Vorhang auf! Gute Unterhaltung bei Miki!

Schlagwort: diabetes

Die Augen und das süße Leben. Update.

Die diabetische Retinopathie ist in Europa und Nordamerika die häufigste Erblindungsursache bei Menschen zwischen 20 und 65 Jahren. Nach 20 Jahren Krankheitsdauer zeigen sich bei 90 % der Diabetiker Zeichen der Erkrankung am Augenhintergrund. Bei Typ-I-Diabetikern treten erste Veränderungen im Mittel nach 10-13 Jahren auf. Bei optimaler Kontrolle und Behandlung führt die Erkrankung nur in 5% der Fälle zu einer schweren Einschränkung des Sehvermögens.Im Schnitt erblinden dafür 2% aller Diabetiker an der Retinopathie. Typ-I-Diabetiker erkranken mit 40% rund doppelt so häufig wie Typ-II-Diabetiker. Allerdings zeigen 5% aller Altersdiabetiker bei Erstdiagnose der Zuckerkrankheit bereits retinopathische Veränderungen. (Quelle: Wikipedia)

Als ich vor über 25 Jahren die Diagnose Diabetes bekam, hatte ich sofort Angst um meine Augen. Aber wie man mit 17 Jahren so denkt, ist Zeit ja sehr dehnbar und so dachte ich mir…. „20 Jahre wird’s schon gehen..“ Die Jahre vergingen schnell, die Rahmenbedingungen (technisches Zubehör, z.B. Insulin-Pen’s, später Insulinpumpe, BZ-Messgeräte, gute Verwaltungsprogramme….) wurden besser. Aber nicht immer bin ich optimal „eingestellt“, nicht immer kümmere ich mich vorbildlich um meinen „Zucker“. Und so war ich im Jahr 2009 das letzte Mal zur Augen-Hintergrund-Untersuchung (die eigentlich jährlich erfolgen sollte).

Heute war es wieder so weit. Und nach so langer Zeit zu hören „KEINERLEI diabetische Veränderungen der Netzhaut“ ist einfach toll. Denn die Angst fährt doch immer mit. Apropos fährt: Man bekommt ja solch fiese Augentropfen für die Untersuchung, die die Pupillen weiten. Und es gibt (ziemlich schädliche, aber wirksame) „Gegen-„Tropfen, welche die Pupillen schnell wieder auf Normal-Mass bringen. Die brennen zwar höllisch, aber man kann dann wieder mit dem Auto abrauschen. Ich frage also VOR den ersten Tropfen, ob ich die anderen wieder bekomme. Die Schwester vertröstet mich auf die Ärztin, ich denke, wird doch wieder klappen (ist ja die gleiche Ärztin). Nach der Untersuchung will ich nun die Tropfen haben, aber Frau Doktor schimpft über diese und stellt dann auch noch fest, dass sie keine da hat. Ich also halb-blind (man sieht echt schlecht, mein Handy hat geklingelt, ich konnte nicht mal sehen, wer da anruft, trotz Riesen-Display (Smartphone)! Brummer steht vor der Tür, kein Chauffeur in Aussicht. Apotheke des Vertrauens (der Ärztin) nicht lieferfähig. Upps! :what: :shock: :ko:

Nun ja, so musste Brummer mit Miki drin noch ein bissel warten und dann ganz vorsichtig brummen…    :oops: Ich konnte wirklich schon wieder ganz gut gucken, aber die Sonnenbrille hätte ich nicht abnehmen wollen, sah noch ganz schön zombiemäßig (darunter) aus.

Die Schwester der Augenarztpraxis hat sich ganz doll über meinen Anruf gefreut, als ich „gut zu hause angekommen“ meldete… naja, zwischen den Rollator-schiebenden ur-alten Leuten dort war ich heute wahrscheinlich echt ein Exot…und Auto fahren will muss sie ooch noch… Und ihr hättet mal sehen sollen, wie die Hilfsmittel-schiebenden Leute auf einmal springen konnten, wenn sich die Tür zur Anmeldung öffnete (denn klopfen durfte man laut Schild nicht). Einer war schlau und rummste seinen „Porsche“ gegen die Tür…das stand schließlich nicht dran…dass man das nicht „darf“  :sick: Als ich mich brav vor die Tür zur Anmeldung stellte, kam Leben in die Bude… alle dort schon sitzenden Patienten alten Geier brachten sich in Tiefstart-Position. Also genau das gleiche Bild wie im Supermarkt oder Strassen- und Fußgänger-Verkehr. :whaaa:

Naja, ich komme vom Thema ab: ich bin froh, kann gucken…. rollt jedes mal ein Stein vom Herzen… hoffentlich noch oft! :smile:

Update:

Mir wird schon mal eine verzerrte Sichtweise unterstellt, was die Rücksichtslosigkeit „Fahr“weise alter Mit-Menschen betrifft.  :sick: Aber ich bin nicht allein:

Besser abgelegt wäre es wohl unter heuldoch.de (diese Domain ist leider völlig sinnfrei besetzt derzeit). :idea:

 

Ich hab heute Silberhochzeit…

… mit meinem Diabetes.

