, Silvester, Ferien an sich, Geburtstag Mutti (das gibt es schließlich Torte), mein Geburtstag, Ostern, Westbesuch, Besuch von Oma & Opa, Sommerferien…. was es eben so gab.  Später waren es dann die Wochenenden an sich; Partys, Disco ect. Allerdings hatte ich da dann auch das Gefühl, die Wochen dazwischen einfach totzuschlagen. Dabei waren das ganz wichtige Dinge, die Ausbildung, das Fachschulstudium, das hat sich ja auch nicht von alleine gemacht….

Oder ist das einfach die vielbesagte Tretmühle? Ich erinnere mich auch an Zeiten, wo jede Woche allein schon organisatorisch ein Kampf war; ein Schulkind, eine Mutter, mehr gab es ja nicht im täglichen Leben. Mit meinen Diensten sein Schulkind-Leben auf einen Nenner bringen. Essen besorgen als Existenzfrage, während ich die Schulden vom Noch-Mann bezahlte. Das Auto am Laufen halten, damals hab ich meine Arbeit mit meinem eigenen Auto gemacht. Im Nachgang würde ich mir heute schon bei dem Gedanken daran einen Strick nehmen, da war wirklich jeder Tag ein Zauberkunststück. Aber es hat Spaß gemacht! Das Leben. Trotzdem. Oder erst recht??

Und dann greift noch was; je mehr man „hat“, umso mehr hat man zu verlieren. Haste nüscht- ja was soll passieren?

Vor ca. 10 Jahren hab ich mal gesagt „ich wünsche mir Sorglosigkeit“. Das hab ich auf Geld & Sicherheit bezogen, nicht mehr strampeln und sich sorgen müssen. Existenz- Sicherheit.

Heute sage ich; „ich wünsche mir die Leichtigkeit, um zu ertragen, dass es keine Sorglosigkeit gibt“.

Naja, etwas verworren, aber vielleicht kennt das partiell ja jemand.

Und ich freue mich auf Frühling. Auf Sommer. Auf Ruhe. Auf Routine.

Bitte keinen Umzug, keinen Jobwechsel, keine „Schulter“, keine neuen Baustellen. Ich brauch mal Pause.

 

Alles anders [abc.etüden]

Sie hat es also getroffen. Schon in ihren guten – gemeinsamen- Zeiten hat sie darüber nachgedacht, wer wohl einmal übrig bleiben wird. Einer muss ja zuerst gehen. Von Vorsorge war da die Rede, eigentlich auch schon „vorher“ ein Umzug in eine Wohnung angedacht. Damit derjenige, der bleibt, finanziell so gestellt ist, dass er das auch allein übernehmen kann.

Aber nun ging alles ganz schnell. Er ist fort. Und sie muss schnell aus dem viel zu teuren Haus ausziehen. So geht sie durch die sich türmenden Dinge, fein sortiert, zur Abholung bereit. Die Teddys… fast alle ..bilden einen stattlichen Berg. Bald raumfüllend die gesammelten Mordillo- Puzzels, fein entpuzzelt zurück in die Originalkartons gewandert. Ein Haufen Wolle, die seidig glänzenden Stränge, immer wohl behütet, fast schon in Vorfreude bekuschelt, können gar nicht glauben, was ihnen hier passiert, gab es doch sogar ein Wollzimmer. Aber die Augen und Hände…das Stricken fiel ihr nicht mehr leicht. Außerdem gibt es für die Dinge noch ein paar Taler. In einer Ecke stehen geliebte Skulpturen ihres Lieblingskünstlers. Fast alle. Alles Herz- Haufen, Dinge, die sie sich nun aus dem Herzen reißen muss, denn auch sie wird nicht mehr lange bleiben. Sie ist nicht gesund und will ohne ihn nicht mehr. Was soll sie also noch mit dem vielen Geschirr? Ein Bowle-Gefäß, eine Salatschüssel? Braucht sie nie wieder, keine Feiern mehr, ihre kleinen Portionen passen in kleines Geschirr. Wenig nimmt sie mit in ihr neues kleines Zuhause.

*Weckerklingeln*

Miki reißt die Augen auf. Herrje, nur geträumt. Sie muss aufstehen. Sie geht an den überfüllten Kleiderschrank, vorbei an mit Puzzeln zugepflasterten Wänden die zwei Treppen ins Erdgeschoss, sieht auf jeder Etage die vielen Teddys, die auch hier wohnen, die gut befüllten Glasvitrinen.

Und so hat sie auf den vor ihr liegenden 375 Kilometern bis zum 1. Termin Zeit zum Nachdenken.

300 Worte

Das ist mein 3. Beitrag zu den abc.Etüden von Christiane. Maximal 300 Worte, diesmal um diese Begriffe drumrum: Salatschüssel, seidig, übernehmen.

Mitmacher sind immer willkommen! Eine neue Schreibeinladung gibt es jeweils am 1. und 3. Sonntag eines jeden Monats.

Gera – tangiert

Tangiert…naja, ich war schon da, aber hab nicht viel gesehen. Muss dazu auch sagen, dass ich immer mit Tunnelblick unterwegs bin. Noch mehr, da bei besch… Wetterverhältnissen das „heil ankommen“ im Vordergrund steht.

Aber ein bissel was nehme ich trotzdem „mit“…das ist die Johanniskirche Gera, erbaut 1881 bis 1885.

Und lustig war nach der Wetterattacke das hier:

Da hätte ich also mal inkognito rasen können  :grin:

Naja, das Hauptziel den Tag war das hier:

Bevor der Termin mit dem Professor starten konnte gab es einen dringend benötigten Koffeinschub:

Der Termin ist gut gelaufen und dann hieß es auch noch bei Dunkelheit und schlechtem Wetter „go to home“!

Kleiner Dialog zwischendurch (vorm Termin):

Ich (zum Innendienst): „…hab ja ganz schön Respekt vor dem Termin, aber was soll’s, man wächst mit seinen Aufgaben!“

Innendienst: „Ja, kennt man ja von der Leber!“

Ich gebe zu, ich musste etwas drüber nachdenken, aber dann fand ich es lustig.

Das sind dann zwar 580 Kilometer für den Tag, aber die Übernachterei in irgendwelchen Hotels ist ja auch nicht so toll. Da lieber nach hause, zu Mann, Kater, Haus und Möbeln. Und die Firma macht mir da auch keine Vorschriften, so kann ich das machen, wie ich das will. Das hat was.