Ja gut, es war keine Liebeshochzeit, es ist eher eine Zwangsehe. Auch eine Scheidung ist nicht möglich.

So versuchen wir also die ganze Zeit, möglichst gut miteinander auszukommen.

Haben auch schon viel erlebt. Und er hat mir ganz sicher auch zu einer anderen Sichtweise auf viele Dinge verholfen. Immerhin war ich erst 17 Jahre alt, als wir uns begegneten. Die Möglichkeiten des Handlings waren eher schlecht, nicht so wie heute, wo ich jederzeit meinen Blutzucker kontrollieren und gegebenenfalls sofort darauf reagieren kann. Oder wo ich die Insulin-Dosis an Appetit und Hunger anpassen kann. Früher war es umgedreht.

Essen nach Plan, mal, obwohl man nix wollte und mal weniger, als man gern gegessen hätte. Kann mich auch noch erinnern an Nudeln zum Frühstück, was anderes war nicht da und das gespritzte Insulin forderte halt seine Kohlenhydrate. Oder Anstehen nach Futter (oder gar einem Platz im Restaurant…sowas gab es auch, oder dann auf das Essen an sich warten…)..und wenn ich Pech hatte, forderte das Insulin vor dem Essen schon den Traubenzucker und wenn der gut gefüllte Teller dann da war, durfte ich eigentlich nichts mehr essen :cry: .

Ja, das waren unsere schlechteren Zeiten. Jetzt geht es ganz gut mit uns. Und vielleicht klappt das ja sogar noch einmal 25 Jahre… und wer weiß…vielleicht verlässt er mich ja doch einmal…die Hoffnung stirbt zuletzt! :eyes: :teddy:

Fluch und Segen – moderne Medizin

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Bildquelle

Wie Stammlesern bekannt ist, hab ich ein Problem mit meinem Eisenwert im Blut und damit mit meinem HB. (für alle Story’s Apfel klicken!)

Nachdem ich jede orale Substitution nicht vertragen habe – die Kapseln und leider auch die Dragees machen u.a. böse Bauch-Aua – hab ich gedacht, eine Lösung wäre gefunden!:

Substitution per Infusion.

Nach einer Unverträglichkeit des 1. Präparats wurde etwas passendes gefunden. Neulich schimpfte ich sogar über den Doc, der mir –meiner Meinung nach- zu wenig „spendierte“.

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Ich erhielt also am 1.9.2011 eine weitere Infusion. Derzeit bin ich wieder eifrig am Sporteln und die Körperfettwerte bewegten sich auf die 32 % zu (ja, war vorher zu hoch, ich nenne mich dann freiwillig „schwabbelschlank“), Muskeln steuerten die 33% an. (Normal für Frauen sind ab 30%).

Und was passierte nun? Meine Analysewaage leistet gute Dienste und zeigt ab dem Infusionstag bescheidene Werte. Diese werden derzeit sogar schlechter, trotz laufendem Sportprogramm. Erst dachte ich, dass kann nicht zusammen hängen. Nun weiß ich es besser:

Eine – von sehr vielen!- Nebenwirkungen von Eiseninfusionen:

Lipidperoxidation

Nein, ihr müsst nicht nachlesen, aber es passiert eine zellschädigende Kettenreaktion. Diese hat nun meine Waage offenbar dargestellt und meine Recherchen ausgelöst. Und nachdem Pirat und ich gemeinsam gerätselt haben, Sport- und Speiseplan der letzten Zeit durchgegangen sind und keine großen Verfehlungen entdecken konnten und ich den Begriff „ranzig“ im Zusammenhang mit der chemischen Reaktion erwähnte… gestand er mir vorsichtig, dass ich „anders rieche…“ :question:   :depresive:  Tja, wer sagt das schon seinem Partner gern, aber er darf das. Außerdem war ja nun alles klar. (Ein „Apfelgeruch“ ,der beim derzeit schlechten Zucker möglich wäre, wurde ausgeschlossen..es blieb mangels anderem Ausdruck bei ranzig… naja… :-? ).Meine weiteren Recherchen brachten auch nichts Gutes zum Vorschein.

In diversen Foren las ich, dass nach der 1. Infusion alles toll war (wie bei mir) aber später schlimme Nebenwirkungen auftraten (z.B. Schlaflosigkeit, Übelkeit, dauerhaftes Schwindelgefühl, Gelenkprobleme….). Und was sich in allen Fällen wiederholt: die Ärzte sind ziemlich rat- und hilflos.

Und das hab ich auch gefunden:

„Für generell bedenklich erachtet Professor Klaus Schümann vom Walther-Straub-lnstitut für Pharmakologie und Toxikologie in München eine Eisensubstitution.
Zwar funktioniert die homöostatische Regulation bei Eisenmangel recht gut, indem mehr resorbiert wird.
Ein dauerhafter und massiver Eisenüberschuss lässt sich homöostatisch offensichtlich nicht so leicht regulieren, was eine Eisenüberladung zur Folge haben kann.
Freies Eisen im Organismus reagiert äusserst aggressiv und führt zur Bildung von freien Radikalen.
Diese wiederum setzen gebundenes Eisen frei- es entsteht ein sich selbst verstärkender Reaktionskreislauf, der zell- und organschädigend wirkt. Epidemiologische Studien zeigen, dass Patienten mit vollen Eisenspeichern ein signifikant höheres Krebs-, Arteriosklerose- und Herzinfarktrisiko besitzen.
All das nährt laut Schümann den dringenden Verdacht, dass “hohe Eisenvorräte im menschlichen Organismus ein Gesundheitsrisiko darstellen”.

Quelle(n):

SchümannK: Safety Aspects of lron in Food. Annals of Nutrition &
Metabolism 2001/45/5.91-101

Für Interessierte: Nebenwirkungen der intravenösen Eisentherapie

Bei mir ist bei der Gelegenheit noch der Blutzucker komplett entgleist, bin grad am Basteln, die Pumpe braucht wohl ein neues Basalprogramm. Die für mich typischen, in über 20 Jahren gut funktionierenden Vorwarnprogramme meines Körpers haben versagt (Sehstörungen, zwar hinderlich, aber dadurch reagiere ich immer zeitnah… danke, mein lieber, gebeutelter Körper, ich war für diese Warnschüsse immer sehr dankbar- auch wenn ich gemeckert hab…) :eyes:

Eine Nebenwirkung einer Infusion ist auch (durch den Angriff durch freie Radikale) eine Infektanfälligkeit. Wie hilfreich, dass meine Frau Zucker-Doktor mir gleich mal (5 Tage später) die Grippeimpfung verpasste. Die Grippesymptome erwischten mich am gleichen Tag, wenn auch sehr abgeschwächt. Will hier nicht nur meckern immer… aber jeder Arzt sieht wohl immer nur „seins“. Und alles wissen können die Ärzte eben nicht, daher bin ich generell ein schwieriger (mündiger) Patient.

Und nun werde ich die Infusionen verweigern, ich bin mal gespannt, wie sie nun mit mir weiter-doktern wollen. Aber ich will auch nicht irgendwann als Onko- Patient in der Arztpraxis sitzen. Und ich denke, das hatte mein Häma/Onko – Doc bei seinem „Geiz“ im Blick. Da will ich ihm mal verzeihen, dass er meinen Diabetes vergessen hat. Erstmal muss ich sowieso den Zucker in den Griff bekommen und ansonsten heißt die Parole: weitersporteln und auf Besserung hoffen! Go!

PS: Derzeit steht mir der Sinn nicht sehr nach bloggen & kommentieren… aber das wird wieder…. *hoff*

:eyes:

 

Diagnosen und Sensibilität … eher selten?

Ich hab mal wieder eine Blog- Neuentdeckung gemacht. Ist aber auch ein Frischling. Shape’s MH Blog.

Realshape wird uns von seiner Krankheit erzählen. Ich finde das gut, wird er vielleicht auch mal Zuspruch von uns brauchen und uns für manche Dinge die Augen öffnen und auch sensibler machen?  Muss ich an „BlogFrosch“ denken. Michaela hat ja ihre erfolgreiche Leukämie- Therapie gebloggt. Schade, dass sie nicht weitergemacht hat, schön, dass sie wieder gesund ist!

Im 2. Artikel bekommt Shape mehr oder weniger den Diagnosehammer zu spüren. Und da kann ich ins Lied einstimmen, den kenne ich nämlich auch…gut… :ko:

Ich war 17. Ziemlich gestresst von der Fachschule. Mitten in der Ausbildung zur Krankenschwester. Winter. Ein bissel Schnee. Und ich merke, ich kann manchmal so schlecht gucken. Wie verblitzt oder so. Kann nicht „scharf“ stellen. Vom Schnee geblendet? (was für einen Käse man sich selbst einredet! :ko:  oder hofft!) Es wurde schlimmer. Früh der 1.Blick: sehe ich das Tapetenmuster? Nee. Heute nicht. Am nächsten Tag besser. Hm. In der Schule sehe ich nicht mehr, was an der Tafel steht. Die Beschriftung der S-Bahn(die ich täglich fahren muss) wird unlesbar. Nächsten Tag wieder besser. Was soll das? Als es wieder richtig schlimm ist zum Augenarzt. „Sie brauchen ’ne Brille, warum kommen Sie damit als Notfall?“ Kann nich sein, ne? Langsam wird’s spannend, nächsten Tag nochmal Augenarzt, später dann Neurologe, dazwischen brav volles Programm Schule. Dass die einen Tumor im Kopf vermuten und suchen ist klar. Termin für’s CT wird gemacht, auf dem Röntgenbild „sieht man schon was“. Eine Straßenbahn erwischt mich fast, sind aber auch leise die Dinger! Ich verdränge und funktioniere weiter. Kein Fehltag in der Schule. Termin Internist steht an. Ich halte kaum eine Stunde ohne sinnfreies Trinken (man kann sagen „Saufen“ ) von Wasser und entsprechend häufigem Wasserlassen aus. Ich bin in der Ausbildung zur Krankenschwester. Ich ahne und ignoriere.

Vor’m Termin beim Internist esse ich eine ganze Tafel Milka-Schokolade. Am 16.1.1987. Die ist noch von Weihnachten (1.Goldstaub, bin Ossi, 2. völlig unnormal, dass die noch lebt). Ich hab keinen Appetit, trinke fast nur noch, hab 7 kg abgenommen.

In der Poliklinik den Doktor zu finden… nicht einfach. Hilft nur fragen. Sämtliche Beschriftungen und Wegweiser sind für mich unlesbar. Aber ich finde alles. Der Doktor braucht nicht lange und schickt mich zum Blutabnehmen ins Labor. Dort soll ich warten und mit dem Befund zurückkommen.

Eine keifige Stimme ruft mich auf. Ich folge der Richtung. Es keift: „Immer diese schlampigen Diabetiker, mit solch versauten Werten rumrennen…. und sich dann wundern… richten Sie sich gefälligst nach Ihrer Diät…wo soll das denn hinführen… unvernünftig…keif…keif…keif…“  Schwupp – hab ich den Laborzettel in der Hand. Lesen kann ich den Wert nicht.
Ich flüster: „ich bin kein Diabetiker.“

Irgendwie finde ich den Weg zum Doktor zurück.

Krankenhaus. Insulin. Abfinden. Hadern. Akzeptieren. Damit leben.

Der Labor-Kuh hätte ich später noch gern in den Hintern getreten. Und damals (und in der DDR) war alles etwas schwieriger. Nicht so mit jederzeit BZ messen, keine Selbstanpassung des Insulins ans Essen, sondern essen straff nach Plan. Schreckliche Mehrweg-Spritzen und -Kanülen zum Auskochen. (Ich hatte dann bald West-Spritzen). Aber es wurde immer besser, regelmäßiges Messen möglich, Insulin-Pen’s, Selbstanpassung, Insulinpumpe… mal sehen, was noch so kommt. :awink:

Und die Erklärung für das wechselnde Sehvermögen: der Körper versucht über die Nieren, den Zucker loszuwerden. Das heisst, man muss wie verrückt pinkeln. Man trinkt zwar viel nach (Durst!) aber trotzdem kommt es zu einer Austrocknung des Körpers … und der Linsen. Damit ändert sich die Krümmung…und die Welt wird unscharf. Das ist aber bei jedem anders und war bei mir sehr ausgeprägt. Und die Fachärzte haben sowieso gern mal einen Tunnelblick. Der Internist wird es gleich gewusst haben, brauchte den Wert nur zur Bestätigung.

Ich finde schon prägnant, auf welch nette Art und Weise ich erfahren habe, dass ich bis an mein Lebensende einen eher unerwünschten Begleiter habe. Ist eben eine treue Seele, so ein (Typ I) Diabetes. Aber ich komme klar mit ihm. :awink: :teddy:

Miki riskiert Leib & Leben.. und testet Chocri!

Naja nicht wirklich. :oops:

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, nochmals zur Erklärung: insulinabhängige Diabetiker können essen wie jedermann, müssen nur den Kohlenhydratanteil der jeweiligen Lebensmittel mit der entsprechenden Dosis Insulin abdecken. Aber mal so am Rande; es gibt viele auf Tabletten eingestellte (Typ2)Diabetiker, die mit Insulin ein besseres Leben führen könnten. Soll nur ein Denkanstoss sein. Natürlich müssten sich die betreffenden Menschen auch in kompetente fachärztliche Hände begeben. Hausärzte sind da schnell überfordert und/oder nicht auf dem neuesten Stand. Leider hab ich beruflich damit sehr oft zu tun. Es ist nun mal so, der Patient hat sein Schicksal und seine Lebensqualität in den eigenen Händen. Jedenfalls sollte es so sein.

Jetzt – endlich – zur Schokolade!  :droling:

Da wusste wohl jemand bei chocri, dass ich da nicht „nein“ sagen kann? Also her mit der Leckerei! Kaum gesagt, da war sie schon da!

Ein tolles eckiges Osterei, welches schon optisch was her macht! Es ist keine Frage, dies ist keine Schokolade, die man täglich einfach so vor’m Fernseher wegmümmelt, es ist schon etwas besonderes! Und ideal zum Verschenken!

Mein Osterei enthielt:

Eine Tafel Schokolade  „Kükerbunt“

hier enthalten:

weiße Schokolade mit „Frohe Ostern“

buntes Osterküken

Schokolisen

Apfelstückchen

Man kann sich die Tafel ganz individuell zusammenstellen.

Soll es genau diese sein, dann wähle einfach den Code 340ha7.

So könnte man sich ohne viel suchen seine Lieblings-Schoki einfach nachbestellen.

 

 

 

 

Und außerdem:

 

 

 

Eine Tafel Schokolade „Schlappohr“

 

hier enthalten:

Vollmichschokolade (Bio & fair)

Osterhase mit Osterei

Haselnusskrokant

Orangenschokodrops

Orangenstückchen

Der Nachbestellercode: 25c36v

 

Und?

Lecker! Super- lecker! Und hübsch, findet ihr nicht auch? Besonders gut geschmeckt hat mir „Schlappohr“, wobei die Betonung wirklich auf  „besonders“  liegen kann.

Und es gibt unendliche Kombinationsmöglichkeiten. Herzchen, Gummitiere…alles da (guckt einfach selbst :awink: )

Fazit: eine tolle Geschenkidee- nicht nur zu Ostern!

Seid doch mal ehrlich…die ganzen Einheitshasen und (teure) Verpackungen mit viel Luft drin… das ist doch ganz schön langweilig. Hier kann man auf die individuellen Vorlieben eingehen. Und wer sich nicht traut… schenkt einen Gutschein!

Ich finde es toll, die Schoki ist lecker, die Möglichkeiten riesig. Die Lieferung war super schnell. Es ist keine Riesenfirma, sondern ein kleines Team, für mich noch besonders sympatisch: sie sind bei mir umme Ecke! Jetzt weiß ich, warum Matthias nach Berlin zieht :alien: … und bei der Gelegenheit: er hat auch kosten dürfen :smile:

Und auch bei mir war der Deal: Schokolade gegen Meinung! Da habt ihr sie… !

 

Letzte Nacht….

…war es mal wieder so weit. Ich saß ca. 3 Uhr Apfelmus-löffelnd in der Küche. Unterzuckert. Ja, ich bin eine Süße. (…und lernfähig: hab ein neues Glas aufgemacht, obwohl ein angefangenes im Kühlschrank stand! Aber das gibt dann Bauch-Aua und dann ist die Nacht zu Ende!!)

Da musste ich an Thomas Fuchsberger denken. Der Fall ging ja durch die Presse. Irgendwie berührt mich das.

Er hat mit 20 Jahren Diabetes bekommen, ich mit 17. Dazu muss man für Unkundige sagen, dass es sich dabei um den Diabetes Typ I handelt, der nicht durch ungesunde Lebensweise, Übergewicht ect. ausgelöst wird. Autoimmunologische Ursachen werden vermutet. Der Mann selbst ist nie in mein Gesichtsfeld getreten, obwohl es hätte klappen können. Ich bin kein großer TV-Konsument, dort also eher  nicht, aber er hat in einem Diabetes-Journal, welches ich kostenlos beziehe, Reiseberichte geschrieben. Aber ich lese es nicht wirklich :oops:  Und er hat auch Diabetesbücher geschrieben, auch diese kenne ich nicht. Aber es ist doch außerordentlich tragisch, dass er praktisch an bzw. durch diese Krankheit ums Leben kam.

Aber die Berichte in der Presse haben die üblichen Verwirrungen gestiftet oder Irrtümer am Leben erhalten. (mehr …)